Buggys: Kompakt und bequem unterwegs

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Buggy Berater - Bequem unterwegs mit kompakten Buggys

Für absolute Mobilität mit Kleinkindern ist der Kinderbuggy eine flexible Alternative zum normalen Kinderwagen. Buggys sind typischerweise mit wenigen Handgriffen zusammenklappbar und lassen sich schnell sowie platzsparend im Auto, Zug oder Bus transportieren.

Die aufrechte Sitzposition stärkt zusätzlich die Rückenmuskulatur und macht den Wagen kompakter und manövrierfähiger. Dementsprechend sind Beweglichkeit und praktische Lagerung die beiden großen Herausstellungsmerkmale des Buggys. Worauf man beim Kauf achten sollte, um in den vollen Genuss dieser Vorteile zu kommen, erklärt der folgende Ratgeber.



Unser Buggy Berater-Video


1. Ab wann sind Buggys für Kinder geeignet?

Ob ein Kleinkind alt genug ist, um in einem Buggy mitgenommen werden zu können, hängt vornehmlich damit zusammen, ob es bereits ohne Unterstützung aufrecht sitzen kann – die meisten Kinder erlernen diese Fähigkeit bis etwa zum 9. Lebensmonat.

Da ein Großteil der Buggys weniger stark gepolstert sind als klassische Kinderwagen und häufig nur eine sitzende Position zulassen, sollten Kinder im Baby-Alter grundsätzlich nicht in einem Buggy transportiert werden. Denn für ein Baby ist wichtig, dass es weich und flach im Wagen positioniert werden kann, um den noch sensiblen Körperbau zu schonen. In einem Buggy kann sich jeder Stoß negativ auf das Rückgrat des Kindes auswirken.

Die Nutzungsgrenze nach oben unterscheidet sich je nach Entwicklung des Kindes. Als Faustregel kann hier ein Alter von etwa 3 bis 4 Jahren sowie ein Körpergewicht von 15 Kilogramm als Obergrenze herangezogen werden. Vor allem das Gewicht ist entscheidend: Ist der Kinderwagen nur bis zu einem bestimmten Körpergewicht zugelassen, kann die Sicherheit von schwereren Kindern nicht mehr gewährleistet werden. Aus diesem Grund sollten Eltern vor dem Kauf genau auf die maximale Tragfähigkeit ihres zukünftigen Buggys achten.


2. Der Buggy und seine Vorteile

Buggys verfügen vor allem über sechs Merkmale, die sie von normalen Kinderwagen unterscheiden:

  • kompakte Bauform

  • aufrechte Sitzposition

  • häufig zwei Hinterräder und ein Vorderrad

  • um 360° schwenkbare Vorderräder

  • tendenziell geringes Eigengewicht

  • kleinere Räder

Diese Kombination sorgt für eine enorme Wendigkeit sowie eine leichte Handhabung, etwa auf engen Bürgersteigen oder im öffentlichen Nahverkehr. Damit sind Buggys die ideale Wahl für innerstädtische Mobilität, etwa bei Shopping-Ausflügen mit den Kleinen. Aus diesem Grund werden die Wagen gelegentlich auch einfach als "Shopper" bezeichnet.

Gleichzeitig ist die zumeist großzügig gestaltete – aber nicht immer stark gepolsterte – Sitzfläche aus robustem Kunststoffgewebe mit Sicherheitsgurten ausgestattet, die auch bei plötzlichen Richtungswechseln das Kind sicher halten.

Um dieses Bild der städtischen Mobilität noch abzurunden, können Buggys besonders leicht und schnell zusammengeklappt werden. Im zusammengeklappten Zustand verfügen sie dann typischerweise auch über ein besonders geringes Faltmaß, was den Transport und die Lagerung erleichtert.

Der merklichste Nachteil eines Buggys liegt in seinen Fahreigenschaften bei unebenem Gelände: Der geringere Durchmesser der Räder, die geringe Federung und der meist geringe Radstand kann hier zu einer eher unruhigen Fahrt führen. Insbesondere Stufen und Bürgersteige lassen sich mit einem Buggy deutlich weniger komfortabel überfahren als mit einem Kinderwagen.

Buggy und Kinderwagen als flexible Kombination

Die Vor- und Nachteile des Buggys führen dazu, dass die Wahl „Buggy oder Kinderwagen“ von vielen Eltern nicht eindeutig beantwortet werden kann: Beim täglichen Spazierenfahren ist der Kinderwagen laufruhiger, doch bei Ausflügen ist der Buggy leichter im Auto untergebracht. Eine Lösung ist hier, einfach beide Modelle zu besitzen und je nach Situation zu nutzen. Und da Buggys zusammengefaltet sehr kompakt sind, wird bei dieser Kombination in der eigenen Wohnung nicht viel mehr Platz verbraucht als mit nur einem Wagen.

Die Buggy-Varianten

Um für jeden persönlichen Bedarf einen passenden Wagen anbieten zu können, wird bei den Buggys zwischen zwei Varianten unterschieden: dem Sitzbuggy und dem Liegebuggy. Verwandt mit dem Buggy ist wiederum der Sportwagen. Dieser wird meist als eigenständige Kinderwagen-Art angesehen, kann jedoch für Eltern eine interessante Alternative zum Buggy darstellen:

Klassische Buggy-Modelle

Die beiden klassischen Formen des Buggys umfassen eine Vielzahl an Funktionen: Beim Sitzbuggy handelt es sich um die typischste Variante des Buggys, der durch hervorragende Manövrierfähigkeit hervorsticht. Die Variante des Liegebuggys bietet darüber hinaus eine optionale Liegefunktion, die gerade bei hochwertigen Modellen sogar stufenlos eingestellt werden kann. Mit ausreichend Polsterung ausgestattet, kann der Liegebuggy in Liege-Konfiguration ausnahmsweise sogar schon im Baby-Alter eingesetzt werden, also bevor das Kind eigenständig sitzen kann.

Ein Liegebuggy stellt somit eine Alternative für Eltern dar, die nicht für die ersten Lebensmonate einen Kinderwagen und für die Zeit danach einen Buggy kaufen möchten. Die Sitzfläche eines Liegebuggys wird einfach aufrecht gestellt, sobald das Kind alt genug ist, um eine Sitzposition einzunehmen.

Die Alternative: Der Sportwagen

Der Sportwagen – häufig auch als "Jogger" oder "Babyjogger" bezeichnet – ist im Vergleich zu Buggys komfortabel ausgestattet und eignet sich besonders für längere sportliche Ausflüge über Straßen wie auch unebenere Strecken. Die Sitzeinheit ist hier etwas stärker gepolstert und auch die Räder sind größer und häufig zusätzlich gefedert. Gleichzeitig sparen Sportwagen jedoch weniger Platz als der typische Buggy und bieten auch nicht dasselbe Maß an Wendigkeit und Flexibilität.

Eltern mit Kind im Buggy

3. Sicherheitsstandards und Sicherheitselemente

Buggys sollten, wie andere Varianten von Kinderwagen auch, unbedingt den aktuellen Sicherheitsnormen entsprechen. Diese sicherheitstechnischen Anforderungen an Kinder-Transportmittel auf Rädern werden in der Norm DIN EN 1888 festgelegt. Die Norm definiert wichtige Eigenschaften und Sicherheitselemente und gibt zugleich Richtlinien dafür, wie diese Elemente zur Zertifizierung getestet werden müssen. Unter anderem finden sich hier festgelegte Richtwerte für:

  • Bremsvorrichtungen
  • Rückhaltesysteme (Gurte und Bügel)
  • Generelle Kippsicherheit
  • Sicherheit der Griffe

Eltern sollten darauf achten, dass der ausgewählte Buggy nach DIN EN 1888 von unabhängigen Prüfstellen wie TÜV oder LGA zertifiziert wurde – dies kann der Produktbeschreibung des Herstellers entnommen werden.

Trägt der Kinderwagen zudem ein GS-Siegel (für "geprüfte Sicherheit"), so hat der Hersteller das Produkt freiwillig auf die Konformität mit EU-Normen prüfen lassen. Das beinhaltet Sicherheitsnormen, aber auch Richtwerte bezüglich des Schadstoffgehalts.

Das CE-Kennzeichen stellt hierzu nur bedingt eine Alternative dar, da zur Vergabe dieses Siegels keine Testprozedur notwendig ist.

Ein Sicherheitselement, das Eltern als Standard für Buggys ansehen sollten, ist der 5-Punkt-Sicherheitsgurt, der in einigen Fällen noch durch einen einstellbaren Schutzbügel unterstützt wird. Diese Elemente verhindern, dass das Kind durch abruptes Bremsen oder eigene Bewegungsfreude aus dem Wagen fällt. Für letzteres verfügt der Sicherheitsgurt meist über eine Kindersicherung in Form einer Gurtschnalle, die auch vom abenteuerlustigsten Kind nicht gelöst werden kann.

Schutzbügel und Sicherheitsgurte an Buggys, die nach DIN EN 1888 zertifiziert sind, bieten bereits den höchstmöglichen Sicherheitsstandard. Bei der Wahl der passenden Gurte sollte man bei zertifizierten Buggys praktische Aspekte beachten: Gepolsterte Gurte sorgen für den richtigen Sitz, ohne unangenehm zu drücken, sollten idealerweise jedoch auch waschbar sein. Abnehmbare Polster sind hier ein deutlicher Vorteil. Schutzbügel sollten wiederum in ihrer Position anpassbar sein, um idealen Schutz zu bieten, wenn das Kind mit der Zeit wächst.

Neben dem sicheren Fahren ist das sichere Halten und Stehen von entscheidender Bedeutung. Selbst bei leichtem Gefälle kann es schnell passieren, dass der Kinderwagen unbeabsichtigt davonrollt. Daher sollte der kompakte Kinderwagen in jedem Fall über eine geeignete Feststellbremse verfügen. Um den Buggy bei einem Zwischenstopp sicher abstellen zu können, werden diese Hinterradbremsen einfach durch den Fuß betätigt.

Handbremsen sind bei Buggys eher eine Seltenheit und meist nur bei Jogging- beziehungsweise Sportwagen-Modellen integriert, um bei den höheren Geschwindigkeiten eines Sportwagens stets sicher bremsen zu können, solange man die Hände am Lenker hat. Einige Modelle verfügen auch über Kombinationsbremsen, die Hand- und Feststellbremse in einem Mechanismus vereinen.

Unverzichtbar ist darüber hinaus eine Arretierungsfunktion. Diese erlaubt es Eltern, die Klappfunktion des Buggys zu behindern, solange der Wagen in Benutzung ist – schließlich soll er nicht plötzlich während der Fahrt zusammenklappen.


4. Welchen Eigenschaften sollte der passende Buggy bieten?

Qualitätshersteller wie Chicco, Quinny, Cybex, Gesslein, Maclaren oder ABC Design bieten heute Buggys in den unterschiedlichsten Varianten und mit sehr unterschiedlicher Ausstattung an. Hier ist es oft nicht leicht, den Überblick zu behalten. Einige zentrale Eigenschaften sollten jedoch auf jeden Fall ins Auge gefasst werden, um ein Modell zu finden, das Eltern und Kind gleichermaßen glücklich macht:

Hohe Wendigkeit

Eines der wesentlichen Merkmale des Buggys ist seine Wendigkeit. Ein kleiner Radstand – also ein geringer Abstand zwischen den Hinter und Vorderrädern – sowie um 360° drehbare Vorderräder sorgen für einen möglichst geringen Wendekreis in engen Umgebungen. Buggys mit nur einem Vorderrad können die Wendigkeit sogar noch zusätzlich erhöhen, allerdings wird durch diese Bauart die Stabilität des Wagens etwas negativ beeinträchtigt. Wird der Wagen wiederum die meiste Zeit auf rauen oder unebenen Oberflächen genutzt, kann es auch nützlich sein, auf eine zusätzliche Federung zu achten.

Benutzerfreundlichkeit beim Fahren und Lagern

Um ihn möglichst einfach transportieren zu können, sollten Eltern das Klappmaß und das Eigengewicht des Buggys mit den eigenen Lebensumständen vergleichen – Beispielsweise die Größe der Haustür oder des Kofferraums im Auto. Auch auf ausreichend Stauraum für wichtige Utensilien wie beispielsweise eine Wickeltasche, Spielzeug oder ähnliches sollte geachtet werden. Ist im Wagen nicht genug Stauraum vorhanden, können zusätzlich am Buggy befestigte Tragetaschen in Betracht gezogen werden.

Sitzkomfort für das Kind

Die Rückenlehnen vieler Buggys lassen sich besonders leicht verstellen, um dem Kind eine eher sitzende oder eine leicht angelehnte Haltung zu erlauben. In vielen Fällen lassen sich die Sitze über mehrere Stufen einstellen. Ideal ist eine stufenlose Verstellbarkeit, wie sie bei einigen Modellen vorhanden ist. So kann das Kind besonders flexibel in Sitz- oder Ruheposition gebracht werden.

Schiebekomfort für Eltern

Für Mama und Papa empfiehlt es sich, darauf zu achten, ob der Schiebegriff höhenverstellbar ist. Dies ermöglicht unterschiedlich großen Elternteilen, den Buggy auf die entsprechende Körpergröße einzustellen und so ergonomisch und bequem zu schieben. Idealerweise lässt sich der Schieber für jedes Mitglied der Familie auf die Höhe des eigenen Beckens einstellen. Eine stufenlose Verstellbarkeit ist auch hier von Vorteil.

Blickrichtung des Kindes

Buggys, die über einen sogenannten Schwenkschieber verfügen, bieten die Möglichkeit, die Sitzrichtung des Kindes durch ein einfaches, schnelles Umlegen des Griffs zu wechseln. Dies bietet den Vorteil, dass jederzeit auf die Bedürfnisse der Kinder reagiert werden kann – manchmal fühlen sie sich mit Mama und Papa im Blickfeld geborgener und dann möchten sie wieder den Ausblick in die Welt genießen. Eine Alternative dazu bieten Buggys mit drehbarem Sitz. Allerdings muss das Kind vor dem Drehen typischerweise erst aus dem Sitz genommen werden.

Der Einfluss der Räder

Buggys werden meist mit einem von drei unterschiedlichen Rad-Typen gefertigt, die je nach Verwendungszweck eigene Vor- und Nachteile besitzen. Hier kommt es für Eltern darauf an, die typische Fahrumgebung des Buggys beim Kauf zu bedenken und sich für ein Modell mit dazu passenden Reifen zu entscheiden:

Rad-Art

Vorteile

Nachteile

Empfohlene Fahrumgebung des Buggys

Hartgummiräder
  • Wenig Verschleiß
  • Geringes Gewicht
  • Optimal auf ebenem, festem Untergrund
  • Neigen bei Unebenheiten zum "Flattern"
  • Weniger geeignet für Kopfsteinpflaster
Innerstädtische Fahrten
Luftreifen
  • Optimal geeignet für unebenen Untergrund
  • Zusätzliche Federung durch die Reifen
  • Luftdruck muss regelmäßig kontrolliert werden
  • Platte Reifen sind möglich
ländliche Gegenden mit unebenen oder rauen Straßen
Luftkammerräder
  • Sehr stabil
  • Gute Dämpfungseigenschaften
  • Pannensicher und wartungsfrei
  • Etwas weniger stoßdämpfend als Lufträder
Für städtische und ländliche Gegenden geeignet

5. Checkliste: Auf was sollte beim Buggy geachtet werden?

Die unterschiedlichen Modelle und Hersteller bieten ein umfangreiches Angebot, das für alle Anforderungen einen entsprechenden Buggy bereitstellt. Hier noch einmal in aller Kürze die wichtigsten Punkte, die es beim Kauf zu beachten gilt:

  • Die richtige Altersgruppe
    Die Nutzung eines Buggys wird erst dann empfohlen, wenn das Kind bereits eigenständig sitzen kann – etwa ab dem 9. Lebensmonat. So wird sichergestellt, dass die Wirbelsäule bereits ausreichend gefestigt ist.
  • Den passenden Buggy-Typ finden
    Unter den Buggys finden sich Modelle mit zwei groben Verwendungsschwerpunkten: der klassische Buggy mit hoher Mobilität und kleinem Klappmaß sowie der komfortable Sportwagen beziehungsweise Jogger für sportliche Ausflüge mit Eltern und Kind.
  • Sicherheitsstandards beachten
    Eine Zertifizierung nach DIN EN 1888 gewährleistet eine ausreichende Sicherheit des Buggys. Das beinhaltet eine hohe Stabilität, leistungsfähige Bremsen sowie sichere Griffe. 5-Punkt-Sicherheitsgurte und Schutzbügel sichern das Kind zusätzlich ab.
  • Sitzkomfort und Sitzposition vorher bestimmen
    Schon vor dem Kauf sollte überlegt werden, in welcher Position das eigene Kind gerne sitzt und ob eine optionale Liegeposition nützlich sein kann. Auch auf eine bequeme Polsterung sollte hierbei geachtet werden.
  • Wendigkeit ist der Hauptvorteil des Buggys
    Ob der Buggy leicht zu handhaben ist, erkennt man am Radstand, am Eigengewicht des gesamten Wagens sowie an den Rädern – leichte Buggys mit geringem Radstand und um 360° schwenkbaren Rädern sind hier die wendigsten Modelle für enge Passagen.
  • Benutzerfreundlichkeit durch leichte Faltbarkeit
    Buggys sollten sich schnell und mit wenigen Handgriffen zusammenfalten lassen – hierbei gilt es, speziell auf das Faltmaß zu achten und dieses mit dem Stauraum im eigenen Pkw und in der Wohnung zu vergleichen.
  • Die Beschaffenheit der Räder kann wichtig sein
    Je nach befahrenem Untergrund bieten verschiedene Räder entsprechende Vorteile. Hartgummi-Räder eignen sich für befestigten Untergrund, Lufträder bieten eine gute Federung auf unebenem Grund und Luftkammerräder sind sehr wartungsarm.
  • Sichere Qualität durch Markenprodukte
    Materialien und Verarbeitung entscheiden über die Robustheit und somit über die Langlebigkeit des Buggys. Hier kann man sich auf die Erfahrung namhafter Markenhersteller wie Chicco, Cybex und Maclaren verlassen.

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