Scheiden- und Gebärmuttersenkung
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Arztgeprüft

Scheiden- und Gebärmuttersenkung

Vorbeugung durch Beckenbodentraining, gesunde Ernährung und Sport - Eine Scheiden- und Gebärmuttersenkung entsteht, wenn die Muskeln und Bänder des Halteapparats der inneren Geschlechtsorgane an Spannkraft verlieren und nicht mehr in der Lage sind, diese an ihrer anatomisch korrekten Position zu halten.

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von Dr. Verena Breitenbach
Mi, 09/24/2014 - 11:14 Tue, 12/19/2017 - 07:48

Scheiden- und Gebärmuttersenkung
Fazit
Eine Scheiden- und Gebärmuttersenkung kann entstehen, wenn der Halteapparat der inneren Geschlechtsorgane seine Elastizität verliert. Als Folge senken sich Uterus und/oder Vagina tief ins kleine Becken ab.
Leichte Scheiden- und Gebärmuttersenkungen bereiten oft keinerlei Beschwerden, stärker ausgeprägte Formen müssen ärztlich behandelt werden.
Einer späteren Schwangerschaft und Geburt steht eine Gebärmuttersenkung nicht im Wege, auch Gefährdungen für Mutter und Kind sind damit nicht verbunden.
Zur Vorbeugung, aber auch zur Therapie von leichten Senkungen sind gezieltes Beckenbodentraining, eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie regelmäßige sportliche Betätigung wichtig.
Während der Schwangerschaft und nach der Geburt helfen Schwangerengymnastik, Beckenbodentraining und Rückbildungsgymnastik dabei, dauerhafte Überdehnungen von Muskeln und Bindegewebe zu verhindern.
Tipps von Gynäkologin Dr. Verena Breitenbach
  • Jede Frau sollte täglich mehrmals den Beckenboden trainieren.
  • Ein leichte Übung ist es, den Urinstrahl auf der Toilette zu unterbrechen.
  • Eine weitere Übung ist es, das Schambein zum Nabel zu ziehen, es ein paar Sekunden zu halten und dann loszulassen. Das kann man überall täglich machen.
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Dieser Artikel wurde von unserem Expertenteam geprüft.

 
 
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*Natürlich halten sich viele Babys nicht an einen bestimmten Termin. Die meisten werden im Zeitraum von zwei Wochen davor oder danach geboren. Auch der Frauenarzt wird den Geburtstermin im Laufe der Schwangerschaft noch korrigieren.

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