Väter: Sollen sie bei der Geburt dabei sein?

Väter: Sollen sie bei der Geburt dabei sein?

Die Entscheidung, ob Väter bei der Geburt anwesend sein sollen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Wünsche der Mutter und des eigenen Wohlbefindens. Vorbereitung und Kommunikation sind entscheidend, und trotz der begrenzten Möglichkeiten, aktiv einzugreifen, kann die bloße Anwesenheit des Vaters oft eine große Unterstützung sein.

Dr. Verena Breitenbach

Die Autorin, Dr. Verena Breitenbach, ist eine ganzheitliche Frauenärztin mit internationalem Studium und breiter Ausbildung in Naturheilkunde, Psychosomatik, Onkologie und mehr…

Alle Beiträge des Experten

Väter: Sollen sie bei der Geburt dabei sein?

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Viele Väter möchten bei der Geburt ihres Kindes dabei sein, andere entscheiden sich dagegen. Auch werdende Mütter sind hier unterschiedlicher Meinung. Ebenso unterschiedlich sind die Argumente, die dafür oder dagegen sprechen.


Besprechen Sie sich vor allem mit der werdenden Mutter

Entscheiden Sie sich, die Mutter während der Geburt zu begleiten, ist eine entsprechende Vorbereitung hilfreich für alle Beteiligten. Die Mutter soll schließlich durch die Anwesenheit des Partners Unterstützung erfahren und kein Mann wünscht sich, durch dieses Erlebnis überfordert zu sein.

Was Väter nicht tun können

Ein Vater kann den Geburtsvorgang weder beschleunigen noch die Schmerzen der Mutter lindern. Er kann Ärzten und Hebammen nicht helfen, ihnen keine Anweisungen geben, sondern einfach nur anwesend sein.

Er kann keine Atemtechniken für die Mutter anwenden und ihr Schreien und Weinen nicht stoppen. Eigentlich kann er zunächst nichts tun, als anwesend zu sein. Aber genau das hilft häufig sehr. Allein durch seine Anwesenheit unterstützt er seine Frau. Außerdem kann eine gemeinsam erlebte Geburt die Partnerschaft festigen und bereichern.

Für seine Rolle als zukünftiger Vater, ist es sicher vorteilhaft, wenn der Mann den Moment der Geburt miterlebt, wenn er sieht, welche Schmerzen die Frau durchlebt, welche Leistung sie erbringt und wenn er zuschauen kann, wie das kleine Wesen das Licht der Welt erblickt, es berühren und eventuell die Nabelschnur durchtrennen darf.

„Väter im Kreißsaal – Ergebnisse einer Umfrage“

In der Berliner Charité wurde eine Studie zu den Ängsten und Bedenken von Vätern durchgeführt, die die Geburt miterleben wollten. Die Ergebnisse wurden 2011 unter obigem Titel in der Zeitschrift „Geburtshilfe und Frauenheilkunde“ veröffentlicht.

29 Prozent der 86 Befragten gaben an, am meisten Angst vor der eigenen Hilflosigkeit zu haben. 15 Prozent fürchteten, dass ihre Anwesenheit stören könne, 10 Prozent äußerten Bedenken, ohnmächtig zu werden.

Die Befürchtungen waren größtenteils unnötig, wie die Studie weiter ergab: Nur einer der Männer fiel tatsächlich in Ohnmacht, einem wurde übel, drei andere verließen den Kreißsaal während der Geburt. Ganze 94 Prozent der Befragten hingegen hatten den Eindruck, ihre Anwesenheit bei der Geburt sei hilfreich gewesen.

Die Väter wurden außerdem nach dem schönsten und dem schlimmsten Moment befragt. Am schlimmsten wurde bei den meisten der Moment empfunden, als die werdende Mutter anfing zu schreien oder zu weinen, im Falle von Komplikationen wurden auch diese genannt. Einig waren sich die Anwesenden bei den schönsten Momenten: der erste Schrei des Neugeborenen und der anschließende Blick in die Augen der Mutter.

Vater bei der Geburt dabei

Geburtsvorbereitung ist wichtig, auch für den Vater

Während sich Frauen in Kursen physisch und psychisch auf die Geburt vorbereiten, steht bei Männern die Psyche an erster Stelle. Je detaillierter sie vorab informiert sind, umso besser sind sie mental auf alle Eventualitäten vorbereitet.

Hinzu kommt der Umgang mit eventuellen Ängsten. In Gesprächen können Bedenken geäußert werden, einige lassen sich im Vorfeld ausräumen oder abschwächen. Scheuen Sie sich nicht, Ihre Befürchtungen offen anzusprechen.

Was tun, wenn Sie sich überfordert fühlen? Auch das kann in der Geburtsvorbereitung angesprochen und mit der werdenden Mutter besprochen werden.

Hat diese den Eindruck, dass Sie keine Unterstützung sind, sollte sie das Recht haben, Sie hinauszuschicken. Ebenso sollten Sie sich eingestehen dürfen, dass die Situation Sie überfordert und den Kreißsaal aus eigener Entscheidung verlassen.

Klären Sie derartige Eventualitäten vorab einvernehmlich, kann das die eigene Hilflosigkeit oder Versagensangst lindern. Sie wohnen der Geburt dann in dem Bewusstsein bei, sich nicht selbst unter Druck setzen zu müssen.

Was bei der Geburtsvorbereitung ebenfalls hilfreich sein kann, sind Erfahrungsberichte. Diese können von anderen Vätern, aber auch von Müttern und Hebammen stammen. Zuguterletzt haben Sie Gelegenheit, sich zu erkundigen, wie Sie der Mutter am besten helfen können.

Es gibt übrigens nicht nur für werdende Mütter verschiedene Atemtechniken, sondern auch für Männer. Mit der richtigen Atmung können Sie Ihren Gemütszustand beruhigen, psychische Anspannung lindern und so schwierige Situationen besser meistern.

Wie kann der Vater die Mutter ei der Geburt unterstützen?

Viele Mütter berichten, dass ihnen alleine die Anwesenheit des Partners ein Gefühl von Geborgenheit gegeben hat. Mütter wissen, dass die „Arbeit“ bei ihnen selbst liegt und sie medizinische Unterstützung erhalten, entsprechend gering ist oft die Erwartungshaltung an den Partner.

Dennoch können Sie sie unterstützen, vor allem, indem Sie Ruhe bewahren. Sie können ihr helfen, möglichst bequeme Positionen einzunehmen, ihr die Hand halten, ihr gut zusprechen, sie zur richtigen Atmung motivieren, sie ermutigen. Was der Mutter konkret hilft, unterscheidet sich im Einzelfall – im Zweifel ist es einfach wichtig, dass Sie da sind.

In Anbetracht der Anstrengung kommt es vor, dass Väter beim Versuch zu helfen eine harsche Zurückweisung erfahren. Nehmen Sie das keinesfalls persönlich, bleiben Sie weiterhin ruhig. Haben Sie sich während der Geburtsvorbereitung eine bestimmte Atemtechnik angeeignet, wenden Sie diese an, sobald Sie sich überfordert fühlen.

Nach der Entbindung

Es ist vollbracht – mit dem ersten Schrei des Kindes fällt sicher ein großer Teil der Anspannung von Ihnen ab. Das ist die beste Gelegenheit, eine erste Bindung zu Ihrem Kind aufzubauen. Es benötigt gerade jetzt Geborgenheit und nichts ist schöner, wenn es diese von beiden Elternteilen erhält.

Ihr Baby nimmt Ihren Geruch auf und spürt Ihre Körperwärme, ebenso stellen sich Ihre Sinne auf das Neugeborene ein. Dieser Moment kann die Basis einer lebenslangen engen Bindung sein.

Wie entscheiden Sie sich?

Die Entscheidung, ob Sie der Geburt beiwohnen und Ihre Partnerin unterstützen möchten, kann Ihnen niemand abnehmen. Besprechen Sie sich vor allem mit der werdenden Mutter – wie wichtig ist ihr die Anwesenheit? Nehmen Sie an einer Geburtsvorbereitung teil, um sich zu informieren und das Pro und Kontra abzuwägen.

Die Zeit, als Väter das Neugeborene nur durch eine Glasscheibe begrüßen durften, ist längst vorbei, ihre Anwesenheit im Kreißsaal ist selbstverständlich geworden. Wie die Erfahrungen zeigen, stören sie dort weder noch müssen sich eventuelle Bedenken und Ängste aus dem Vorfeld bewahrheiten.

Sicher umfasst der Geburtsvorgang auch unangenehme Empfindungen. Dennoch machen Sie eine einzigartige Erfahrung, erst recht, wenn Sie Ihr Kind nach all der Anstrengung und Aufregung endlich im Arm halten dürfen.

Sind Ihre Ängste jedoch allzu groß und Sie haben den realistischen Eindruck, eher eine Last als Unterstützung zu sein, haben Sie auch die Freiheit, vor dem Kreißsaal zu warten und nach der Geburt für Mutter und Kind da zu sein.

Väter bei der Geburt – viele Argumente sprechen dafür. Was Ihnen bei der Entscheidung helfen kann:

  • Geburtsvorbereitung nutzen
  • Bedenken und Ängste offen ansprechen
  • mit der Partnerin besprechen
  • Erfahrungen einholen
  • Einzigartigkeit des Erlebnisses bedenken
Tipps von Gynäkologin Dr. Verena Breitenbach
  • Es ist etwas ganz Großes, wenn ein Kind geboren wird. Deswegen ist es ein Geschenk dabei sein zu können.
  • Es ist vorteilhaft für die Partnerschaft und Elternrolle, wenn der Vater bei der Geburt dabei ist.
Arztgeprüft

Dieser Artikel wurde von unserem Expertenteam geprüft.

Dr. Verena Breitenbach

Die Autorin, Dr. Verena Breitenbach, ist eine ganzheitliche Frauenärztin mit internationalem Studium und breiter Ausbildung in Naturheilkunde, Psychosomatik, Onkologie und mehr…

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Viele Väter möchten bei der Geburt ihres Kindes dabei sein, andere entscheiden sich dagegen. Auch werdende Mütter sind hier unterschiedlicher Meinung. Ebenso unterschiedlich sind die Argumente, die dafür oder dagegen sprechen.


Besprechen Sie sich vor allem mit der werdenden Mutter

Entscheiden Sie sich, die Mutter während der Geburt zu begleiten, ist eine entsprechende Vorbereitung hilfreich für alle Beteiligten. Die Mutter soll schließlich durch die Anwesenheit des Partners Unterstützung erfahren und kein Mann wünscht sich, durch dieses Erlebnis überfordert zu sein.

Was Väter nicht tun können

Ein Vater kann den Geburtsvorgang weder beschleunigen noch die Schmerzen der Mutter lindern. Er kann Ärzten und Hebammen nicht helfen, ihnen keine Anweisungen geben, sondern einfach nur anwesend sein.

Er kann keine Atemtechniken für die Mutter anwenden und ihr Schreien und Weinen nicht stoppen. Eigentlich kann er zunächst nichts tun, als anwesend zu sein. Aber genau das hilft häufig sehr. Allein durch seine Anwesenheit unterstützt er seine Frau. Außerdem kann eine gemeinsam erlebte Geburt die Partnerschaft festigen und bereichern.

Für seine Rolle als zukünftiger Vater, ist es sicher vorteilhaft, wenn der Mann den Moment der Geburt miterlebt, wenn er sieht, welche Schmerzen die Frau durchlebt, welche Leistung sie erbringt und wenn er zuschauen kann, wie das kleine Wesen das Licht der Welt erblickt, es berühren und eventuell die Nabelschnur durchtrennen darf.

„Väter im Kreißsaal – Ergebnisse einer Umfrage“

In der Berliner Charité wurde eine Studie zu den Ängsten und Bedenken von Vätern durchgeführt, die die Geburt miterleben wollten. Die Ergebnisse wurden 2011 unter obigem Titel in der Zeitschrift „Geburtshilfe und Frauenheilkunde“ veröffentlicht.

29 Prozent der 86 Befragten gaben an, am meisten Angst vor der eigenen Hilflosigkeit zu haben. 15 Prozent fürchteten, dass ihre Anwesenheit stören könne, 10 Prozent äußerten Bedenken, ohnmächtig zu werden.

Die Befürchtungen waren größtenteils unnötig, wie die Studie weiter ergab: Nur einer der Männer fiel tatsächlich in Ohnmacht, einem wurde übel, drei andere verließen den Kreißsaal während der Geburt. Ganze 94 Prozent der Befragten hingegen hatten den Eindruck, ihre Anwesenheit bei der Geburt sei hilfreich gewesen.

Die Väter wurden außerdem nach dem schönsten und dem schlimmsten Moment befragt. Am schlimmsten wurde bei den meisten der Moment empfunden, als die werdende Mutter anfing zu schreien oder zu weinen, im Falle von Komplikationen wurden auch diese genannt. Einig waren sich die Anwesenden bei den schönsten Momenten: der erste Schrei des Neugeborenen und der anschließende Blick in die Augen der Mutter.

Vater bei der Geburt dabei

Geburtsvorbereitung ist wichtig, auch für den Vater

Während sich Frauen in Kursen physisch und psychisch auf die Geburt vorbereiten, steht bei Männern die Psyche an erster Stelle. Je detaillierter sie vorab informiert sind, umso besser sind sie mental auf alle Eventualitäten vorbereitet.

Hinzu kommt der Umgang mit eventuellen Ängsten. In Gesprächen können Bedenken geäußert werden, einige lassen sich im Vorfeld ausräumen oder abschwächen. Scheuen Sie sich nicht, Ihre Befürchtungen offen anzusprechen.

Was tun, wenn Sie sich überfordert fühlen? Auch das kann in der Geburtsvorbereitung angesprochen und mit der werdenden Mutter besprochen werden.

Hat diese den Eindruck, dass Sie keine Unterstützung sind, sollte sie das Recht haben, Sie hinauszuschicken. Ebenso sollten Sie sich eingestehen dürfen, dass die Situation Sie überfordert und den Kreißsaal aus eigener Entscheidung verlassen.

Klären Sie derartige Eventualitäten vorab einvernehmlich, kann das die eigene Hilflosigkeit oder Versagensangst lindern. Sie wohnen der Geburt dann in dem Bewusstsein bei, sich nicht selbst unter Druck setzen zu müssen.

Was bei der Geburtsvorbereitung ebenfalls hilfreich sein kann, sind Erfahrungsberichte. Diese können von anderen Vätern, aber auch von Müttern und Hebammen stammen. Zuguterletzt haben Sie Gelegenheit, sich zu erkundigen, wie Sie der Mutter am besten helfen können.

Es gibt übrigens nicht nur für werdende Mütter verschiedene Atemtechniken, sondern auch für Männer. Mit der richtigen Atmung können Sie Ihren Gemütszustand beruhigen, psychische Anspannung lindern und so schwierige Situationen besser meistern.

Wie kann der Vater die Mutter ei der Geburt unterstützen?

Viele Mütter berichten, dass ihnen alleine die Anwesenheit des Partners ein Gefühl von Geborgenheit gegeben hat. Mütter wissen, dass die „Arbeit“ bei ihnen selbst liegt und sie medizinische Unterstützung erhalten, entsprechend gering ist oft die Erwartungshaltung an den Partner.

Dennoch können Sie sie unterstützen, vor allem, indem Sie Ruhe bewahren. Sie können ihr helfen, möglichst bequeme Positionen einzunehmen, ihr die Hand halten, ihr gut zusprechen, sie zur richtigen Atmung motivieren, sie ermutigen. Was der Mutter konkret hilft, unterscheidet sich im Einzelfall – im Zweifel ist es einfach wichtig, dass Sie da sind.

In Anbetracht der Anstrengung kommt es vor, dass Väter beim Versuch zu helfen eine harsche Zurückweisung erfahren. Nehmen Sie das keinesfalls persönlich, bleiben Sie weiterhin ruhig. Haben Sie sich während der Geburtsvorbereitung eine bestimmte Atemtechnik angeeignet, wenden Sie diese an, sobald Sie sich überfordert fühlen.

Nach der Entbindung

Es ist vollbracht – mit dem ersten Schrei des Kindes fällt sicher ein großer Teil der Anspannung von Ihnen ab. Das ist die beste Gelegenheit, eine erste Bindung zu Ihrem Kind aufzubauen. Es benötigt gerade jetzt Geborgenheit und nichts ist schöner, wenn es diese von beiden Elternteilen erhält.

Ihr Baby nimmt Ihren Geruch auf und spürt Ihre Körperwärme, ebenso stellen sich Ihre Sinne auf das Neugeborene ein. Dieser Moment kann die Basis einer lebenslangen engen Bindung sein.

Wie entscheiden Sie sich?

Die Entscheidung, ob Sie der Geburt beiwohnen und Ihre Partnerin unterstützen möchten, kann Ihnen niemand abnehmen. Besprechen Sie sich vor allem mit der werdenden Mutter – wie wichtig ist ihr die Anwesenheit? Nehmen Sie an einer Geburtsvorbereitung teil, um sich zu informieren und das Pro und Kontra abzuwägen.

Die Zeit, als Väter das Neugeborene nur durch eine Glasscheibe begrüßen durften, ist längst vorbei, ihre Anwesenheit im Kreißsaal ist selbstverständlich geworden. Wie die Erfahrungen zeigen, stören sie dort weder noch müssen sich eventuelle Bedenken und Ängste aus dem Vorfeld bewahrheiten.

Sicher umfasst der Geburtsvorgang auch unangenehme Empfindungen. Dennoch machen Sie eine einzigartige Erfahrung, erst recht, wenn Sie Ihr Kind nach all der Anstrengung und Aufregung endlich im Arm halten dürfen.

Sind Ihre Ängste jedoch allzu groß und Sie haben den realistischen Eindruck, eher eine Last als Unterstützung zu sein, haben Sie auch die Freiheit, vor dem Kreißsaal zu warten und nach der Geburt für Mutter und Kind da zu sein.

Väter bei der Geburt – viele Argumente sprechen dafür. Was Ihnen bei der Entscheidung helfen kann:

  • Geburtsvorbereitung nutzen
  • Bedenken und Ängste offen ansprechen
  • mit der Partnerin besprechen
  • Erfahrungen einholen
  • Einzigartigkeit des Erlebnisses bedenken
Tipps von Gynäkologin Dr. Verena Breitenbach
  • Es ist etwas ganz Großes, wenn ein Kind geboren wird. Deswegen ist es ein Geschenk dabei sein zu können.
  • Es ist vorteilhaft für die Partnerschaft und Elternrolle, wenn der Vater bei der Geburt dabei ist.
Arztgeprüft

Dieser Artikel wurde von unserem Expertenteam geprüft.

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