Kinderkrankheiten mit Hautausschlag
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Kinderkrankheiten mit Hautausschlag

Neben Fieber und Erkältungssymptomen wie Husten und Schnupfen, treten bei diesen Krankheiten außerdem kleine Pusteln, Pickel oder Flecken an verschiedenen Körperteilen auf.

Frau Dr. Rothe
von Frau Dr. Rothe
Kinderärztin
Mo, 03/10/2014 - 18:21 Mon, 12/04/2017 - 12:13

Die Klassiker

Zu den klassischen Kinderkrankheiten mit Hautausschlag gehören zum Beispiel Masern, Windpocken, Scharlach und Röteln. Diese Kinderkrankheiten werden durch Viren und Bakterien ausgelöst und über Niesen und Husten (Tröpfcheninfektion) sowie die Hände übertragen.

In jedem Fall sollten Sie einen Arzt aufsuchen, da viele der Kinderkrankheiten sehr ansteckend sind. Mittlerweile können Kinder mit einer Vierfach-Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken (MMRV) geimpft werden.

Bei Babys und Kindern können aber auch Hautausschläge auftreten, die auf eine Allergie oder einen Milbenbefall zurückzuführen sind.

Überblick über die wichtigsten Kinderkrankheiten mit Hautausschlag

Dreitagefieber

Das Dreitagefieber tritt am häufigsten bei Babys zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat auf. Drei Tage lang hat das Kind hohes Fieber um die 40 Grad, das danach wieder schnell sinkt. Wenn das Kind nicht mehr fiebert, bildet sich häufig ein blassroter, unregelmäßiger Ausschlag an Kopf und Rumpf, der nach 2 Tagen schwächer wird.

Das Dreitagefieber wird durch Anhusten und Anfassen übertragen. Wenn der Hautausschlag beginnt, ist die Phase der Ansteckung vorbei. Die Inkubationszeit, das ist der Zeitraum zwischen der Ansteckung und dem Beginn der Krankheit, beträgt fünf bis 15 Tage.

Masern

Die Masern sind eine Viruserkrankung, die meistens mit grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Husten und Schnupfen beginnen. Der typische Ausschlag mit hellroten Flecken zeigt sich etwa 4 Tage später und kann stark jucken. Der Ausschlag ist zuerst im Gesicht und hinter den Ohren zu sehen, später am Rumpf und an den Beinen.

Bei einer Masern-Erkrankung hat das Kind häufig sehr hohes Fieber, das auf über 40 Grad ansteigen kann und starken Husten. Das Kind ist während der Krankheit sehr geschwächt und lichtempfindlich. In dieser Zeit benötigt es viel Ruhe. Fieber und Ausschlag gehen etwa nach 4 Tagen wieder zurück.

Masern sind eine Viruserkrankung und hoch ansteckend, die Übertragung der Erreger erfolgt via Tröpfcheninfektion. Durch die Impfung sind die Masern bei uns relativ selten geworden. Inkubationszeit: ein bis drei Wochen.

Ringelröteln

Bei Ringelröteln handelt es sich um einen linsenförmigen, roten Ausschlag, der im Gesicht beginnt und sich über den ganzen Körper ausbreiten kann. In einigen Fällen entstehen so viele Flecken, dass sie ringförmig ineinanderfließen. Die Krankheitserreger sind Viren, die über die Tröpfcheninfektion übertragen werden.

Schnupfen, leichtes Fieber, Kopf- und Halsschmerzen können die Krankheit ankündigen, der Hautausschlag tritt erst 10 Tage später auf. Nach etwa einer Woche klingt der Ausschlag wieder ab. Da die Ringelröteln für Kinder häufig sehr sanft verlaufen, ist eine Behandlung nicht nötig. Für Frauen in der Schwangerschaft können sie jedoch gefährlich werden. Die Inkubationszeit beträgt zwei bis drei Wochen.

Röteln

Röteln sind eine Viruserkrankung, die sich bei Kindern durch eine Schwellung der Lymphknoten hinter den Ohren ankündigt. Ein bis zwei Tage danach breitet sich ein hellroter, fleckiger Hautausschlag aus. Dieser beginnt häufig hinter den Ohren und breitet sich über den ganzen Körper aus.

Begleitet wird der Hautausschlag häufig von Fieber und dem schmerzhaften Anschwellen der Lymphknoten am Hals. Für Kinder ist die Erkrankung harmlos und die Flecken klingen nach ein bis drei Tagen wieder ab. Viele Kinder sind vor Röteln durch die MMR-Impfung geschützt.

Gefährlich sind Röteln jedoch für Frauen in der Schwangerschaft. In den ersten drei Monaten einer Schwangerschaft können Röteln schwere Missbildungen beim Ungeborenen hervorrufen. Inkubationszeit: zwei bis drei Wochen.

Scharlach

Scharlach ist eine Kinderkrankheit, die vor allem durch die sogenannte Erdbeer- oder Himbeerzunge gekennzeichnet ist. Sie tritt besonders häufig bei Kindern zwischen 3 und 8 Jahren auf. Die Zunge ist zunächst weiß, wird nach einigen Tagen rot und schwillt an.

Außerdem haben viele Kinder einen schlechten Mundgeruch. Scharlach beginnt häufig mit starken Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Fieber. 1 bis 2 Tage später erscheint bei Kindern der typische Hautausschlag mit stecknadelkopfgroßen, dichten Flecken, der sich von den Achseln und den Leisten über den ganzen Körper ausbreitet.

Die Krankheit klingt nach etwa 2 bis 6 Tagen wieder ab. Um die Halsschmerzen zu lindern, helfen Salbeitee und Halswickel. Scharlach wird durch Streptokokken-Bakerien übertragen, wobei die Ansteckung über die Tröpfchen- und Schmierinfektion erfolgt. Die Inkubationszeit beträgt zwei bis vier Tage.

Bei Scharlach werden die Kinder in der Regel mit Penicillin behandelt. Dadurch können Komplikationen wie eine Mittelohrentzündung oder ein Mandelabzess verhindert werden. Außerdem verkürzt sich die Ansteckungsgefahr bei der Gabe von Penicillin auf einen Tag. Ohne Penicillin sind Kinder mitunter bis zu zwei Wochen lang ansteckend.

Windpocken

Eine typische Kinderkrankheit sind Windpocken, die durch einen Virus ausgelöst werden. Sie werden häufig durch Niesen und Husten übertragen. Die Viren können aber auch eine Infektion über große Entfernungen auslösen, daher auch der Name "Windpocken".

Etwa zwei Wochen nach der Ansteckung fühlt sich das Kind matt und bekommt Fieber. Windpocken können bei Kindern unterschiedlich stark verlaufen. Häufig bilden sich stark juckende Bläschen, die im Gesicht beginnen und sich dann auf Rumpf, Armen und Beinen ausbreiten.

Die Bläschen können aber auch die Schleimhäute, wie Mund, Augen, Rachen sowie die Genitalien befallen. Der Hautausschlag heilt nach ein bis zwei Wochen wieder ab. Damit sich die Bläschen nicht entzünden und keine Narben zurückbleiben, sollte sich Ihr Kind nicht kratzen.

Um den Juckreiz zu lindern, können Sie die Bläschen mit verdünntem Kamillentee abtupfen oder mit einer Zinkcreme behandeln. Babys können im Rahmen einer Vierfach-Impfung gegen Windpocken geimpft werden.

Mund-Hand-Fuß-Krankheit

Bei der Mund-Hand-Fuß-Krankheit bilden sich im Mund, in den Handinnenflächen und an den Fußsohlen rötliche Flecken. Der Ausschlag juckt nicht und heilt nach etwa 10 Tagen wieder ab. Die Krankheit ist besonders unangenehm, da sich im Mund schmerzhafte Bläschen bilden können.

Kühle und flüssige Nahrungsmittel wie zum Beispiel Joghurt und Brei tun Ihrem Kind gut. Verzichten sollten Sie auf säurehaltige Lebensmittel, da sie die angegriffene Mundschleimhaut reizen. Fieber, Bauchschmerzen und Erbrechen können diese Krankheit begleiten.

Bei der Mund-Hand-Fuß-Krankheit handelt es sich um eine Virusinfektion, die durch die Tröpfcheninfektion übertragen wird. Sie tritt vor allem in Spielgruppen und im Kindergarten auf. Die Inkubationszeit beträgt etwa 3 bis 6 Tage.

Hautausschlag bei Kindern: Weitere Ursachen

Nesselsucht

Typische Symptome der Nesselsucht sind starker Juckreiz und blassrote bis rote Quaddeln, die der Hautreizung nach dem Kontakt mit einer Brennnessel stark ähneln. Auslöser können zum Beispiel Kälte, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder eine aufkommende Infektion sein.

Die Nesselsucht kann auch von leichtem bis mäßigem Fieber begleitet werden. Um die Symptome, hier in erster Linie den Juckreiz, zu lindern, verschreiben Ärzte häufig Antihistaminika.

Allergien

Ein Hautausschlag kann bei Kindern auch die Reaktion auf eine Allergie sein. Abhängig von der jeweiligen Allergie tritt die Reaktion nach direktem Hautkontakt, in einigen Fällen aber auch verzögert, auf. Mit einem Allergietest kann ein Arzt klären, welche Substanz die Allergie ausgelöst hat.

Ringelflechte

Eine Ringelflechte lässt sich ganz deutlich durch einen ringförmigen Ausschlag auf Brust, Bauch oder Rücken erkennen. Die Außenseiten der Flechte können schorfig sein und stark jucken. Auslöser für die Ringelflechte ist ein Pilz, der zum Beispiel von befallenen Haustieren auf Kinder übertragen werden kann. Suchen Sie bei Verdacht auf eine Ringelflechte einen Kinderarzt auf.

Krätze

Anzeichen für die Krätze sind ein starker Juckreiz sowie ein unebener Hautausschlag, der durch kleine Milben hervorgerufen wird. Die Parasiten bohren sich unter die Haut des Kindes, legen ihre Eier ab und lösen dort eine Hautreaktion aus. Der Juckreiz wird durch Wärme verstärkt.

Die Krätze ist sehr ansteckend und wird durch direkten Hautkontakt übertragen. Behandelt wird der Milbenbefall häufig mit einer Salbe, die Ihnen Ihr Arzt verschreibt. Die Milben werden durch den Wirkstoff vernichtet und eine neue Infektion wird so verhindert.

© Pavla Zakova - Fotolia.com

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Kommentare 21 Kommentare

23.05.2017

Michaela

Ich glaube wir Eltern sind darum bemüht nur das Beste für unsere Kinder zu tun. Ich war auch ganz Pflichtbewusst und habe unsere Kinder impfen lassen, von vorne bis hinten, das volle Programm. Das Ende vom Lied ist, das unser Ältester Sohn einen Impfschaden hat. Er wird sein ganzes Leben lang Hilfe brauchen. Jetzt könnten ja einige sagen: " Ja das ist einer von diesen wenigen Einzelfällen!" Ne Pustekuchen; davon gibt es mehr als wir glauben. Wir hinterfragen nicht genug, weil wir auch nicht genug wissen. Selbst die Ärzte die diese Präparate injezieren wissen noch nicht mal alles über die Zusatzstoffe in den Impfstoffen. Ich würde meine Kinder heutzutage immer noch Grundimmmunisieren lassen, aber nicht so früh, da sollte man mal drüber nachdenken und diese Mehrfachimpfen-toll- 1 Pieks und gleich gegen 6 Sachen geimpft! Schon mal was von Tiumersal gehört? Das ist ein Zusatzstoff der den Impfstoff konserviert und dafür sorgt, dass es keine "kopulation" zwischen den Verschiedenen Erregern gibt. Tiumersal ist Quecksilber. Muss man soetwas in ein Neugeborenes reinpumpen? Nehm ich einen Einzelimpfstoff, ist das Zeuig schon nicht mehr mit drin. Man sollte gut überlegen, was ist wichtig und was nicht. Auch die Impfen für unsere Mädchen in so einem zarten Alter gegen Gebärmutterhals Krebs. Es gibt noch gar keine Langzeitstudien dazu. Selbst die Ärzte sind sich nicht mehr eindeutig Sicher ob das so eine gute Idee ist oder ob wir uns gerade die neue Generation Gebärmutterhalskrebskranker Frauen heranzüchten. Wir müssen mehr hinterfragen, fragen kostet nichts und ich glaube weiterhin, das alle Eltern bemüht sein werden nach bestem Wissen und Gewissen das Richtige für ihre Schutzbefohlenen Lieben zu tun.

23.10.2017

Thomas

Richtig Michaela hinterfragen ist immer gut. Deshalb sollte man auch nicht irgendwelche Behauptungen einfach glauben wie zb. ThiOmersal ist Quecksilber. Nicht nur irreführend sondern schlichtweg falsch! Quecksilber ist Quecksilber. Und mit etwas Allgemeinbildung sollte man wissen, dass es auch chemische Verbindungen gibt die eben nicht gefährlich sind. Oder machst du auch kein Salz ans Essen weil Natrium so extrem mit Wasser reagiert?!

21.05.2017

Sanni

Ich finde die Spätfolgen von durchlebten Kinderkrankheiten sollten auf keinen Fall unterschätzt werden.Ich selbst habe schon mit gerade mal 30 eine heftige Gürtelrose gehabt als Spätfolge von Windpocken. War gar nicht lustig mit Schwangeren und ungeimpften Kleinkindern im Umfeld...

26.12.2016

JoeB

Ich bin gegen die PFLICHT. Bei LebendImpfungen und neue, ungetestete Impfstoffe möchte ich selber entscheiden wann ich ausreichend informiert bin um für oder gegen zu entscheiden. Impfen ja - Pflicht nein

23.11.2016

Christiane

Woher wissen sie, dass alle überlebt haben? Mein Sohn hatte Windpocken mit vielen Komplikationen. .meine Bekannte hat ein schwerst behindertes Kind, weil sie Ringelröteln in der Schwangerschaft hatte..der Sohn meiner Bekannten hat eine hühnereiweissallergie und kann nicht geimpft werden und hat leider auch noch Asthma. .er ist schon gefährdet..bei der Impfung geht es nicht nur darum den eigenen Kindern..den Infekt zu ersparen, sondern die Ausbreitung zuverhindern..Masern..gehen oft glimpflich aus, aber manchmal auch nicht und dann? Ich akzeptiere die Sorgen und bin auch gegen Impfpflicht, aber bitte immer dran denken, viele Krankheiten sind eingedämmt ,dank der Impfung, daher finde ich so Aussagen..pah..wir haben es auch überlebt..etwas sehr naiv..ich habe Windpocken Masern und Röteln überlebt, ich weiß aber nicht wieviele das auch überlebt haben..gerade im Hinblick auf die Schwangeren und das ungeborene Leben..und Masern hat Spätfolgen..nach Jahren, also da sah man früher garkeinen Zusammenhang. Also ich will niemanden zu nahe treten, wer sich gegen eine Impfung entscheidet , soll dies tun, aber bitte in letzter Konsequenz überlegen und nicht vergessen eure Kinder bekommen manche "Kinderkrankheiten" nicht , weil andere ihre Liebsten impfen lassen. .

21.11.2016

Mama

Alle die erzählen das nicht impfen fahrlässig sei,sollten sich besser imformieren.Wisst ihr überhaupt was für Folgen das Impfen bei einem Kleinkind im Gehirn hat?Die meisten Krankheiten welche Heute noch vorbeugend geimpft werden,existieren gar nicht mehr.Durch das Impfen wurden viele schlimme Krankheiten ausgelöscht.Impft nur das nötigste und informiert euch selber.Euer Arzt verkauft gerne Medis.

26.10.2016

Schäfer

Toll das eigene Kind und andere gefährden. Da habe ich kein Verständnis für. Es sollte eine Impfpflicht geben.

25.10.2016

dada

Liebe Impfgegner, ich lebe in der Nähe einer bekannten Behinderteneinrichtung. Kommt doch auch mal vorbei und seht euch an, was Masern und Co. so mit Menschen anrichten können. Hier in Deutschland. Heute. Gefährdet gern euch selbst. Aber eure Kinder nicht zu impfen und damit auch noch ungeimpfte Babies zu gefährden, grenzt an Körperverletzung gegen Schutzbefohlene. Ihr gefährdet Erfolge, für die wir als Gesellschaft lange kämpfen mussten. Und das auf Grundlage EINES Buches und einer Menge Halbwissen aus dem Internet. Denkt ihr wirklich, die bösen Kinderärzte wären alle von der Pharmaindustrie gekauft? Denkt ihr wirklich, die WHO sei von der Pharmaindustrie gekauft? Wenn ihr euren Kindern etwas Gutes tun wollt, dann zieht sie frei von Verschwörungstheorien groß anstatt sie bewusst gefährlichen Krankheiten auszusetzen.

30.11.2017

Nina

Meine Tochter hat einen schweren Impfschaden erlitten. Sie ist gesund geboren und hat nach den Impfungen alles verlernt. Laufen, sprechen... Sie muss über eine Magensonde ernährt werden. Bevor du so einen unsinnigen Kommentar schreibst, solltest du dich zuerst einmal in deiner "Behinderteneinrichtung" nebenan erkundigen weswegen die Leute dort sind. Bestimmt nicht wegen Masern und co. !!

05.10.2016

M.tina

Hmmm klar wäggt man das für und wieder ab. Meine Mutter hatte auch keine Impfungen weil sie eine Mutter hatte die genau so dachte vor 50 Jahren und was war. Meine Mutter hat wirklich jede Krankheit die man so bekommen konnte auch bekommen. Das schlimmste waren aber die windpocken. Die hat sie erst bekommen als wir Kinder sie hatten. Sie war richtig ko. Uns hat es wenig ausgemacht als Kleinkind. Und doch bin ich froh das meine Tochter dagegen geimpft ist und keine hässlichen Narben im Gesicht (dafür aber ich) davon bekommen wird .

06.11.2017

joan

Ich wurde als Kind durchgeimpft nach Plan (also auch dreimal die MMR Impfung ) und habe als Vorschülerin trotzdem Masern, Mumps und Röteln sowie Windpocken gehabt. Das Robert Koch Institut spricht selbst von 10 % Impfversagern. Das heißt aber auch, dass sich 10% der Geimpften in der falschen Sicherheit wiegen, von den Krankheiten verschont zu werden. Natürlich können sie dann auch die Krankheitserreger weiterverteilen an Schwangere, Kranke, Immungeschwächte, ohne es zu wissen und zu wollen.

28.09.2016

Jes

Liebe Impfgegner! Habt ihr euch mal gefragt, warum so viele gefährliche Krankheiten fast ausgerottet sind? Vielleicht weil man ihnen durch Impfungen den Nährboden entzogen hat? Aber ihr seid wahrscheinlich der Meinung, dass dies einfach so passiert ist. Klar können Impfungen Nebenwirkungen haben. Antibiotika haben natürlich keine und sind ja viel gesünder. Die wahnsinnig langen Zettel legen sie nur dabei, damit man sie ungelesen wegschmeissen kann. Eure Kinder werden es euch danken, wenn sie durch Röteln unfruchtbar sind, da sie mit den Vernarbungen der Masern eh keinen Partner finden. Ach und nicht zu vergessen die Schwangeren, die sich bei euren infizierten Kindern anstecken können. Krankheiten wie Tbc und Diphterie wurden durch Impfungen fast ausgerottet. Ihr solltet den geimpften Menschen danken, dass sie das Risiko einer Impfung auf sich genommen haben um euch zu schützen! Habt ihr schon mal was von Antibiotikaresistenz gehört? Oder auch, dass es für manche Krankheiten kein Heilmittel sondern nur Impfungen gibt wie z.B. bestimmte Formen von Hepatitis. Denkt nach, bevor ihr euch gegen das Impfen entscheidet. Ich musste, wie, ich aus der Impffaulen Zeit stamme einige Krankheiten durchmachen und das war nicht schön. Zum Glück ohne Folgen, so dass ich sowohl einen Mann, wie auch zwei gesunde und geimpfte Kinder habe. Und was ich nicht durchgemacht habe- dagegen bin ich heute geimpft!

22.09.2016

Patrizia

Ich finde es absolut fahrlässig sein Kind Impfen zu lassen. Zumal hier Geld mit den Ängsten der Eltern verdient wird. Eine Frechheit und ich finde es absolut nicht mehr zeitgemäß das Leute zu feige sind, sich richtig mit dem Thrma auseinander zu setzten. Ärtze und Pharmaindustrie freuen sich über die zahlreichen Mitläufer... Am meisten ärgern mich Aussagen die da lauten: in Afrika sterben Kinder weil sie nicht geimpft wurden- das ist so ziemlich das dümmste das ich je gehört habe- die Kinder verhungern weil die Hygiebebefingungen schlecht sind und sauberes Trinkwasser fehlt! Klar, eine Dosis Quecksilber schützt vorm verhungern ;-)... Hauptsache ihr kocht weiter Bio... Und dann zum impfen rennen aus Angst vor Krankheiten, die wenn Sie noch Existenz sind, nicht zum Tod führen oder längst ausgerottet...

30.11.2017

helen

Nicht zum Tod führen? Masern können zum Tod führen... und ausgerottet sind die Krankheiten doch nur wegen der impfungen. Würden jetzt alle aufhören zu impfen würden auch die Krankheiten zurück kommen.

28.08.2016

Wuwu

ImpfPFLICHT verstößt zum Glück gegen das Grundrecht! Dieses Halbwissen weil der Aaaazt sagt es sei wichtig zu impfen ist m.E. Zu wenig Information. Wenigstens sollte man sich auf jeder Seite gut informieren. Diese Panikmache bei nicht impfen wollen und dann der Druck durch Kinderärzte sollte viel öfter angezeigt werden. Wer von euch hat sich den Beipackzettel vor jeder Impfung zu jedem Impfstoff durchgelesen und hinterfragt welche Lösungsmittel dort enthalten sind? Und dann nachgeschlagen was die machen können? Ihr wisst auch, dass Politiker und Soldaten einem anderen Impfstoff bekommen als der "normale" Bürger? Wieso nur?! Die Ärzte verdienen nicht schlecht an den Impfungen, auch an den Prämien bei einer guten Impfrate und wenn keine Impfschäden auftreten. Deshalb Deckeln die es. Habe das bei meinem Kind erlebt, dass einen Impfschaden hat!! Tja, es wäre eigentlich ja auch nur fair wenn der Arzt eures Vertrauens euch unterschreibt, dass er dafür garantiert, dass ihr oder euer Kind keinen Impfschaden erleidet und er dafür haftet.. DAS macht keiner! Vielleicht erst mal GUT informieren bevor man ein Mitläufer ohne wirkliches Wissen wird. Impfkritiker sind eben unbequem und sollen sich immer rechtfertigen. Wieso rechtfertigen Impfbefürworter sich nicht warum sie ihre Kinder der Gefahr des Impfens aussetzen?!

23.08.2016

Peter

Das Thema Impfpflicht wird ja sehr kontrovers diskutiert. Wir haben uns bei unseren Tochter aufgrund diverser anderen Erkrankungen dazu entschieden die Impfungen später mit 1,5 Jahren durchzuführen, da sie ohnehin als entwicklungsverzögertes Kind noch nicht laufen konnte. Natürlich kann man dann nicht das Kind durch die Weltgeschichte zieht, wie es so viele andere machen und man sollte natürlich selber geimpft sein. Wer mal über den Tellerrand schaue wird erkennen, dass in anderen Ländern, z.B. Österreich oder Japan durchaus die Gesamtzahl der Impfungen geringer ist bzw. die Zeit ab der geimpft wird deutlich länger ist. Daher meine ich, würde eine Orientierung an weniger Impfdosen und einer Ausdehnung des Impfzeitraumes den Impfgegnern das ganze Argumentarium gegen die Impfungen entziehen und die Akzeptanz erhöhen. Natürlich kann man als verantwortungsvolle Eltern den Impfzeitraum nur ausdehnen, wenn man nicht irgendwann verreist. Leider gibt es auch einige Impfungen, die in der Diskussion pro Impfung nicht weiterhelfen. So ist die Keuchhustenimpfung statistisch gesehen eher nutzlos (Hauptansteckungswahrscheinlichkeit im ersten Jahr und besonders in den ersten Monaten - selbst bei Regelimpfung kommt die Impfung hier bereits zu spät). Da sie zur Haltbarmachung umstrittene Substanzen enthält und eine Quote von knapp über 50% bzgl. der Wirksamkeit zeigt, ist diese sicherlich am Umstrittensten. Hepatitis B ist sicherlich auch nur was für Urlauber oder später, denn Sex haben die Kinder ja erst mal nicht. Alle anderen Impfungen sind allerdings sehr sinnvoll und daher wäre auch ich für eine Impfpflicht, die aber zeitlich etwas Raus gibt für Kinder, die eine Impfung nicht auch noch als Beratung brauchen. Bei unserem Sohn haben wir übrigens aufgrund seiner Konstitution alle Impfungen regelgerecht inkl. Hepatitis und Keuchhustenimpfung durchgeführt. Ein wenig verantwortungsvolle Flexibilität würde ich mir auch bei einer Impfpflicht da schon wünschen, wenn man da etwas ausschert, da eine wirkliche Herdimmunität das auch hergeben müsste. Natürlich ändert das nichts daran, dass man impfen sollte.

10.08.2016

Susa

Natürlich soll es eine Impfpflichtig geben. Durch nicht geimpfte Kinder sterben vielleicht andere Kinder/Babys/Neugeborene die noch keine Chance gehabt haben geimpft zu werden weil man für die Impfungen ein entsprechendes Alter braucht bzw entsprechende Wochen alt sein muss. Diese Familien leiden dann darunter das manche Eltern gegen das Impfen sind. So etwas will keiner erleben und es trifft oft die unschuldigen.

09.08.2016

Lina

Echt schrecklich wie unverantwortlich manche Eltern doch sind. Da kann ich nur den Kopf schütteln. Impfen ist wichtig!!! Nicht nur für eure Kinder sondern für die Kleinsten, die Immungeschwächten und die Ungeborenen. Sie sind nur geschützt wenn ihr eure Kinder impfen lasst und sich die Krankheiten dadurch nicht ausbreiten. Das müsste doch heutzutage jeder wissen.

19.07.2016

Dvb

Ich versteh nicht, wieso ihr für die impfpflicht seid, wenn eure Kinder trotz Impfung erkranken? Windpocken sind bei Kleinkindern meistens viel sanfter bzw ohne Komplikationen zu überstehen. Ich bin froh, dass meine Kinder diese im kindergartenslter hatten. Würden sich alle impfen lassen, würden sie nicht mehr so jung angesteckt werden, und wenn es dann später ausbricht, wird es unter Umständen recht heftig. Das gleiche gilt auch für vielen ander Kinderkrankheiten! Die meisten haben alle eine positive Begleiterscheinung für das imunsystem (resistenter für Allergien, Asthma, etc). Ich bin froh, dass keine impfpflichtig ist und habe meine Kinder nur gegen Tetanus impfen lassen!

30.05.2016

S.V.dJ

Willkommen im Club, meine Tochter ist im Alter von drei Jahren geimpft worden. Hat auch alle Windpocken-Runden im Kindergarten und der Grundschule überstanden, doch einen Monat nach ihrem zwölften Geburtstag hat es sie erwischt. Allerdings sehr sanft trotzdem war sie fast zwei Wochen nicht in der Schule und ich auf Urlaubstage zu Hause, da Kind älter als 12 Aber auch ich bin für die Impfpflicht

24.04.2016

Stefffff

Unser Kind jetzt 19 Monate ist komplett geimpft ..... Und trotzdem haben wir die Windpocken bekommen..... Und was da für ein Aufstand gemacht wird ist echt erschreckend ...... Zu meiner Zeit (Geburtsjahr 1985) gab es auch keine Impfung für Windpocken und wir haben sie alle überlebt..... Dennoch bin ich für die impfpflicht......

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