Windeleimer Berater

Windeleimer – die hygienische Lösung

Steht Familienzuwachs ins Haus, sehen sich werdende Mamas und Papas mit völlig neuen Fragen konfrontiert, mit denen sie sich womöglich bislang noch nicht beschäftigt haben. Eine davon ist, wie Babywindeln hygienisch und möglichst ohne Geruchsentwicklung entsorgt werden können. Denn spätestens, sobald Kinder Beikost zu sich nehmen, kann dies ein Problem darstellen, das am besten durch einen speziellen Windeleimer gelöst werden kann. Was diese Eimer besonders macht und was es beim Kauf zu beachten gibt, klärt der folgende Ratgeber.


1. Weshalb sollten Eltern einen speziellen Mülleimer für Windeln nutzen?

Im Durchschnitt wechseln Eltern die Windeln ihrer Kinder alle zweieinhalb bis drei Stunden am Tag (je nach Alter des Kindes). So sammeln sich täglich bis zu zehn benutzte Babywindeln an. Wer diese im normalen Hausabfall in der Küche entsorgen möchte, wird schnell mit einigen Problemen konfrontiert werden:

  • Eventuell reicht der Platz für Hausmüll und Windeln zusammen nicht aus.
  • Normale Mülleimer sind nicht luftdicht, sodass sich der Geruch ausbreiten kann.
  • Flüssiger Stuhl kann durch feine Löcher aus normalen Müllbeuteln austreten.
  • Viele normale Mülleimer sind nicht freihändig bedienbar.

Solange Babys hauptsächlich Muttermilch beziehungsweise Milchnahrung zu sich nehmen, ist zumindest das Problem des Geruchs noch nicht vorherrschend, denn in dieser Zeit riecht der Stuhl meist noch nicht so unangenehm. Doch spätestens, wenn die Kleinen beginnen, Beikost und feste Nahrung zu sich zu nehmen, verändern sich Duft und Konsistenz. Ab diesem Moment beginnen benutzte Babywindeln, stärker und wesentlich unangenehmer zu riechen.

Insbesondere im Hochsommer, wenn die Umgebungstemperatur sowohl die Geruchentwicklung als auch die Bildung von Bakterien und Keimen anregt, zahlt sich ein Windeleimer aus.

Eine gute Alternative zum herkömmlichen Mülleimer bietet spätestens ab diesem Zeitraum der Windeleimer. Dieser schließt die Windeln luftdicht ein und verhindert so das Austreten von Gerüchen in der Wohnung. Das ist vor allem dann nützlich, wenn Mama und Papa benutzte Windeln nicht nach jedem Wickeln direkt zur Mülltonne vor dem Haus bringen können: Der spezielle Windel-Mülleimer nimmt, je nach Fassungsvermögen, mehrere Tagesladungen auf und bleibt dennoch geruchsarm.

Eine Frage der Hygiene

Hygiene ist ebenfalls ein gewichtiges Argument für die spezialisierten Produkte: Windeleimer verhindern, dass sich ausgeschiedene Bakterien über die Atemluft ausbreiten. Zudem werden die benutzten Windeln, die zum Nährboden für Keime werden können, sicher aufbewahrt. Die Hygiene kann mit Hilfe von antibakteriell behandelten Windelbeuteln oder Folienschläuchen optimiert werden.

Ökologische Aspekte

Nicht selten verpacken Eltern jede Einmalwindel luftdicht in einem separaten Müllbeutel. Diese Herangehensweise ist ähnlich geruchsarm und hygienisch wie die Verwendung eines speziellen Mülleimers für die Windeln, geht jedoch mit einem wesentlich größeren ökologischen Fußabdruck einher: Einzeln verpackte Windeln im Hausmüll zu entsorgen, verbraucht pro Woche ein Vielfaches an Ressourcen. Gleichzeitig entstehen merklich höhere Kosten für den Haushalt, da für jede Windel ein Müllbeutel verbraucht wird.


2. Wie funktioniert ein Windeleimer?

Mülleimer für Babywindeln werden mit Blick auf die alltägliche Nutzung produziert. Das heißt, dass sie nicht nur luftdicht und hygienisch schließen müssen, sondern auch praktisch in der Anwendung sein sollten. Denn was nützt ein perfekt schließender Windeleimer, wenn man ihn beim Wickeln nicht schnell und einfach öffnen kann? Aus diesem Grund haben sich mit der Zeit zwei Funktionsprinzipien durchgesetzt:

Der klassische Windeleimer

Diese Art des Windeleimers ist so konzipiert, dass der Deckel durch eine mechanische Vorrichtung mit Gummidichtung luftdicht schließt. Zum Entsorgen wird der Deckel geöffnet und die Windel hineingeworfen. Ein mit dem Deckel verbundenes Element wird durch das Gewicht der hineinfallenden Windel heruntergedrückt und schließt dadurch automatisch den Deckel, während die Windel hygienisch in den Windelbeutel im Eimer rutscht.

Neben Einwegwindeln können auch wiederverwendbare Stoffwindeln in einem Windeleimer bis zur nächsten Reinigung sicher verwahrt werden.

Alternativ gibt es Modelle mit rotierbarem Deckel, die mittels eines ähnlichen Funktionsprinzips dafür sorgen, dass die Windel sicher in den Windelbeutel im Eimer fällt und die Öffnung automatisch geschlossen wird. Beide Varianten haben den Vorteil, dass sie im Vergleich zu Windeltwistern sehr leicht zu bedienen sind. Und auch die Windelbeutel für einen traditionellen Eimer lassen sich leichter befestigen als die Folienschläuche der Windeltwister.

Der Windeltwister

Ein Windeltwister bietet im Vergleich zum Windeleimer einen wichtigen Vorteil: Der Windeltwister verpackt jede eingeworfene Windel separat luftdicht in einem Folienschlauch:
Wird die Windel in den Eimer geworfen, landet sie zunächst in der Folie. Danach wird eine spezielle Vorrichtung betätigt, welche den Folienschlauch in sich verdreht und die Windel luftdicht abschließt. Sobald die nächste Windel in den Eimer geworfen wurde, wird der Schlauch nochmals verdreht. So wird jede in den Eimer geworfene Windel einzeln luftdicht aufbewahrt.
Der große Vorteil dieser Entsorgungsmethode: Da alle Babywindeln separat luftdicht verpackt werden, kann selbst bei Rissen im Schlauch immer nur ein kleiner Teil des Gesamtinhalts auslaufen.


3. Was sollten Eltern beim Kauf eines Windeleimers beachten?

Ob die Wahl auf einen klassischen Windeleimer oder den modernen Windeltwister fällt, hängt von den persönlichen Präferenzen der Eltern, dem Windelverbrauch, der Wohnsituation sowie dem Alter des Kindes ab:

Alter und Ernährung

Gerade in den ersten Monaten kann ein einfacher Windeleimer ausreichen, da das frisch geborene Baby geruchsneutralen Muttermilch-bzw. Milchnahrungs-Stuhl ausscheidet. Im Alter von etwa sechs Monaten beginnen Kleinkinder dann, Beikost und feste Nahrung zu sich zu nehmen. Hierdurch verändert sich der Stuhl und beginnt, stärker zu riechen. Ab diesem Moment kann es hilfreich sein, auf einen Windeltwister umzusteigen, welcher den Geruch der Windel noch zuverlässiger einschließt.

Viele Eltern nutzen zwei Windeleimer gleichzeitig: Einen klassischen, unkomplizierten Windeleimer für Urin-Windeln und einen Windeltwister für geruchsstarke Windeln mit Stuhl.

Größe und Volumen

Windeleimer und Windeltwister werden in verschiedenen Größen, Formen und Ausführungen angeboten. Bei der Wahl der Größe empfehlen erfahrene Eltern, nicht auf das kleinstmögliche Modell zurückzugreifen, da mitunter auch Feuchttücher oder ähnlicher beim Wickeln anfallender Müll seinen Weg in den Eimer finden.

Der Windelverbrauch, von dem Mama und Papa das benötigte Volumen des Windeleimers abhängig machen können, variiert insbesondere mit dem Alter der Kleinen. Besonders Neugeborene, die sich noch vor allem über Milchnahrung ernähren, müssen öfter am Tag gewickelt werden als beispielsweise ein sechsmonatiges Kleinkind, das bereits Brei zu sich nimmt.

Ein höherer Windeleimer erspart Eltern das tiefe Bücken beim Entsorgen der Windeln und beugt so Rückenproblemen vor.

Hersteller geben in der Regel für ihre Windeleimer nicht nur ein Volumen in Litern an, sondern rechnen dieses auch auf ein durchschnittliches Fassungsvermögen an Windeln um. Gibt der Hersteller diese Anzahl nicht an, können Eltern als Faustregel davon ausgehen, dass eine volle Windel etwa 1 Liter Volumen verbraucht. Bei einem Windeltwister sollte man von 1,5 bis 2 Litern pro Windel ausgehen, da der Folienschlauch verdreht werden muss und pro Windel ein größeres Volumen im Windeleimer benötigt wird.

Bei der Wahl eines Modells sollten sich Eltern an den Herstellerangaben zur Anzahl der Windeln orientieren, den Windelverbrauch abschätzen und dann mit der eigenen Wohnsituation abgleichen: Wer im Erdgeschoss wohnt, kann einen kleineren Windeleimer problemlos täglich in die schwarze Tonne entleeren. Ist der Weg weiter, ist ein Eimer mit höherem Fassungsvermögen komfortabler.

Bedienungskomfort

Einige Windeleimer und Windeltwister sind mit einem Fußpedal versehen. Dies kann sehr nützlich sein, da der Eimer in diesem Fall ohne Bücken geöffnet werden kann und dies sogar, wenn man die Hände mit Windeln voll hat. Ein robuster Tragegriff erleichtert wiederum das Tragen und Ausleeren des Eimers.

Auch laufende Kosten sollten bedacht werden: Während einige Windeleimer mit normalen Müllsäcken bestückt werden können, die wahrscheinlich ohnehin in keinem Haushalt fehlen, erfordern insbesondere Windeltwister häufig herstellerspezifische Nachfüllkassetten. Dadurch entstehen zusätzliche Kosten und die Wahrscheinlichkeit, im Notfall keinen passenden Beutel für eine Windel im Haus zu haben, steigt.


4. Zubehör für Windeleimer

Je nach Modell und Größe bieten Hersteller wie Angelcare, Sangenic oder Chicco passendes Zubehör für den Windeleimer an. Bei Windelbeuteln und Nachfüllkassetten sollten Eltern darauf achten, Produkte zu wählen, die mit dem eigenen Eimer-Modell kompatibel sind.

Windelbeutel

Im klassischen Windeleimer kommen sogenannte Windelbeutel zum Einsatz – Müllbeutel, die durch ihre Beschaffenheit speziell an die Anforderungen von benutzten Windeln angepasst sind. Windelbeutel können nicht nur zu Hause genutzt werden. Auch unterwegs mit den Kleinen kann die ein oder andere Windel sicher und geruchsneutral im passenden Beutel verstaut und zuhause entsorgt werden. Darüber hinaus verfügen Windelbeutel je nach Hersteller über verschiedene positive Eigenschaften:

  • Luftdicht, dadurch geruchsneutral
  • Auch als parfümierte Modelle erhältlich

Erfahrene Hersteller wie Chicco bieten Windelbeutel in großen Packungen an – meist mit etwa 50 einzelnen Windelbeuteln. Das Volumen jedes einzelnen Beutels ist in den Herstellerangaben zu finden.

Nachfüllkassetten

Die praktischen Folienschläuche für Windeltwister werden in Nachfüllkassetten angeboten. Diese sind aus einer mehrschichtigen Spezialfolie gearbeitet, wodurch das Austreten von Gerüchen selbst bei oberflächlichen Beschädigungen der Folie unwahrscheinlich ist.

  • Etwas komplizierter in der Vorbereitung
  • Oft antibakterielle Schutzschicht, die bis zu 99 Prozent aller Keime abtötet
  • Ebenfalls parfümiert erhältlich

Je nach Hersteller und Größe des Modells kann eine Nachfüllkassette etwa drei bis vier Wochen genutzt werden und fasst zwischen 120 und 130 Windeln.

Bezug für Windeleimer

Das Design vieler Windeleimer ist eher in schlichten Farben wie beispielsweise Weiß gehalten, um Spuren von Verunreinigungen schnell erkennen zu können. Doch nicht immer finden Mama und Papa Gefallen an dem schlichten Design. Für diese Bedürfnisse haben Hersteller wie Angelcare Bezüge passend zum eigenen Windeleimer-System entworfen.

Eltern können passend zum Kinder-, Wickel- oder Badezimmer das entsprechende Design auswählen. Der Stoffbezug lässt sich einfach über den Eimer ziehen und kann normalerweise bei 30 Grad im Schonwaschgang gereinigt werden. So wird selbst ein nützliches Utensil wie der Windeleimer im Handumdrehen zu einem festen Teil der Inneneinrichtung.


5. Hygiene und Reinigung des Windeleimers

Da Babywindeln dank Windelbeutel oder Folienschlauch sorgsam verpackt sind und daher selten in Kontakt mit dem Eimer selbst kommen, ist ein Windeleimer oder Windeltwister bereits eine hygienische Alternative zum Entsorgen im herkömmlichen Hausmüll. Doch auch, wenn die Babywindeln ordentlich verpackt sind, können sich mit der Zeit unangenehme Gerüche im Eimer festsetzen. Daher wird empfohlen, den Windeleimer mindestens einmal in der Woche komplett zu reinigen.

Besonders hartnäckige Gerüche lassen sich mittels Kaffeebohnen, Backpulver oder Katzenstreu auf dem Boden des Eimers neutralisieren.

Glücklicherweise ist der Großteil der Windeleimer aus Kunststoff gefertigt und kann in seine Einzelteile zerlegt werden. Der Kunstsoff wird unkompliziert mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel gesäubert. Essigwasser kann dabei helfen, unerwünschte Keime und Bakterien abzutöten und Gerüche zu neutralisieren. Nach dem Reinigen können Mama und Papa den Eimer zum Lüften und Trocknen auf den Balkon stellen.


6. Checkliste für Windeleimer und Zubehör

  • Windeleimer-Typen

    Klassischer Windeleimer:

    • Eimer-Deckel luftdicht durch gummierte Vorrichtung verschlossen
    • Windel fällt in den Eimer, wodurch automatisch der Deckel verschlossen wird
    • Alternativ Windeleimer mit rotierbarem Deckel, ähnliches Funktionsprinzip
    • Vorteile: Einfach zu bedienen, kann mit Windelbeuteln oder Müllbeuteln bestückt werden
    • Nachteile: Weniger hygienisch und geruchsarm als Windeltwister

    Windeltwister:

    • Jede Windel wird separat luftdicht verpackt, dadurch weniger Risiko bei Löchern in der Folie
    • Vorteile: Sehr hygienisch und geruchsarm
    • Nachteile: Erfordert spezielle Nachfüllkassetten mit Folienschläuchen
  • Beim Kauf beachten

    Alter und Ernährung des Kindes:

    • Beginnt das Kind, Beikost zu sich zu nehmen, riecht auch der Stuhl strenger
    • Windeltwister sind vor allem ab diesem Alter zu empfehlen
    • Alternativ: Windeleimer für Urin-Windeln und Windeltwister für geruchsstarke Windeln

    Größe und Volumen:

    • Fassungsvermögen nicht überschätzen – im Zweifelsfall ein größeres Modell kaufen
    • Größe sollte sich nach dem Windelverbrauch richten
    • Kleinere Kinder, die vor allem flüssige Nahrung zu sich nehmen, verbrauchen mehr Windeln
    • Windel-Fassungsvermögen in den Herstellerangaben beachten
    • Faustregel: Etwa 1 Liter pro Windel, 1,5 bis 2 Liter bei Windeltwistern
    • Höhere Windeleimer schonen den Rücken
    • Wohnsituation bedenken: Kleinere Windeleimer müssen häufiger geleert werden

    Bedienkomfort bei täglicher Verwendung:

    • Modelle mit Fußpedal ermöglichen das Öffnen des Eimers trotz voller Hände
    • Tragegriffe für den Transport und beim Ausleeren hilfreich
    • Kosten beachten: Herstellerspezifische Nachfüllkassetten sind teurer als normale Müllbeutel oder Windelbeutel
  • Zubehör
    • Windelbeutel für Windeleimer: in passender Größe angeboten, auch für unterwegs geeignet, verhindern das Austreten von Gerüchen, unparfümiert und parfümiert erhältlich, gängige Menge: 50 Windelbeutel pro Packung
    • Nachfüllkassetten für Windeltwister: praktische Folienschläuche mit mehrschichtiger Spezialfolie; antibakterielle Schutzschicht je nach Marke; unparfümiert und parfümiert erhältlich, Nutzungsdauer: 3 bis 4 Wochen, eine Nachfüllkassette beinhaltet meist etwa 120 bis 130 Windeln
    • Bezug für Windeleimer: Optische „Veredelung“ von Windeleimern, Stoffbezug zum Überziehen, waschbar bei 30 Grad in der Waschmaschine

Weitere nützliche Checklisten zum Download


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