Plötzlicher Kindstod (SIDS)
https://www.windeln.de/magazin/sites/default/files/artikel/big/2017-06/baby_pflege_gesundheit_ploetzlicher_kindstod_artikel.jpg

Plötzlicher Kindstod (SIDS)

Ein plötzlicher Kindstod ist der Schrecken aller Eltern. Fast immer ereignet er sich, wenn die Kinder schlafen - nachts oder während des Mittagsschlafes. Im Nachhinein lässt sich keine Ursache für seinen Tod ermitteln.

windeln.de Redaktion
von windeln.de Redaktion
Do, 01/09/2014 - 17:18 Wed, 10/11/2017 - 14:43

In Deutschland heute selten und mit weiter sinkender Tendenz

Auch Ärzte und Wissenschaftler kennen zwar verschiedene Risikofaktoren, die einen plötzlichen Kindstod (Sudden Infant Dead Syndrome, SIDS) nach sich ziehen können und gehen davon aus, dass dabei immer mehrere Einflüsse zusammenwirken - zu den entscheidenden Ursachen gibt es jedoch bis heute keine völlig schlüssige Erklärung.

Viele davon betroffene Kinder waren zuvor leicht krank oder auf andere Weise angeschlagen.

Im internationalen Vergleich stellte sich die Situation in Deutschland noch in den 1980er Jahren dramatisch dar. Seinerzeit starben in den alten Bundesländern pro Jahr etwa 1.300 Kinder an SIDS - so viele wie in kaum einem anderen Land.

Wissenschaftler begannen deshalb, die Lebensweise von am plötzlichen Kindstod verstorbenen Kindern mit der Lebensweise von Kindern, denen ein solches Schicksal nicht wiederfahren ist, zu vergleichen.

Ihre wichtigste Erkenntnis bestand darin, dass das Schlafen auf dem Rücken und das Schlafen in einem Babysschlafsack dem plötzlichen Kindstot verbeugt. Hebammen, Geburtskliniken und Kinderärzte haben in den letzten drei Jahrzehnten sehr viel dafür getan, um dieses Wissen publik zu machen - mit Erfolg:

Ein plötzlicher Kindstod traf nach einer Statistik der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Jahr 2010 in Deutschland nur noch 164 Babys.

Plötzlicher Kindstod - in Deutschland heute selten, mit weiter sinkender Tendenz

Wichtig: Zum Thema SIDS gibt es eine sehr große Anzahl an Artikeln und Broschüren - viele Eltern verunsichern und ängstigen diese Informationen stark. Bitte machen Sie sich klar: Die von der BZgA publizierte Zahl bedeutet, dass von 1.000 Kindern nur 0,2 an einem plötzlichen Kindstod sterben - mit weiter sinkender Tendenz.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solch dramatisches Ereignis eintritt, ist also sehr gering. Die ersten Monate mit Ihrem Baby sollten Sie daher auf alle Fälle unbeschwert genießen. Trotzdem sollten Sie stets folgende Regeln beachten: Legen Sie das Baby zum Schlafen auf den Rücken in einen Schlafsack (keine Decke!) und rauchen Sie nicht im Haushalt! 

Ungeklärte Ursache und Zusammenwirken mehrerer Faktoren

Im ersten halben Jahr nach der Geburt ist der Körper eines Kindes und seine Funktionen noch sehr zerbrechlich und anfällig für äußerliche Einwirkungen. 90 Prozent aller SIDS-Fälle ereignen sich in den ersten sechs Lebensmonaten, besonders riskant dafür sind der dritte und vierte Monat. 60 Prozent der Opfer sind Jungen. Besonders häufig ist ein plötzlicher Kindstod in der kalten Jahreszeit.

Ärzte und Wissenschaftler nehmen an, dass SIDS durch eine Atemstörung verursacht wird. Diese führt zu Sauerstoffmangel sowie einem verlangsamten Herzschlag - die CO2-Kontentration im Blut steigt an.

Normalerweise würde ein Baby mit Atemproblemen erwachen und diese normalisieren. Bei manchen Kindern aber hat der nun eintretende Sauerstoffmangel lediglich eine Schnappatmung zur Folge. Doch auch diese lässt die Kinder aus irgendeinem Grund nicht aufwachen und somit im Schlaf ersticken.

Nicht endgültig geklärt ist, was diese Atemschwäche auslöst. Viele SIDS-Forscher vermuten, dass bei den betroffenen Kindern das Atemzentrum im Gehirn noch nicht weit genug entwickelt ist, um in einem solchen Notfall die Atmung zuverlässig zu regulieren.

Manche nehmen an, dass dabei ein Mangel an Serotonin eine Rolle spielen könnte - der Gehirnbotenstoff beeinflusst nicht nur unser psychisches Wohlbefinden, sondern auch die Weckreaktion des Körpers. Bei manchen an SIDS gestorbenen Kindern, fanden Wissenschaftler am Herz Zelldefekte, die Einfluss auf den Herzschlag hatten.

Als weitere Ursache für den plötzlichen Kindstod kommt ein Defekt im Bereich des Stammhirns, der die Wahrnehmung von CO2 beeinflusst, in Frage. Andere Wissenschaftler konzentrieren sich auf Defizite bei der Steuerung des Blutdrucks:

Im Schlaf sinkt der Blutdruck automatisch ab - möglicherweise ist das Gehirn mancher Babys noch nicht fähig, einen solchen Blutdruckabfall auszugleichen und so die Blut- und Sauerstoffversorgung lebenswichtiger Organe abzusichern.

Bei diesen Erkenntnissen handelt es sich allerdings nur um Vermutungen, welche die Vorgänge, die zu SIDS führen, nicht ausreichend erklären. Als sicher gilt lediglich, dass ein plötzlicher Kindstod immer durch das Zusammenwirken mehrerer Faktoren verursacht wird.

Die wichtigsten Risikofaktoren für SIDS

Potentiell ist jedes Kind bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres gefährdet, einen plötzlichen Kindstod zu erleiden, im zweiten Halbjahr nimmt das Risiko dafür jedoch sukzessive ab. Experten gehen davon aus, dass folgende Faktoren die SIDS-Gefahr signifikant erhöhen:

  • Das Baby schläft auf dem Bauch - aus Sicht der Forscher verdoppelt sich dadurch das Risiko. Der Hustenreflex der Kinder funktioniert in Bauchlage nicht optimal. Im Schlaf Erbrochenes kann hierdurch eingeatmet werden. Außerdem schlafen Säuglinge in Bauchlage deutlich tiefer als auf dem Rücken. Wenn das Kind mit dem Kopf nach unten liegt, kann dies zu einem CO2-Stau zwischen Gesicht und Matratze führen - was problematisch wird, wenn es trotz des Sauerstoffmangels nicht erwacht.
  • Das Baby ist vor der 33. Schwangerschaftswoche zur Welt gekommen.
  • Sein Geburtsgewicht liegt unter 2.500 Gramm.
  • Es ist ein Zwilling oder Mehrling.
  • Ein Geschwisterkind ist bereits am plötzlichen Kindstod verstorben. (Aber - ganz wichtig - bei den Angaben der Wissenschaftler geht es hier um geringfügige statistische Wahrscheinlichkeiten - Sie haben vor diesem Hintergrund eine sehr gute Chance, dass sich weitere Kinder absolut gesund entwickeln!)  Bei diesem Risiko besteht die Möglichkeit, eine Monitorüberwachung für zu Hause gestellt zu bekommen.
  • Die Eltern rauchen auch in der Umgebung ihres Kindes. Als besonders gefährlich gilt, wenn die Mutter bereits während der Schwangerschaft geraucht oder Drogen genommen hat.
  • Die Mutter war zum Zeitpunkt ihrer ersten Schwangerschaft noch keine 20 Jahre alt.
  • Während der Schwangerschaft hat die Mutter nur eine unzureichende oder gar keine Schwangerschaftsvorsorge erhalten.

Wie Sie das SIDS-Risiko Ihres Babys minimieren können

Sie selbst können einige Dinge tun, um das SIDS-Risiko Ihres Kindes zu vermindern. Mediziner und Wissenschaftler geben dazu folgende Empfehlungen ab:

  • Lassen Sie Ihr Baby möglichst ausschließlich in Rückenlage schlafen. Auch eine Seitenlage mit ausgestrecktem Arm, damit das Kind im Schlaf nicht auf sein Gesicht rollt, ist besser als die Bauchlage im Schlaf.
  • Auch wenn Schnuller nicht als förderlich für eine gesunde Entwicklung des Kindergebisses gelten - lassen Sie Ihr Baby wenn Sie nicht stillen bis zum Ende seines ersten Lebensjahres mit einem Schnuller schlafen.
  • Britische Wissenschaftler haben festgestellt, dass ein Schnuller die Gefahr eines plötzlichen Kindstods um 90 Prozent senken kann. Sie gehen davon aus, dass dieser verhindert, dass sich die Kinder im Schlaf die Luftzufuhr blockieren oder sich mit dem Gesicht in die Unterlage drücken. Außerdem vermuten sie, dass das Saugen die Entwicklung der Nervenbahnen im Stammhirn unterstützt.
  • Stellen Sie bereits vor oder spätestens mit dem Beginn der Schwangerschaft das Rauchen ein. Sorgen Sie für eine absolut rauchfreie Umgebung Ihres Babys.
  • Trainieren Sie im ersten halben Lebensjahr die Bauchlage mit Ihrem Kind im wachen Zustand - eine solche Säuglingsgymnastik stärkt die Muskulatur und kann Ihr Baby vor Atemstörungen schützen, falls es sich im Schlaf doch einmal in die Bauchlage drehen sollte.
  • Lassen Sie Ihr Kind auf festen flachen Matratzen ohne Daunendecken, Kissen oder Schaffell als Unterlage schlafen. Mehrere Studien vermuten einen Zusammenhang zwischen einem erhöhten SIDS-Risiko und weichen Schlafgelegenheiten.
  • Verwenden Sie Matratzen aus atmungsaktivem Material und verzichten Sie auf wasserdichte Unterlagen oder Matratzenüberzüge.
  • Am besten schläft Ihr Kind in einem nicht zu stramm sitzenden Babyschlafsack. Legen Sie keine Stofftiere oder andere Kuschelsachen mit ins Babybett.
  • Vermeiden Sie eine Überhitzung Ihres Kindes durch zu warmes Bettzeug oder einen überheizten Raum. Die optimale Raumtemperatur im Schlafzimmer Ihres Babys liegt bei rund 18 Grad Celsius. Anzeichen dafür, dass es dem Kind zu warm ist, sind beispielsweise Schwitzen, feuchte Haare, Hitzepickel oder schnelle Atmung. Intervenieren Sie möglichst schnell bei Fieber.
  • Ob Ihrem Baby zu heiß oder zu kalt ist, können Sie an seinem Bauch, am Nacken oder zwischen den Schulterblättern fühlen.
  • Falls es Ihnen irgend möglich ist, stillen Sie Ihr Baby mindestens in den ersten sechs Lebensmonaten voll.
  • Nehmen Sie alle Vorsorgeuntersuchungen sowie die empfohlenen Impfungen wahr.
  • Gehen Sie zum Kinderarzt, wenn Ihr Baby Anzeichen von Unwohlsein oder Krankheitssymptomen zeigt.

Wenn der Ernstfall eintritt?

Wenn trotz aller Vorsicht ein plötzlicher Kindstod eintritt, ist er ein echter Schicksalsschlag, der sich durch nichts verhindern lässt. Diagnostiziert wird SIDS nur, wenn keine andere Todesursache - beispielsweise ein Herzfehler oder eine andere bisher nicht bekannte Krankheit - ermittelt werden kann. Die Eltern oder andere Betreuer tragen an dem tragischen Ereignis keine Schuld.

Rat, Hilfe und Kontakt zu anderen Betroffenen bekommen Eltern in einem solchen Fall unter anderem durch die Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Kindstod (GEPS). Auch Ärzte und Hebammen stehen ihnen bei der Verarbeitung des Ereignisses, soweit irgend möglich, aktiv zur Seite.

© thingamajiggs - Fotolia.com

Kommentare 15 Kommentare

17.10.2017

Philipp

Noch nie so viel Unwissen und Fehlinformationen gelesen. Entweder die eine Seite die ihr im Internet gefunden habt ist Bullshit, oder alle Ärzte und Mediziner dieser Welt haben sich mit der Pharmaindustrie verschworen um richtig Kohle zu machen und jede Regierung der Welt billigt das. Hmmm...was ist denn wahrscheinlicher. Es gibt keinerlei Studien, die das belegen würden. Nicht eine. Wacht doch endlich mal auf und hört auf mit eurer Ignoranz anderen Kindern zu schaden, weil ihr denkt ihr sied besser informiert als die Wissenschaft. Ja es kann zu Komplikationen kommen und ja es gibt Impfstoffe die problematisch sind. Aber deswegen jegliche Impfungen zu verteufeln und den Kindern vorzuenthalten grenzt an Körperverletzung. Ich wäre dafür wenn man endlich die Impfpflicht einführt damit nicht alle Kinder an solchem Halbwissen leiden müssen. Traurig.

02.05.2017

Uta-Marija Pack

Vielen Dank fürs Teilen! ich bin absolute Impfgegnerin und habe weder meine eigenen Kinder impfen lassen noch werden meine Enkelchen geimpft. Ich selber hatte schwerste Impfschäden als Kind. Und JA, Impfungen sind gefährlich und kritisch. Und JA, die Pharmaindustrie verdient Milliarden an Impfstoffen. Und JA, uns Eltern wird immer vor allem was unsere Kinder und unsere Haltung ihnen gegenüber ANGST gemacht. Wir werden entmündigt und somit werden wir manipulierbar für alles was frie mutige Eltern ausmachen würde. Die Produkte sind unsere Kinder, die immer auffälliger, immer unglücklicher, immer gestresster und immer behinderter gemacht werden. Die psychosomatischen Erkrankungen nehmen dramatisch zu. Impfschäden wurden schon immer verschwiegen. Gründe das Aufwachsen von Kindern und die Begleitung von Eltern GRUNDSÄTZLICH zu veränden, gibt's wie Sand am Meer. Mit Polemik und Hasskommentaren gelingt das aber nicht. So gelingt wieder mal nur die Spaltung.

23.10.2016

Steffen

Dass Impfen schlecht sein soll, halte ich für absoluten Blödsinn. Je nach Impfung werden entweder nur Antigene (Oberflächenstruktur) eines Erregers injeziert oder abgeschwächte Erreger, welche so gut wie keine Chance haben, sich zu verbreiten. Durch diese Injektion der Erreger lernt der Körper den Eindringling kennen und bildet entsprechend Gedächtniszellen aus, die im Falle einer erneuten Infektion für eine wesentlich schnellere Reaktion des Immunsystems sorgen und so ein Ausbruch der Krankheit entweder ganz verhindern oder doch deutlich abschwächen. Natürlich kann es da also vorkommen, dass man sich nach einer Impfung leicht kränklich fühlt (z. B. etwas verschnupft nach einer Grippe-Impfung) aber bei Masern z. B. bin ich mir so ziemlich sicher, dass keine lebenden Erreger gespritzt werden .. wie sollte das also dem Kind schaden? Ich verstehe, dass man den plötzlichen und vorhersehbaren Tod eines Kindes nicht so einfach verkraftet und man immer einen Schuldigen dafür sucht, um es verarbeiten zu können und in der Pharmaindustrie läuft es, wie überall auf der Welt, mit sicherheit nicht immer perfekt aber deswegen Verschwörungstheorien zu verbreiten halte ich für absolut gefährlich. Ärzte und andere Mediziner studieren jahrelang, wie man Menschenleben rettet und verlängert - nicht, wie man das meiste Geld verdient. Sicher wird vieles von Geld beeinflusst in dieser Welt - aber im Leben ist eben nichts kostenlos.. Ein Menschenleben heutzutage geht viel länger, als noch vor 500 Jahren und daran sind maßgeblich die Fortschritte in Technik und Medizin beteiligt. Die Zahl der SIDS-Fälle hat sich in den letzten 30 Jahren auch maßgeblich gesenkt und daran ist mit Sicherheit auch nicht "Karma" schuld.. ;)

30.01.2016

SarahMH

Ihr Lieben, glaubt doch was ihr wollt. Impfen ist sehr wichtig und unabdingbar!!! Es gibt auch hier wie immer im Leben Vor- und Nachteile, wobei die Vorteile wesentlich überwiegen. Epidemien und Pandemien wurden dramatisch eingedämmt bzw. eliminiert!!!! Es ist eine ähnliche Geschichte wie mit dem Händedesinfizieren und dem Kindbettfieber!!! Erst Ignaz Semmelweiß konnte die Hygienezustände in Krankenhäusern drastisch verbessern und vielen Wöchnerinnen vor schweren Infektionen/ dem Tod schützen!!! Menschen mit medizinischem Wissen wie Hebammen/ Krankenschwestern/ Ärzte etc. informieren und beraten nicht umsonst für das Impfen, aber eigentlich reicht auch schon etwas gesunder Menschenverstand! Man sollte sich die Frage stellen in wie vielen Fällen das Impfen vor Erkrankungen mit wirklich schweren Verläufen und hoher Ansteckungsgefahr schützt im Vergleich zu eher geringen bzw. seltenen Risiken und Ausnahmefällen (natürlich ist jeder Einzelfall schlimm).

28.01.2016

daniela

es ist egal ob geimpft oda mit schnuller oda ohne mein sohn ist obwohl ich alles bedacht habe gestorben an sids und mein bruder damals auch der ist am rückengelgen und hatten den schnuller im mund.... mein sohn ist grade mal 3 monate alt geworden und da kann mann nichts tun dagegen....

21.09.2015

saim

falls es unterging, ich unterschreibe hier bei Ines!

21.09.2015

Saim

Propaganda der Pharmaindustrie...............ich bin überzeugt davon, dass man immer einen kritischen und wachsamen Geist braucht, ganz richtig Anett, aber Verschwörungstheoretiker entlarven meist nur ihre eigene geistige Haltung. Gründe für menschliches Fehlverhalten sind multikausal, Verschwörungstheoretiker überschauen das nicht und verfallen in ein gefährliches Schwarz/Weißdenken. Schlichtes Denken war zu allen Zeiten und in jeder Hinsicht gefährlich.................Heute besonders, weil Schlichtdenker vernetzt sind, man könnte meinen, sie hätten sich verschworen:-(

04.08.2015

Ines

@Laura: Hör auf so einen Schwachsinn zu verbreiten, Impfungen sind richtig und sehr sinnvoll!!!! Wegen Leuten wie dir sterben immer wieder Säuglinge an den Masern und das im 21. Jahundert! Bin froh, wenn mein kleiner endlich 9 Monate alt ist und seine 1. Masern- Impfung erhalten darf, damit er geschützt ist und scheiß Impfgegner ihm nicht mehr schaden können! Und das Impfungen den plötzlichen Kindstod begünstigen ist totaler bullshit!!!

26.03.2015

Laura

He Impfungen sind nicht gesund gar nicht gut Nein macht dies nicht mit euren kindern

03.02.2015

Anett

Das Robert-Koch-Institut hat Vertreter der Pharmaindustrie in deinen Reihen sitzen. Was glaubst du denn, wie da die Statistiken ausfallen. Das Paul-Ehrlicher-Institut, welches für die Zulassung der Impfstoffe zuständig ist, arbeitet auch mit der Pharmaindustrie zusammen. Hier kannst du auf you Tube auch Beiträge finden, von einem Mitarbeiter, der 10 Jahre dort gearbeitet hat, wie die Zahlen geschönt werden und auch direkt nach Impfungen verstorbene Babys nicht mit ins Gewicht fallen, weil dem gegenüber eine Lobby steht, die Millionen verdient und denen ein paar tote Babys im Jahr egal sind. Ich kann nur immer allen raten: informiert euch und zwar nicht beim Arzt oder Apotheker, die ihr Geld damit verdienen. www.impfen-nein-danke.de ...sehr informativ, Vorträge von Dr.med.J. Loibner , um nur einen zu nennen. Lasst euch nicht für dumm verkaufen!

30.01.2015

Anett

Ja, genau das habe ich getan und ich empfehle es dir auch. Da wirst du feststellen, dass man der Propaganda der Pharmaindustrie keinen Glauben schenken kann. Es gibt sehr viele Statistiken, die belegen, dass nicht eine einzige Krankheit rückläufig war, nachdem eine Impfung eingeführt wurde. Viel mehr steht der Rückgang im direkten Zusammenhang mit verbesserten Lebensumständen, Hygiene, Ernährung usw... Einen Höhepunkt gab es immer zu Kriegszeiten. Ich möchte hier niemanden belehren und auch ich war immer ein extremer Vertreter der Meinung, Impfen ist toll. Dann hatte ich selbst 2 mal einen Impfschaden incl.Krankenhausaufenthalt und habe mich belesen und informiert und musste leider feststellen, dass ich nur nachgeplappert habe, was mir vorgegeben wurde. Von einer eigenen Meinung konnte nicht die Rede sein. JETZT habe ich eine eigene Meinung. Es gibt zum Glück schon zahlreiche Ärzte, die die Schädlichkeit auch erkannt haben und vom Impfen abraten. Aber bei einem Umsatz von 10.000 - 20.000 € pro Jahr in den Arztpraxen nur durch Impfen ist die Entscheidung entsprechend zu beraten, schon sehr gewinnorientiert... Sehr empfehlenswert: www.impfschaden.info oder www.wir-impfen-nicht.de Impfen setzt Wissen voraus und wie weiß, der Impft nicht. Die Ärzte können ja nicht mal richtig aufklären. Im Studium lernen die nur, Impfen ist toll und wichtig und das wars. Leider. LG und viel Erfolg beim recherchieren.

19.01.2015

windeln.de

Impfungen sind ein kontrovers diskutiertes Thema. Allerdings gehören sie derzeit immer noch zu den wichtigsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Dennoch sollte immer eine Beratung beim Kinderarzt eingeholt werden, parallel dazu können sich Eltern selbst informieren. Zum Beispiel das Robert Koch Institut ist mit folgender Seite eine informative und gute Quelle: http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/impfen_node.html;jsessionid=…

17.01.2015

Janet

Hast du dann auch mal recherchiert, wieviele Kinder an den typischen Kinderkrankheiten sterben, wenn sie nicht geimpft sind???

15.01.2015

Anett

Es verwundert mich, dass die Tatsache, dass der Plötzliche Kindstod vermehrt nach der Impfungen (besonders 6-fach und Keuchhustenimpfung) auftritt, gar nicht erst erwähnt wird. Hierzu findet man zahlreiche Berichte - auch von betroffenen Eltern, die dies belegen. Es empfiehlt sich sehr, die Nebenwirkungen des Impfens zu hinterfragen. In einigen Beipackzetteln, die man natürlich in der Kinderarztpraxis nicht zu sehen bekommt, ist der plötzliche Kindstod sogar als unerwünschte Nebenwirkung aufgeführt - erstaunlich. In dem Fall ist es egal, in welcher Position das Baby schläft. Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast. So sieht es das Paul Ehrlicher Institut auch und nimmt derartige Fälle gar nicht erst auf. Fakt ist, dass in den Ländern mit den meisten Impfungen auch die Säuglingssterblichkeit höher ist, als in Ländern, die ihren Babys weniger Impfungen aufzwingen. Angst ist ein schlechter Berater. Selber informieren und recherchieren, nicht impfen, weil es angeblich alle machen...

Ihr Kommentar