5 Kommentare

Schwangerschaftsdiabetes

Eine der häufigsten Schwangerschaftskomplikationen

Schwangerschaftsdiabetes

Schwangerschaftsdiabetes (medizinisch: Gestationsdiabetes) ist eine Störung des Zuckerstoffwechsels, der in aller Regel auf die Zeit der Schwangerschaft beschränkt bleibt.

Unmittelbar nach der Entbindung verschwindet die Krankheit wieder. Ein überhöhter Blutzuckerspiegel kann sowohl für die Mutter, als auch ihr Kind negative gesundheitliche Folgen haben.

Etwa fünf bis zehn Prozent aller schwangeren Frauen sind betroffen. Häufig zeigt sich der Schwangerschaftsdiabetes erst nach der 24. Schwangerschaftswoche. Was es nun genau damit auf sich hat und was jede werdende Mutter beachten sollte, erfahren Sie hier.

Mögliche Ursachen eines Schwangerschaftsdiabetes

Bis heute sind die Ursachen noch nicht abschließend und bis ins kleinste Detail geklärt. Wissenschaftler und Mediziner gehen aktuell von einem Zusammenspiel mehrerer Faktoren aus:

  • Einige Schwangerschaftshormone wirken dem Hormon Insulin, welches für die Senkung des Blutzuckerspiegels verantwortlich ist, entgegen. Um einen gesunden Blutzuckerspiegel aufrechtzuerhalten, muss die Bauchspeicheldrüse deshalb immer mehr Insulin produzieren. Bei Frauen, die unter Schwangerschaftsdiabetes leiden, ist die Bauchspeicheldrüse zu einer solchen Mehrleistung nicht fähig.
  • Manche Frauen neigen aufgrund bestimmter Risikofaktoren, wie Übergewicht (BMI größer 27) oder familiäre Veranlagung allgemein zu Diabetes.
  • Einen Grund für die Ausbildung eines Schwangerschaftsdiabetes sehen viele Experten auch in einer häufig vorkommenden Fehl- oder Überernährung während der Schwangerschaft. In der irrigen Annahme "für zwei essen" zu müssen, kann die Insulinausschüttung teilweise erheblich ansteigen.
    Kommt noch Übergewicht hinzu, kann das Insulin jedoch nicht richtig wirken. Innerhalb der Zellen entsteht eine sogenannte Insulinresistenz. Als Folge verbleibt der Zucker in der Blutbahn. Der Blutzuckerspiegel steigt.
  • Auch die Ernährungsweise mit viel Weißmehlprodukten, Süßigkeiten und süßen Getränken erhöht das Risiko.

Typische Symptome

Das Fatale ist, dass dieser spezielle Diabetes zumeist bis zur 24., oft sogar bis gegen Ende der Schwangerschaft unentdeckt bleibt, weil er keine Beschwerden auslöst. Typische Symptome eines stark erhöhten Blutzuckerspiegels, wie übermäßiger Durst oder häufiger Harndrang fehlen bei schwangeren Frauen oft. Er verursacht auch keine Schmerzen. Trotzdem können die Folgen für Mutter und Kind schwerwiegend sein.

Mögliche Folgen eines Schwangerschaftsdiabetes

Sowohl während der Schwangerschaft als auch nach der Entbindung kann es infolge eines dauerhaft überhöhten Blutzuckerspiegels während der Schwangerschaft zu folgenden Problemen kommen:

  • Harnwegsinfekte
  • Schwangerschaftsvergiftung (Gestose)
  • Infolge des hohen Blutzuckerspiegels der Mutter ist der Blutzuckerspiegel des Babys ebenfalls zu hoch. Der kindliche Organismus produziert verstärkt Insulin, was zu einem ungesunden, überproportionalem Wachstum führen kann.
  • Die Fruchtwassermenge ist zumeist überhöht, weil die ungeborenen Diabeteskinder vermehrt Urin ausscheiden. Es besteht die Gefahr einer Frühgeburt.
  • Neugeborene mit einem Geburtsgewicht über 4000 Gramm sind bei Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes keine Seltenheit.
  • Oft ist eine Kaiserschnittentbindung notwendig.
  • Aufgrund der Größe des Kindes kommt es bei Spontangeburten von Frauen, die an Schwangerschaftdiabetes leiden, gehäuft zu Problemen. Weil das Baby nicht ohne Weiteres durch den Geburtskanal passt, ist zumeist ein vorsorglicher Dammschnitt notwendig. Bei manchen Müttern mit Gestationsdiabetes kommt unter der Geburt auch die Saugglocke zum Einsatz.
  • Infolge von Unterzuckerung besteht sowohl bei der Mutter als auch beim Kind unter der Geburt Kollapsgefahr.
  • Mutter und Kind haben ein erhöhtes Risiko, im späteren Leben an Diabetes Typ 2 zu erkranken.

Diagnose

Schwangere Frauen sollten aktuell nicht mehr von der Diagnose Schwangerschaftsdiabetes überrascht werden. Im Rahmen des Vorsorgeprogramms zahlen alle gesetzlichen Krankenkassen ab Beginn des sechsten Schwangerschaftsmonats einen sogenannten Vortest und falls erforderlich auch einen weiteren Kontrolltest.

Dazu trinkt die Frau auf nicht nüchtern Magen 50 Gramm in Wasser aufgelösten Zucker. Nach einer Stunde entnimmt ihr der Arzt Blut und bestimmt dessen Zuckerwert. Liegt der Wert unter 135 mg/dl, gilt der Befund als unauffällig und der Test ist beendet. Liegt er darüber, führt der Arzt einen zweiten Test durch.

Dieser Glukose-Toleranztest, auch Zuckerbelastungstest genannt, weist einen Schwangerschaftsdiabetes sicher nach.

Hierfür trinkt die Frau 75 Gramm in Wasser aufgelösten Zucker auf nüchtern Magen. Zwei Stunden später entnimmt ihr der Arzt Blut und bestimmt die Werte. Sofern der Blutzuckerwert im völlig nüchternen Zustand über 91 mg/dl liegt und zwei Stunden nach dem Belastungstest bei mehr als 152 ml/dl, liegt ein Schwangerschaftsdiabetes vor.

Achtung! Frauen, bei denen eine "Risikoschwangerschaft" festgestellt wurde, die stark übergewichtig sind, in deren Familie gehäuft Diabetes auftritt oder die bereits ein Kind über 4000 Gramm geboren haben, sollten den Test bereits in der 13. Schwangerschaftswoche machen lassen.

Behandlung eines Schwangerschaftsdiabetes

Die gute Nachricht: Lediglich 30 Prozent aller betroffener Frauen benötigen eine Insulintherapie. In den überwiegenden Fällen kann eine Umstellung der Ernährung oder eine individuell angepasste Diät den Diabetes beheben. Wobei "Diät" nicht heißt, das die werdende Mutter weniger essen soll, sondern das Richtige:

  • fettarme Lebensmittel
  • Vollkornprodukte (Sie führen zu einer langsamen Insulinausschüttung. Damit sind sie gesünder. Die Heißhungerattacken reduzieren sich.)
  • viel Gemüse und Obst. Bei Obst auf den Fruchtzucker achten!

Dagegen sollte sie auf einfache Kohlehydrate, wie sie in Kuchen, Weißbrot oder Süßigkeiten stecken, verzichten. Außerdem empfiehlt sich bezüglich der Ernährungsumstellung eine eingehende Beratung von einem Experten. Entsprechende Adressen bekommt die werdende Mutter von ihrer Hebamme oder dem behandelnden Gynäkologen.

Wie die Ernährung einer Diabetespatientin im Einzelfall aussieht, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise dem glykämischen Index einzelner Lebensmittel.

Gewichtsreduktion und Stillen senken das Risiko einer späteren Diabeteserkrankung

In einem wissenschaftlichen Langzeitversuch begleiteten Wissenschaftler circa 300 Frauen, die an einem Schwangerschaftsdiabetes litten, noch bis zu 19 Jahre nach der Geburt. Das Ergebnis: Innerhalb dieses Zeitraums entwickelte sich bei 147 von ihnen eine Diabetes Typ 2.

Indem sie ihr Kind mindestens drei Monate lang stillten, verringerten die Mütter ihr Diabetesrisiko um etwa 40 Prozent. Außerdem hing die Wahrscheinlichkeit einer späteren Diabeteserkrankung von der Reduktion des Body-Maß-Index während und nach der Schwangerschaft ab.

Fazit:

  • Fünf bis zehn Prozent aller Frauen erkranken an Schwangerschaftsdiabetes.
  • Risikofaktoren sind u. a. entsprechende Erbanlagen, Übergewicht oder eine Störung des Stoffwechselprozesses aufgrund hormoneller Veränderungen.
  • Dank einer guten Schwangerschaftsvorsorge sind diabetesbedingte Komplikationen heute recht selten. Die meisten Kinder kommen völlig gesund zur Welt.
  • Allerdings besteht für betroffene Frauen ein erhöhtes Risiko, mit fortschreitendem Lebensalter an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken.
  • Deshalb sollte sich die Mutter etwa alle zwei Jahre ihre Blutzuckerwerte bestimmen lassen.

© fovito - Fotolia.com

eBook als gratis Download

Wir haben ein eBook mit tollen Infos zum Thema Schwangerschaft & Geburt für Sie geschrieben.
Zum Download hier klicken

Tipps von Gynäkologin Dr. Verena Breitenbach

  • Eine vollwertige, gesunde und ausgewogene Ernährung ist in der Schwangerschaft sehr wichtig.
  • Auch der Organismus des Kindes gewöhnt sich so an eine gesunde Ernährung.
2.6 von 5 Sternenbei 36 Bewertungen

Kommentare

Kommentar abgeben
Diagnose Gestationsdiabetes
Vielen Dank an Laubblatt, der Artikel spricht auch mir aus der Seele! Auch ich habe den Test in der 25. SSW gemacht. Bei der Verabreichung der 50g und Messung nach einer Stunde bin ich "durchgefallen". Danach wurde der Test, wie im Artikel erklärt, mit 75g auf nüchternen Magen wiederholt. Meine Frauenärztin hat sich dann die Werte nach 1 und nach 2 Stunden angesehen und alles für in Ordnung befunden, da diese auch wie hier schön erklärt drunter lagen. Also hieß es für mich Entwarnung. Von wegen! Bei der Vorstellung vor ein paar Tagen in meiner gewählten Geburtsklinik kam es dann ganz dicke. Der Arzt samt anwesende Hebamme hielten mir meinen Mutterpass vor die Nase und meinten warum ich denn nichts gegen die Schwangerschaftsdiabetes getan hätte. Schließlich wären die Werte ja viel zu hoch gewesen und ich hätte doch einen Diabetologen aufsuchen müssen. Meine kleine Maus hätte ja jetzt schon (ich bin in der 38. SSW) ein Gewicht von 3.250 g und ich sollte deswegen auf keinen Fall über Termin gehen. Ich soll am errechneten Termin erscheinen und ggf. die Geburt einleiten lassen! Ich kann überhaupt keinem sagen wie ich mich gefühlt habe in diesem Moment. Ich war geschockt und stinksauer. Hatte ich mir doch diese Klinik ausgesucht, da sie am wenigsten Kaiserschnitte macht und auf eine natürliche Geburt plädiert. Bin am gleichen Tag noch zu meiner Frauenärztin und habe ihr erzählt was mir gesagt wurde. Auch sie war geschockt. Ich sollte auch mal erwähnen, dass ich selber 1,77 Meter groß bin und 90 kg wiege. Ich finde es unglaublich nur wegen irgendwelcher Statistiken der Krankenhäuser zu einer Risikoschwangeren gemacht zu werden. Meine ganze Schwangerschaft verlief ohne Komplikationen, Beschwerden oder sonst was ab. Und jetzt kurz vor Ende muss ich mir sagen lassen, dass 200-400 g mehr bei meinem Kind nicht mehr durchpassen würden.
Anni
18.08.2016 21:04
Stress gegen Sicherheit
Laubblatt, ich kann dazu nur sagen: das Beste für das Kind und JA, um den Preis von ein paar extra Untersuchungen, sicher! Es tut mir leid, dass dich die extra Untersuchungen und der Stress belastet haben. Trotzdem finde ich es extrem wichtig, SSdiabetes vorzubeugen, zumindest für das Kind, wenn nicht für die Frau. Auch finde ich es völlig in Ordnung, auf sich selbst und seinen Körper zu hören, WENN man eine Ahnung davon hat, worauf man hören soll. Ich spreche nicht von dir und von mir (ich hinterfrage auch immer alles, was Ärzte machen und höre sehr gut auf meinen Körper), sondern von den vielen Frauen, die hier lesen und glauben, sie könnten auf ihren Körper gut genug hören und den Test verweigern. Ich finde, die Risiken von SSdiabetes überwiegen viel zu sehr jeglichen Stress, der durch extra Untersuchungen entstehen könnte. Mit dem kleinen Extra, dass die ss Frau dann SCHULD ist, wenn das Kind die ganzen Folgen zu tragen hat. Damit könnte ich schlecht leben.
Andrea
20.07.2016 14:22
Diabetes
ich habe anscheinend zu viel Zucker im Blut.. Ich bin verwirrt und ängstlich.. Was man alles liest, was passieren kann. Und keiner nimmt einen mit den Ängsten ernst.
IRA
25.04.2016 21:48
Gestationsdiabetes
Der Artikel spricht mir aus der Seele, vielen Dank an Laubblatt dafür! Bei meinem ersten Kind (vor 8 Jahren) erging es mir ähnlich. Die Panik nach der Diagnose und die Einschnitte in den Alltag erschienen mir schlimmer, als jedes Testergebnis. Ich war weder vor der Schwangerschaft - noch währenddessen - übergewichtig, noch kam mein Kind zu schwer zur Welt, noch wurden Entwicklungsstörungen festgestellt. Er ist mittlerweile ein athletischer Prachtjunge :-). Nun bin ich mit dem zweiten Kind schwanger und nach jahrelanger Beschäftigung mit dem Thema Ernährung (unabhängig von der Schwangerschaftsdiabetes) habe ich die vielen Fehler erkannt, die mir damals beim Messen unterlaufen sind und habe die Reaktionen vor allem der Diabetologen für mich als Panikmache entlarvt. Auch deshalb, weil ich nicht genügend aufgeklärt wurde und ich alles leider ungefragt hingenommen habe! Ich werde den Belastungstest auch dieses Mal wieder durchführen aber danach genau prüfen, bewerten und für mich und mein Kind entscheiden, wie ich danach vorgehen möchte.
Eni77
20.04.2016 13:05
Vor- u. Nachteile der Diagnose Gestationsdiabetes
Ein Test auf Schwangerschaftsdiabetes kann nicht nur Vorteile haben, sondern - wie im Falle der Pränataldiagnostik - auch Nachteile hinsichtlich der seelischen Belastung, der möglichen Fehldiagnosen und der Überbehandlung/Überversorgung ohne belegten Nutzen. Der mittlerweile von den Krankenkassen bezahlte Test beruht auf wenige (valide) Studien. Laut Definition "leidet" Frau (und Kind) unter Schwangerschaftsdiabetes, wenn mindestens einer von drei Grenzwerten bei einem Glukosebelastungstest erreicht oder überschritten wird. Diese Grenzwerte sind viel niedriger angesetzt als für die Feststellung von Diabetes, ohne dass eine Schwangerschaft vorliegt. Was aber viel mehr zu bedenken ist: 1. Die Grenzwerte können variieren, je nach angewandtem Modell des Arztes. 2. Die Werte wurden von "Experten" OHNE valide Daten (mangels Studien) festgelegt. 3. Es müssen sich bei Überschreiten der Werte NICHT zwangsläufig Nachteile/Risiken ergeben. 4. bedeutet ein einzelner Belastungstest NICHT zwangsläufig, dass das Baby zu groß wird und dann die im Artikel genannten Komplikationen auftreten. Außerdem ist 5. zu bedenken, dass sich die Größe des Kindes in der fortgeschrittenen Schwangerschaft wahrscheinlich gar nicht mehr beeinflussen lässt, wenn sich an die Diagnose eine Behandlung anschließt (die intensivste Behandlung dürfte dabei die Gabe von Insulin sein) - zumindest liegen auch hierzu keine validen Daten vor. Und 6. sind in diesen Überlegungen die geräteabhängigen als auch vom Anwender abhängigen Messfehler bzw. die Fehlertoleranz noch gar nicht einkalkuliert (und 7. von wem die wenigen Studien überhaupt in Auftrag gegeben wurden). Und spätestens nach Berücksichtigung dieser Aspekte, die Ärzte meistens unerwähnt lassen, beginnt die Angstmache und Überhandlung! Kaum valide Daten, kaum Erkenntnisse über das tatsächliche Zusammenspiel und Wirken der einzelnen Stoffwechselprozesse im Körper und erst recht keine zuverlässigen Daten über den Erfolg, sprich auch Nutzen, einer Diagnose und den sich anschließenden Behandlungen, die aber noch dazu einen Haufen Geld kosten. Ich stelle die Frage in den Raum: Wie können auf Grundlage irgendwelcher festgelegten Grenzwerte die damit verbundene Angstmache, das Messen und Protokollieren von Essen zu Hause (inklusive Messfehler und Fehlertoleranz), die vielen für notwendig erachteten Kontrolltermine beim Arzt bis hin zur Verabreichung von Insulin durch die Spritze (Tabletten, etc. sind in Deutschland zur Behandlung nicht erlaubt) das Wohl von Mutter und Kind noch im Vordergrund stehen lassen, geschweige denn zum Besten fördern? Eine Ernährungsberatung ist grundsätzlich nicht falsch und ich stelle auch nicht in Frage, dass das gerade bei Übergewichtigen grundsätzlich förderlich sein kann, aber die Erfahrung zeigt ein in Gang setzen einer Maschinerie, deren (wissenschaftliche/medizinische) Seriosität doch zumindest angezweifelt werden sollte. Meine persönliche Erfahrung, die mich emotional sehr belastet und das ausgerechnet in den letzten Wochen einer sonst bisher völlig normalen und gesunden Schwangerschaft: eine Grenzwertüberschreitung beim Belastungstest, drei leichte Grenzwertüberschreitungen von mehr als 20 Messungen nach dem (ähnlichen) Frühstück mit der Folge eines einem zwei Wochenrhythmus folgenden Marathon an Arztbesuchen beim Diabetologen zusätzlich zu den Routineuntersuchungen beim Frauenarzt, die weitere regelmäßige Messung und Protokollierung des Essens zu Hause (unter Änderung dieser einen Mahlzeit), der Angst vor Insulinspritzen, der noch einmal gesonderten Beratung direkt vor der Geburt, den notwendigen Nachfolgeuntersuchungen nach der Geburt bei mir und Kind, der erst jetzt ausgelösten Angst vor Komplikationen bei der Geburt und damit verbunden der mentale Stress, dem Kind zu viele Zuckermoleküle zukommen zu lassen und der Einstufung als Risikoschwangerschaft. Natürlich will man das Beste für sich und sein Kind – aber um jeden Preis? Beim nächsten Mal werde ich dem Test NICHT freiwillig zustimmen, Aufklärung und Beratung hin oder her, aber bei näheren, selbst beigezogenen, Informationen bestätigt sich wieder einmal mehr, dass es immer noch besser ist, auf sich selbst und seinen Körper zu hören.
Laubblatt
10.03.2016 14:09

Kommentar abgeben

CAPTCHA
Groß- und Kleinschreibung wird nicht beachtet.

Gesundheit