Hochstuhl Berater

Gemeinsam am Tisch mit einem Hochstuhl für Babys

Sobald das Baby selbstständig sitzen kann, ist die Zeit für einen Hochstuhl gekommen. So können Kinder von klein auf am gemeinsamen Essen teilnehmen und befinden sich auf Augenhöhe mit den Erwachsenen. Sicherheit und Komfort für das Kleinkind stehen dabei an erster Stelle. Doch bei all den unterschiedlichen Modellen und Designs fällt die Wahl des richtigen Stuhls gar nicht leicht. Mit diesem Ratgeber ist eine durchdachte Entscheidung schnell getroffen.


1. Von Anfang an dabei: Warum Kinder einen Hochstuhl benötigen

Ein Neugeborenes beim Stillen im Arm zu halten ist mit etwas Übung leicht zu bewältigen. Mit fortschreitendem Alter nehmen Größe und Gewicht des Kindes jedoch zu – außerdem möchte es seine Umgebung erkunden und bei den Großen mit dabeisitzen.

Etwa ab dem 9. Lebensmonat, wenn das Baby von alleine sitzen kann, ist das auch möglich. Die Integration der Kleinen beim gemeinsamen Essen gelingt am einfachsten mit Hilfe eines Hochstuhls. Das liegt vor allem an vier Vorteilen, die Hochstühle mit sich bringen:

  • Einfache Sicherung des Babys durch Halterung und Gurte
  • Höhere Position erleichtert das Füttern
  • Baby kann auch selbstständig essen
  • Nähe zur Familie auf Augenhöhe sorgt für Zugehörigkeitsgefühl

Der Hochstuhl hat sich bereits seit vielen Jahrhunderten bewährt und wird heute noch von Eltern genutzt, um Babys und Kleinkinder am Familienleben teilhaben lassen zu können. Dabei fungiert der Hochstuhl als Lehrmittel: Die Kleinen lernen hier in ersten Schritten Tischgewohnheiten, die sie oft auch im späteren Leben weiter pflegen. Und natürlich können sie hier auch erfahren, was es heißt, ein gleichberechtigtes Mitglied der Familie zu sein.


2. Welche Arten von Hochstühlen gibt es?

Grundsätzlich lassen sich Hochstühle in zwei Kategorien unterteilen: Zum einen die einfache Variante, die schlicht und solide die wichtigsten Anforderungen erfüllt. Sie ist leicht in der Handhabung, besitzt meist jedoch keine Polster oder verstellbaren Elemente.

Bei einer langjährigen Nutzung und höherem Budget ist daher der multifunktionale Hochstuhl empfehlenswert. Er besitzt zusätzliche Funktionen – So lässt sich beispielsweise der Sitz in eine Liegeposition bringen oder wächst mit dem Kind mit. Durch verstellbare Fußstützen und anpassbare Sitze können Kinder über Jahre hinweg im multifunktionalen Kinderhochstuhl bequem sitzen.

Typischerweise unterscheiden Hersteller zwischen 5 unterschiedlichen Typen, die jeweils als simple oder multifunktionale Modelle angeboten werden:

Typ

Aufbau

Vorteile

Nachteile

Empfehlung für

Treppenhochstuhl
  • Treppenförmiger Aufbau aus Sitzfläche, Trittstufe, Tisch
  • Oft aus Natur-Holz gefertigt
  • Robust, viele Jahre einsetzbar
  • Bereits in frühem Alter nutzbar
  • Meist höhenverstellbar
  • Höherer Preis
Eltern, die lieber einen teureren Hochstuhl kaufen, der dann langfristig verwendet werden kann.
Kombihochstuhl
  • Kombination aus Stuhl und Tisch
  • Leichtes Gestell (aus Kunststoff)
  • Leicht auseinanderzunehmen
  • Sitzhöhe lässt sich meist nicht ändern
Eltern, die beispielsweise nicht genug Platz am Esstisch haben oder das Kind auch außerhalb des Esszimmers komfortabel füttern können möchten.
Mehrzweckhochstuhl / Hochstuhl mit Schalensitz
  • Hochstuhl mit Babyschale
  • Frühe Verwendung, da Sitz- und Liegeposition möglich
  • Meist aus leichtem, stabilem Aluminium oder Kunststoff
  • Maximal bis zum dritten Lebensjahr verwendbar, da nicht verwandlungsfähig
Eltern, die bereits früh das Kind beim Essen dabeihaben möchten und dafür im höheren Alter einen neuen Hochstuhl kaufen.
Tischsitz
  • Kindersitz zum Anklemmen
  • Sehr platzsparend
  • Kompakt, mobil, flexible Verwendung
  • Exakte Montage extrem wichtig
  • Maximalgewicht je nach Herstellerangabe beachten
Eltern, die ihr Kind nur am Tisch in den Sitz setzen möchten, also keinen frei stehenden Hochsitz brauchen.
Reisehochstuhl
  • Zerlegbar / zusammenklappbar
  • Einfache Bedienung
  • Leichte Materialien, gut zu transportieren
  • Geringere Stabilität und Funktionalität, da nur die nötigsten Elemente vorhanden sind
Eltern, die ihr Kind mit auf Reisen nehmen und sicherheitshalber einen eigenen Hochstuhl mitnehmen möchten.

Eine kompakte und praktische Alternative zum Hochstuhl für Eltern, die viel unterwegs sind und ihr Kind dabeihaben möchten, ist die Sitzerhöhung. Die Anwendung ist hier besonders einfach, da Sitzerhöhungen lediglich mit Gurten an einem gewöhnlichen Stuhl befestigt werden müssen. Durch einen zusätzlichen Drei-Punkt-Gurt wird das Kind anschließend angeschnallt und kann nicht aus dem Sitz herausklettern.

Sitzerhöhungen bestehen typischerweise aus einem gepolsterten Sitz mit Rückenlehne. Einige Modelle erlauben es auch, die Höhe der Sitzerhöhung in mehreren Stufen einzustellen, wodurch diese Sitze mit Kindern mitwachsen können. Eine Sitzerhöhung ist bei der Verwendung zwar auf einen vorhandenen Stuhl angewiesen, dafür allerdings kleiner als ein kompletter Hochstuhl. Aus diesem Grund kaufen viele Eltern einen Hochsitz für daheim und eine Sitzerhöhung für Reisen.

3. Wann und wie? Altersgrenzen und sicheres Sitzen im Hochstuhl

Der Hochstuhl ist ein nützliches Utensil, das Eltern den Alltag erleichtert und gleichzeitig Vorteile für die Entwicklung des Kindes mit sich bringt. Um bei der Verwendung eines solchen Stuhls für maximale Sicherheit zu sorgen, müssen jedoch einige Aspekte beachtet werden:

Ab wann dürfen Babys im Hochstuhl sitzen?

Häufig werden Kinder zu früh in einen Hochstuhl gesetzt. Entgegen geläufiger Meinung ist es nämlich nicht ausreichend, dass das Kind gestützt sitzen kann. Zu diesem frühen Zeitpunkt ist die Muskulatur im Rücken noch nicht ausgeprägt genug und das Baby kann seinen überproportional großen Kopf nicht alleine halten.

Während Stürze durch plötzlich verlorenes Gleichgewicht bei ausreichend gesicherten Hochstühlen ausgeschlossen sind, ist die Belastung für die eigenen Knochen und Muskeln schlicht noch zu groß.

Ein Hochstuhl sollte erst dann verwendet werden, wenn das Kind ohne Hilfe eine sitzende Position aufrechterhalten kann – also im Regelfall etwa ab dem 9. Monat.

Manche Hochstühle sind durch ihre Konstruktion jedoch erst ab einem späteren Alter zu empfehlen, beispielsweise, wenn die Sitzfläche so groß ist, dass ein kleineres Kind herausrutschen könnte. Hersteller geben deswegen Vorgaben zum Mindestalter an, die zur Orientierung herangezogen werden sollten.

Die meisten Hochstühle können bis zu einem Alter von 3 Jahren verwendet werden – ihre Sitzflächen sind typischerweise auf das Gewicht und die Proportionen von älteren Kindern nicht ausgelegt. Eine Ausnahme bildet häufig der sogenannte Treppenhochstuhl, der in vielen Fällen so designt ist, dass er flexibel in unterschiedlichen Altersstufen verwendet werden kann. So können Kinder ihn bis ins Jugendalter als Schreibtischstuhl nutzen.

Wie lange darf das Baby im Hochstuhl sitzen?

Weil Babys nicht selbstständig entscheiden können, wie lange sie im Hochstuhl sitzen möchten, müssen Eltern genau aufpassen: Bleibt das Kleinkind zu lange starr aufrecht sitzen, kann die unreife Rückenmuskulatur überlastet werden – was auf Dauer zu Haltungsproblemen führt.

Vom Beginn der Hochstuhlnutzung mit 9 Monaten bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres sollten Kleinkinder deshalb nicht länger als 30 Minuten am Stück aufrecht im Hochstuhl sitzen. Es sollte auf ausreichende Polsterung geachtet werden, Verkleinerungskissen oder weiche Decken können dabei für Abhilfe sorgen.

Ab dem ersten Lebensjahr können Kinder auch länger im Hochstuhl sitzen bleiben. Wichtig ist hier nur, rechtzeitig zu merken, wenn es dem Kind ungemütlich wird: Weinen oder plötzlicher Bewegungstrieb können darauf hindeuten, dass das Kind die Belastung beim Sitzen spürt – dann sollte es aus dem Hochstuhl genommen werden, um sich selbstständig in eine entlastende Haltung bringen zu können.

Wie sitzt mein Kind richtig im Hochstuhl?

Sitzen Kinder bereits in jungem Alter korrekt, wird auch eine gesunde Haltung im Erwachsenenalter gefördert. Dabei sind die richtige Höhe und ein stabiler Sitz besonders wichtig. Empfehlenswert sind Hochstühle, bei denen sich die Sitzfläche verstellen lässt. So muss sich das Kind nicht in die vom Sitz vorgegebene Position zwingen, sondern der Stuhl wächst mit den Kleinen mit und passt sich an ihre körperlichen Proportionen an.

Setzen Mama und Papa ihr Kind in einen Hochstuhl, sollten sie gerade in der Wachstumsphase die Gelegenheit nutzen, Schritt für Schritt eine korrekte Haltung sicherzustellen und den Stuhl entsprechend einzustellen:

  1. Hochstuhl auf eine rutschfeste Oberfläche stellen
  2. Fußbrett so einstellen, dass sich ein rechter Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel bildet
  3. Auch Unterschenkel und Füße sollten im rechten Winkel zueinanderstehen
  4. Sicheren Sitz überprüfen und gegebenenfalls einen Sitzverkleinerer verwenden
  5. Sicherheitsgurt anlegen, insbesondere bei Sitzbereichen, die so große Öffnungen bieten, dass das Kind vom Sitz rutschen könnte
  6. Kind idealerweise nur unter Aufsicht im Hochstuhl sitzen lassen

Für einen bequemen Sitz muss die Lehne eines Hochstuhls außerdem mindestens 25 cm hoch sein, um den Rücken des Kindes ausreichend zu stützen. Der Abstand zwischen Hochstuhlsitz und -lehne darf nicht so groß sein, dass das Kleinkind durch die Öffnung rutschen könnte. Hier sollten die vom Hersteller angegebenen Maße mit den Maßen des Kindes verglichen oder gleich ein Modell mit geschlossener Rückenlehne gekauft werden.


4. Auf Hochstuhl-Sicherheit achten

Zwar sollte beim Benutzen eines Hochstuhls aktiv auf die Sicherheit der Kinder geachtet werden, doch lassen sich bereits beim Kauf Entscheidungen treffen, die dem Schutz der Kleinen dienen. Kinder bleiben ungern lange in einer Position sitzen und möchten lieber die spannende Umgebung erkunden. Besonders sichere Stühle sollten deshalb immer mit zwei Hilfsmitteln ausgestattet sein:

  • Sicherheitsgurt
    Vor allem aktive, unruhige Kinder können mit einem 5-Punkt-Sicherheitsgurt nicht mehr aus dem Hochstuhl herausrutschen und werden besser stabilisiert. 3-Punkt-Gurte reichen bei Kindern mit größeren Maßen ebenfalls aus.

  • Sitzverkleinerer
    Diese Kissen in unterschiedlichen Größen verkleinern die Sitzfläche und ermöglichen ein bequemes, warmes Sitzen für kleine Kinder. Auch bietet es sicheren Halt und verhindert das Wegrutschen – insbesondere bei einem Kinderhochstuhl aus glattem Holz ist dies äußerst nützlich.

Modelle mit Rollen sollten zusätzlich über Feststellbremsen verfügen. Alternativ gibt es auch Modelle, bei denen nur ein Teil der Füße mit Rollen ausgestattet ist – hier muss sichergestellt werden, dass die anderen Beine Füße aus Gummi mit hohem Reibungswiderstand besitzen. So profitieren Mama und Papa von der einfachen Handhabung eines Hochstuhls mit Rollen, ohne die Gefahr einzugehen, dass sich das Kind selbstständig vom Tisch abstößt.

Gesetzliche Anforderungen und Normen

Um die Sicherheit von freistehenden Kinderhochstühlen zu gewährleisten, wurden von offizieller Stelle Anforderungen und Prüfverfahren an diese Produkte festgelegt. In ihrer aktuellen Fassung legt die Norm DIN EN 14988 die wichtigsten Sicherheitseigenschaften eines Hochstuhls fest und definiert die dazugehörigen Prüfverfahren. Wurde ein Hochstuhl also von unabhängigen Prüfinstituten wie dem TÜV nach DIN EN 14988 zertifiziert, handelt es sich dabei um ein sicheres Produkt.

Unter anderem darf ein Kinderhochstuhl nach Norm bei einem seitlichen Druck mit rund 15 kg nicht umkippen, sondern muss stabil stehen bleiben. Es dürfen keine scharfen Ecken und Kanten vorhanden sein, die das Kleinkind gefährden könnten. Außerdem wird darauf geachtet, ob die Beine weit genug auseinanderstehen, um den eher hohen Schwerpunkt eines Hochstuhls auszugleichen – Für Eltern gilt: Stühle mit weit ausladenden Standfüßen sind tendenziell sicherer gegen Stürze.

Bei namhaften Herstellern wie STOKKE, Chicco, Geuther, Hauck oder Roba zählen diese Anforderungen zur Mindestausstattung. Die Zertifizierung nach der Norm wird von den Herstellern entweder in der Produktbeschreibung oder in der Anleitung angegeben.


5. Das richtige Zubehör für den Hochstuhl

Eltern können ihren Hochstuhl in gewissem Maße auf die eigenen Anforderungen anpassen, indem sie passendes Zubehör integrieren. Hierzu finden sich beispielsweise:

  • Sitzerhöhungen zum Anpassen der Sitzfläche
  • Sitzverkleinerungen, um Risiken durch große Sitzflächen zu verringern
  • Separate Sicherheitsgurte und Sicherheitsbügel für besseren Halt
  • Sitzkissen für erhöhten Komfort
  • Farbige Bezüge aus pflegeleichten Stoffen mit schönen Motiven
  • Spielbügel zur Unterhaltung von Babys
  • Extralange Bodengleiter, um volle Standfestigkeit zu gewährleisten
  • Alternative Essbretter, Spielbretter, Tischplatten oder Tablette als Ablagefläche

6. Checkliste

  • Sicherheit

    Alter beachten:

    Verwendung erst wenn das Baby selbstständig sitzen kann (ab ca. 9 Monaten), zwischen 9 und 12 Monaten nur etwa 30 Minuten am Stück, am Verhalten des Kindes kann der Belastungszustand der Muskulatur abgelesen werden

    Grundsätzliche Standsicherheit:

    Maximale Stabilität ist notwendig, Hochstühle mit weit auseinanderstehenden Beinen sind sicherer gegen Bewegungen des Kindes, 25 cm Mindesthöhe der Rückenlehne

    Sicherheitsgurte:

    3-Punkt- oder 5-Punkt-Gurt verhindert das Herausrutschen aus dem Sitz

    Wichtige Zertifizierung:

    Hochstühle müssen nach DIN EN 14988 zertifiziert sein, unabhängige Prüfinstitute wie TÜV sind vertrauenswürdig

    Besonderheit bei Hochstühlen mit Rollen:

    Feststellbremsen oder Gummi-Füße mit besonders hohem Reibungswiderstand

  • Arten

    Treppenhochstuhl mit Sitzfläche, Trittstufe und Tisch:

    Robust, in frühem Alter einsetzbar, höhenverstellbar

    Kombihochstuhl als Kombination aus Stuhl und Tisch:

    Leichtes Gestell, leicht auseinanderzunehmen

    Mehrzweckhochstuhl mit Babyschale:

    Frühe Verwendung durch Sitz- und Liegepositionen, leichtes Material (meist Aluminium, Kunststoff)

    Tischsitz zum Anklemmen:

    Sehr platzsparend da kompakt, mobil und flexibel verwendbar, angegebenes Maximalgewicht beachten

    Reisehochstuhl zum bequemen Zusammenklappen:

    Einfach zu bedienen, kompakte und handliche Form, leichte Materialien für praktischen Transport

  • Komfort

    Ausreichende Polsterung:

    insbesondere an Sitz und Rückenlehne, kann auch über Sitzauflagen sowie Kissen und Überzüge nachgerüstet werden

    Entlastung der Beine:

    Fußstütze nötig

    Mitwachsen mit dem Kind:

    Höhe der Trittstufe und Sitzfläche sollte höhenverstellbar sein, vor dem Gebrauch alles korrekt einstellen

  • Zubehör
    • Bezüge aus pflegeleichten Materialien für lange Haltbarkeit und regelmäßige Reinigung
    • Sitzverkleinerung, Sitzkissen oder Sitzerhöhung für die richtige Größe
    • Spielbrett, Tischplatte oder Tablett als Ablagefläche
    • Essbretter sind separat auch für Hochstühle ohne integriertes Essbrett erhältlich
    • Gepolsterte Gurte sowie Polsterungen an Sitz und Lehne
    • Spielbügel zur Unterhaltung, insbesondere bei Babys
    • Lange Zusatz-Bodengleiter für bessere Standsicherheit

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