Zwiemilch & Ernährung: Stillen und Fläschchen
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Zwiemilch & Ernährung: Stillen und Fläschchen

Oft macht eine Kombination aus beidem das Baby satt und zufrieden - Zwiemilchernährung bedeutet, dass das Baby Muttermilch und Ersatznahrung bekommt. Dies kann die richtige Ernährungsform zum Glücklichsein von Mama und Baby darstellen.

windeln.de Redaktion
von windeln.de Redaktion
Mo, 12/02/2013 - 19:03 Wed, 05/09/2018 - 13:53

Verschiedene Gründe für die Zwiemilchernährung

Der Grund für Zwiemilchernährung kann z.B. sein, dass die Mutter zu wenig Milch hat, sie schon bald wieder in Ihren Job zurück möchte oder auch der Papa so mal das Füttern des Kindes übernehmen kann. Bei der Zwiemilchernährung sollten, wenn möglich, alternative Fütterungsmethoden wie z.B. Becher oder spezielle brustähnliche Aufsätze gewählt werden, damit es zu keiner Saugverwirrung kommen kann.

Jede frischgebackene Mutter weiß natürlich, dass Muttermilch die beste und gesündeste Nahrung für ihr Baby ist.

Die meisten Frauen entscheiden sich deshalb schon während der Schwangerschaft für das Stillen. Warum eine stillende Mutter zusätzlich Milchnahrung zufüttert, kann, neben den oben genannten Gründen, auch noch folgende haben:

  • Nachdem die Mutter einige Monate voll gestillt hat, nimmt ihr Kind, trotz häufigerem Anlegen nicht mehr ausreichend zu.
  • Schmerzen zu Beginn der Stillzeit führen auch oft zum Zufüttern- häufig lassen sich die Probleme aber lösen z.B durch eine Optimierung der Anlegetechnik, verschiedene Salben oder auch Muttermilch Auflagen. Fragen Sie hierzu Ihre Hebamme oder Stillberaterin .
  • Bei Frühchen kommt es oft vor, dass sich eine ausgeglichene Stillbeziehung zwischen der Mutter und ihrem Baby nur schwer einstellt. Manche der Kinder leiden unter einer sogenannten Saugschwäche, sodass sie nicht die Kraft haben, die Brust richtig auszutrinken. Gelingt dann das Zufüttern mit abgepumpter Muttermilch allein nicht mehr, entscheiden sich viele Eltern für zusätzliche Flaschennahrung.
  • Bei Mehrlingsgeburten wird häufig zugefüttert, was aber nicht unbedingt notwendig ist. Die Nachfrage regelt das Angebot, das heißt: je häufiger die Brust stimuliert wird desto mehr Milch wird gebildet. Bei Mehrlingen erfordert das oftmals ein absolutes Management. Lassen Sie sich unterstützen- gerade am Anfang gibt es Haushaltshilfen oder auch später noch ehrenamtliche Helferinnen wie z.B. das Welcome Projekt. Lassen Sie sich von Ihrer Hebamme oder Stillberaterin das gleichzeitige Anlegen beider Kinder zeigen.

Sofern sich die Eltern unsicher sind, ob für ihr Baby eine Zwiemilchernährung infrage kommt, sollten sie sich vertrauensvoll an die Hebamme oder eine Stillberaterin wenden.

Wie klappt die Umstellung auf Zwiemilch am besten?

Hebammen empfehlen bei gesunden Kindern, erst dann mit dem Zufüttern von Milchnahrung zu beginnen, wenn sich die Stillbeziehung stabilisiert hat. In den meisten Fällen ist das frühestens sechs bis acht Wochen nach der Entbindung der Fall.

Weiterhin wird geraten, mit der Zwiemilchernährung in einer Phase zu beginnen, in der das Baby an der Brust noch recht gut satt wird. Sofern es sich nämlich bei der Mutter zu sehr abmühen muss, wird es schnell nervös. Es freut sich dann über das Fläschchen, bei dem die Milch bedeutend einfacher fließt und lehnt unter Umständen früher oder später die Brust völlig ab.

Wichtig ist bei der Zwiemilchfütterung eine alternative Fütterungsmethode zu wählen, wie z.B. der Becher, das Brusternährungsset , einen Fingerfeeder oder spezielle brustähnliche Sauger. Auch bei der gegebenen Nahrung wird empfohlen ausschließlich Pre-Nahrung zu füttern, die ohne Stärke als Zusatzmittel auskommt.

Beachtet werden sollte, dass die Brust trotz des Zufütterns ausreichend stimuliert wird, um die Milchbildung aufrecht zu erhalten. Dieses kann vorübergehend auch durch eine Milchpumpe erfolgen. Werden diese Faktoren beachtet, kann die Zwiemilchernährung auch bei schwierigen Stillstarts zum Erfolg verhelfen und Mutter und Kind glücklich machen.

Berater zum Thema Stillkissen

Die richtige Zusammensetzung ist entscheidend

Viele Mütter, die ihr Kind gar nicht stillen können oder möchten, machen sich zuweilen Sorgen um dessen Gesundheit. Selbstverständlich ist Muttermilch das Beste für die Kleinen, steht theoretisch immer zur Verfügung und kostet nichts. Trotzdem wachsen auch nicht gestillte Kinder gesund und glücklich auf.

Industriell hergestellte Babymilch muss strengen Qualitätskontrollen standhalten und versorgt das Kind, genau wie Muttermilch, mit allen lebenswichtigen Nährstoffen. In Abhängigkeit vom Alter des Säuglings ist sie so zusammengesetzt, dass sie den Ansprüchen eines sensiblen, teilweise noch unreifen Babymagens vollauf gerecht wird.

Fazit
Bei der Entscheidung, welche Art der Ernährung für das Baby die Beste ist, sollten sich Frauen nicht unter Druck setzen lassen.
Ein dogmatisches "Richtig" oder "Falsch" gibt es nicht.
Die Familie sollte vielmehr danach streben, dass alle gemeinsam mit dem Baby glücklich und zufrieden sind.
Sofern Fragen oder Probleme auftauchen, helfen Hebammen und Stillberaterinnen gerne weiter. Die Meinung außenstehender Personen ist völlig nebensächlich.

Kommentare 15 Kommentare

10.03.2017

Hebamme Ina Ilmer

vielen Dank für ihre Frage. Als Vegetarierin ist es wichtig, auch in der Stillzeit auf eine gute Eisenversorgung zu achten. Vielleicht schmeckt Ihnen Hirse, Amaranth, Quinoa oder auch Kürbiskerne und Hülsenfrüchte. Grundsätzlich ist Muttermilch die beste Nahrung für Ihr Baby. Pumpen sie regelmäßig und häufig ab, um die Milchproduktion wieder etwas anzukurbeln. Auch ein Stilltee mit Fenchel/Anis /Kümmel, Malzgetränke oder auch Bockshornklee können sich positiv auf die Milchmenge auswirken. Nehmen sie hierzu auf jeden Fall nochmal Kontakt zu Ihrer Hebamme oder einer Stillberaterin auf. Alles Gute und eine schöne Stillzeit wünscht Ihnen Hebamme Ina Ilmer

21.02.2017

Dinchen

Hallo,mein Kleiner ist nun 17 Wochen alt,die ersten 4 Wochen wurde er gestillt,danach hab ich abgepumpt und ihn so per Flasche gefüttert. Selten hat er mal eine Pre-Nahrung bekommen,weil ich Angst hatte,das ich als Vegetarier ihm nicht genug Nährstoffe in der Muttermilch bieten kann oder weil ich einfach nicht zum Essen gekommen bin und die Mumi wie Wasser aussah(Ist das vielleicht wirklich so?Und kann so eine wässrige Milch ohne Nährstoffe sein und somit schlecht fürs Kind?) Nun hat er allerdings seit einigen Tagen einen Mehrbedarf pro Mahlzeit und trotz häufigem abpumpen (teilweise alle 2Std,vorher alle 3-4 Std)habe ich plötzlich weniger Milch als bisher.Wie kann das sein und ist es dann besser häufiger zu zufüttern oder weiter versuchen mehr Milch zu bekommen durch noch häufigeres abpumpen?!

19.12.2016

Hebamme Ina Ilmer

vielen Dank für Ihre Frage. Sehr schön, dass Sie Ihr Baby stillen möchten. Gerade nach einer traumatischen Geburt ist es sehr wichtig das Milchspendehormon Oyxtocin zu aktivieren. Es wird auch gern das Liebeshormon genannt. Kuscheln Sie viel mit Ihrem Baby. Reichlich Hautkontakt wird Ihnen gut tun. Und stillen Sie so gut wie möglich, nach Bedarf. Vergessen Sie die Uhr und versuchen Sie keine Stillproben (Wiegen vor und nach der Mahlzeit) mehr zu machen. Damit wird Druck aufgebaut, und das kann ich für die Verbesserung des Milchflusses nicht empfehlen. Lassen sie das Befinden und die Zunahme Ihres Babys regelmäßig durch die Hebamme überprüfen. Auch ein sogenanntes Heilbad kann gut für die Milchbildung sein. Auch Präparate mit Bockshornklee oder Mariendistel können die Milchbildung positiv beeinflussen. Auch ein Brusternährungsset kann für die Verbesserung der Stillbeziehung Erfolge erzielen. Halten Sie auf jeden Fall Rücksprache mit Ihrer Hebamme oder einer Stillberaterin. Herzlichst Hebamme Ina Ilmer

08.12.2016

Laura

Hallo Mein kleiner Mann ist jetzt 3 1/2 Wochen alt. Er kam leider per Notkaiserschnitt zur Welt. Ich möchte so gerne stillen und habe schon sehr viel versucht. Vom stillen selbst wird er nicht satt und schreit die Brust an wenn sie "leer" getrunken ist. Mit wiege-Proben habe ich auch gesehen dass er aus beiden Seiten insgesamt nur 30-50 ml pro Mahlzeit bekommt .. Habe schon folgendes probiert : stillen nach bedarf alle 1,5 -2 h das habe ich und er aber nur 3 Tage ausgehalten danach probierten wir nach der mz Flasche mit fertigbahrung zuzufüttern, und gestern habe ich nur die Flaschen gegeben (und zu den Zeiten alle 3- 3 1/2 h abgepumpt) In 40 min wechselpumpen habe ich Nur 60ml rausgebracht... Das ist die Hälfte der Menge die er sonst aus der Flasche trinkt .. Nachts lege ich ihn nur an und da bekommt er bei beiden Mahlzeiten insgesamt 70-100 ml. (Wiegeprobe abends und morgens) Suche Tipps : Wie bekomme ich meine Milch zum laufen? Und Wie bekomme ich das zeitlich besser hin mit Pumpen und Flasche geben? Was könnte ich noch versuchen ? Lieben Gruß

07.11.2016

Hebamme Ina Ilmer

vielen Dank für Ihren Kommentar. Sehr schön, dass Sie motiviert sind, Ihr Baby zu stillen. Jeder Tropfen Muttermilch ist für das Baby sehr gesund und wichtig. Die Brust muss ausreichend stimuliert werden, damit die Milchbildung angeregt wird. Sprechen Sie mit Ihrer Hebamme nochmal über Ihren Stillwunsch. Evtl. kann Ihnen eine Still- und Laktationsberaterin helfen. Zwiemilchernährung stellt für den Darm ihres Babys kein Problem dar. Vielleicht haben die Blähungen eine andere Ursache? Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! Herzlichst, Hebamme Ina Ilmer

04.11.2016

Tami

Guten Tag, Mein baby ist 2,5 Wochen alt, habe von Geburt an zufüttern müssen, da ich sehr wenig Milch hatte. Lag auch zum Teil am hohen Blutverlust und zum größten Teil weil keiner im KH mir die richtige Anleitung gegeben bzw gezeigt hat wie und wie oft man das Baby anlegen muss. Nun zu Hause bekam ich den Besuch von Hebamme, die mir sofort geraten hat mit dem stillen aufzuhalten, da “es je zu wenig Milch gibt und es sich schon auf die Flasche zu sehr freut“. Ich möchte jedoch nicht aufgeben und gebe dem Baby zuerst immer die Brust und danach die Flasche mit Prenahrung. Seit paar Tagen hat mein Kind Blähungen, noch ein Grund laut Hebamme mit der Brust aufzuhören, da es sein könnte, dass das Baby die zwei Eiweiße (Mutter- und Kuhmilch) neben einander nicht verträgt. Stimmt es? Der Stuhlgang ist gelb, kein Ausschlag oder sonstiges...

10.10.2016

Hebamme Ina Ilmer

vielen herzlichen Dank für deine Frage. Bei deinem Baby kann eine sogenannte Saugverwirrung durch die Flaschenfütterung vorliegen. Versuche viel Körperkontakt zu deinem Baby aufzunehmen, viel kuscheln. Immer wieder anlegen. Wenn möglich, gib ihm weder Flasche noch Schnuller. Versuche in einem ruhigen, etwas abgedunkelten Raum zu stillen. Warte auch nicht zu lange mit dem Anlegen, sondern achte auf die frühen Hungerzeichen, wie z.B. Hand zum Mund etc.. Vielleicht kann dir auch ein Brusternährungsset behilflich sein. Bitte deine Hebamme oder eine Stillberaterin um einen Termin. Liebe Grüße, Hebamme Ina Ilmer

05.10.2016

Jenny

Hallo ihr lieben, mein kleiner Schatz ist jetzt 3 Wochen alt. Zu Beginn war alles super mit dem stillen und hat ohne Probleme von der Brust getrunken... Seit 3 Tagen ist es so dass er tagsüber streikt die Brust zunehmen , nur Nacht komischerweise trinkt er von der Brust. Hatte in der 2. Woche Flasche mit abgepumpter MuMilch gegeben da meine Mutter aufgepasst hat als ich ohne Schatz außer Haus musste. Ab da fing es an dass er abend schon immer die Brust verweigert hat mit richtigen schreianfällen bis ich abgepumpte MuMilch aus der Flasche gab. Irgendwann kommt man mit pumpen nun nicht mehr hinter her und heute musste ich das erste mal PRE Nachfüttern :( Nun meine Frage: wie mache ich meinem Sohn die Brust wieder schmackhaft ohne Flasche geben zu müssen weil er sich an der Brust wieder in rasche schreit? Hab so gute Milch und es fließt ohne Ende... Also daran kann es nicht liegen! Ich danke euch. Liebe Grüße Jenny

23.09.2016

Hebamme Ina Ilmer

vielen Dank für ihren Kommentar. Prima, dass die Milch wieder da ist! Zwiemilchernährung ist kein Problem und führt häufig zum Glücklichsein von Mutter und Kind. Legen sie ihr Baby immer erst an und füttern sie dann bei Bedarf die Pre Ersatznahrung nach. Jeder Tropfen Muttermilch ist gut für ihr Baby! Alles Liebe und eine gute Zeit, wünscht Ihnen Hebamme Ina Ilmer

20.09.2016

Vanessa

Hi ihr lieben Mamis :-) Ein paar Fragen Ich habe milumil für meine Maus gekauft die ist jetzt 4 Wochen alt, da ich in den letzten Tagen wenig Milch hatte und sie gar nicht mehr satt geworden ist. Komischerweise hab ich jetzt wieder eine pralle und volle brust. Jetzt meine Frage kann ich stillen uns Flasche geben? Oder wie würde das funktionieren denn ich möchte das mit der Flasche jetzt schon beibehalten da ich dann auch flexibler bin , möchte aber auch einen milchstau verhindern. Ich bitte um euren Rat! Liebe grüße

19.09.2016

windeln.de

vielen Dank für Deinen Kommentar! Wir sind immer wieder dankbar, wenn uns Leser/innen Anregungen und Verbesserungsvorschläge zu unseren Artikeln schicken. Beim Füttern von Zwiemilch geht es natürlich darum, dem Baby NEBEN der Muttermilch noch eine andere Milch zu geben. Die Gründe dafür findest Du im Text. Mütter, die sich gänzlich gegen das Stillen entscheiden, sollten durch diesen Artikel natürlich kein schlechtes Gewissen bekommen. Deshalb haben wir ihn nochmal überarbeitet. Vielen Dank und alles Gute! Dein windeln.de-Team

02.09.2016

Karja

Sisoux, Du sprichst mir aus der Seele. Neben Arbeit und dem Papa, der auch gerne mal "stillen" möchte, kommt bei uns noch ein älteres Geschwister dazu, dass auch einfach mal Zeit mit Mama haben will. Ohne von dem Zwerg gestört zu werden. Wir haben bei beiden Kindern immer mal abgepumpt und wenn das nicht gereicht hat, zugefüttert. Übrigens vom ersten Tag an. Und ohne irgendwelche Probleme. Stillen ist toll und total praktisch. Manchmal aber auch einfach nur nervig und anstrengend. Die Zwerge haben immer unpassend Hunger, zum Beispiel grundsätzlich wenn gerade das eigene Essen fertig ist. Das manche Frauen dem Druck stillen zu MÜSSEN nicht standhalten (können) und lieber aufhören wundert mich nicht wirklich.

05.08.2016

Cat

Hallo, wir arbeiten hier seit der Geburt unserer Tochter von ganz allein auf Zwiemilch- Basis. Im Krankenhaus wurde sie erstmal nicht satt (zumindest war die Anzahl der Mahlzeiten dem Personal zufolge zu wenig) und um mir und dem Kind den "Funktionsdruck" beim Stillen zu nehmen, habe ich mich für das Zufüttern entschieden. Habe auch seit Geburt eine Milchpumpe, womit ich dann parallel zu Stillen und Säuglingsnahrung abpumpen kann. Eigentlich hatten wir die Einführung des Fläschchens etwas später geplant, also sobald absehbar ist, dass ich nach dem Mutterschutz wieder einen Job habe, wenn der Vater im Elternzeit geht. So wie es ist (2-5 Stillmahlzeiten am Tag incl. Nachfüttern mit Pre- oder abgepumpter Milch, sowie MuMi aus der Ein-Loch-Flasche und bei Mehrbedarf Pre-Nahrung), können wir auch mal abwechselnd füttern und ich kann vor allem unterwegs das Fläschchen nutzen. Das hilft mir sehr, weil mit "diskret stillen" draußen bei unserer kleinen Zappelliese nicht viel zu holen ist :D. Finde Zwiemilch weit besser, als dem Kind, wenn man es ihm denn ermöglichen will, zwangsweise die Muttermilch komplett zu entziehen. Wobei eine Nur-Pre-Ernährung auch noch kein Kind umgebracht hat. Von einer Saugverwirrung ist bei unserer Tochter übrigens nichts zu spüren bisher.

06.04.2016

Feefie

Danke für dein Kommentar!!! Genau DEN Gedanken hatte ich nämlich auch! Ich SUCHE nämlich nach ner Möglichkeit, dass ich wieder zur Uni kann und der Papa den Kleinen (19Wochen) versorgen kann...Pumpen ist bei mir ziemlich schwierig. Nun will ich gucken ob Milchnahrung nich einfach ne Lösung wäre....und nun so ein Artikel!! Aber Sisoux! Du hast alles geschrieben was ich dachte! Danke! Der Artikel ist mehr als überflüssig!(meine Meinung)

30.03.2016

Sisoux

Selbstverständlich ist Muttermilch das Beste..Jede frischgebackene Mutter weiß natürlich dass Muttermilch die beste und gesündeste Nahrung ist..!! Als Gründe für Zufütterung werden nur medizinisch notwendige Gründe aufgeführt. Dann aber beim Fazit:Frauen sollen sich bei der Entscheidung welche Ernährung die Beste für ihr Kind ist nicht unter Druck setzten lassen. Ha! Nochmal kurz pro forma eingelenkt! Sorry aber der Artikel ich würde es nicht mal mehr suggeriert, sondern offensichtlich nennen, was für eine Rabenmutter man ist wenn man aus persönlichen, nicht medizinischen Gründen die Zwiemilchfütterung wählt. Jetzt stellt euch mal vor, jemand entscheidet sich aus Unabhängigkeitsgründen und Arbeitsgründen zur reinen Flaschenfüttetung. Skandal!!!in unserem deutschen, mütterlich aufopferungsfreudigen,Land.

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