Buggys: Kompakt und bequem unterwegs

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Wann ist ein Buggy die richtige Wahl?

Das wohl markanteste Merkmal eines Buggys ist die unkomplizierte Klapptechnik. Mit nur wenigen Handgriffen lässt sich der Buggy platzsparend zusammenfalten. Mit dem wendigen und leichten Buggy sind Eltern und Kind im Alltag beweglich und äußerst flexibel. In der Großstadt, im Supermarkt oder auf Reisen ist der Buggy als Kinderbuggy also eine ideale Lösung.

Auf unebenem Gelände kann das Schieben eines Buggys sehr mühsam und für Ihr Kind ungemütlich werden - daher ist der Buggy eher für kürzere Strecken oder als Zweitwagen geeignet.

Grundsätzlich ist für jedes Bedürfnis ein jeweiliges Modell zu haben. Soll es ein Joggster sein, gibt es von vielen Marken wie TFK, Gesslein, Cybex oder andere auch den richtigen Joggster. ähnlich ist es auch bei einem Liegebuggy, auch hier wird von Marken wie Hauck und TFK eine Vielzahl an Varianten angeboten.


Alternative Sportbuggy

Möchten Sie den Buggy auch am Strand oder auf holprigen Feldwegen nutzen, empfehlen wir einen Sportbuggy oder einen Joggster. Dieser ist durch seine eingebaute Federung robuster und geländegängiger und eignet sich durch seine Agilität ebenso gut für die Großstadt. So können auch schon kleine Styler mit einer Kindersonnenbrille elegant im Jahr 2016 unterwegs sein.


Ab welchem Alter eignet sich ein Buggy für mein Kind?

Tendenziell sind Buggys für Kleinkinder ab sechs bis neun Monaten geeignet. Kinder unter diesem Alter verfügen meist noch nicht über die zum eigenständigen Sitzen benötigte Rückenmuskulatur und sollten bei Ausfahrten liegen. Sobald das Kind selber aufrecht sitzen kann, können Eltern vom Kinderwagen auf einen Buggy umsteigen. Abhängig von der Größe und dem Gewicht des Kindes, lässt sich ein Buggy bis zum dritten oder vierten Lebensjahr nutzen. So ist die Ausführung Zapp von Quinny bis zu einem Körpergewicht von 15 Kilogramm zu benutzen.


Auf Sicherheit und Komfort für das Kind achten

Neben Funktionalität und Praktikabilität spielen der Sicherheits- und Komfortaspekt vor allem bei einem Baby eine entscheidende Rolle und sollten beim Kauf eines Buggys egal ob von knorr-baby, Chicco oder Peg Perego unbedingt beachten werden. Vor allem am Sicherheitsaspekt sollte nicht man nicht sparen, was auch Stiftung Warentest mit seinen regelmäßgen Testberichten immer unterstreicht. Folgende Checklisten unterstützen Sie bei der – oft schwierigen – Entscheidung für dieses oder jenes Modell.


Checkliste: Komfort beim Buggy

  • Benutzerfreundlichkeit:
    Das wesentliche Merkmal eines Buggys ist seine unkomplizierte Bedienung. Er sollte sich daher schnell zusammenfalten, gut einpacken und komfortabel tragen lassen. Er sollte auch über einfach zu bedienende Befestigungen und Verschlüsse verfügen, die dennoch ausreichende Sicherheit für Ihr Kind gewährleisten. Auch sollte man immer das jeweilige Klappmaß des Buggys im Auge haben. Ebenso sollte aber auch eine Wickeltasche problemlos untergebracht werden können.

  • Wendigkeit:
    Die Wendigkeit eines Buggys ist besonders wichtig. Eltern sollten deshalb auf Eigenschaften wie Lenkbarkeit und Eigengewicht Acht geben. Für optimale Beweglichkeit sollte der Buggy über einen kleinen Wendekreis und drehbare Fronträder verfügen.

  • Bewegungsfreiheit:
    Ein guter Buggy muss dem Kind ausreichend Bewegungsfreiheit bieten und darf das Kind nicht einengen. Der Sitz muss ebenfalls großzügig bemessen sein, sodass das Kind bequem sitzen und sich frei bewegen kann.

  • Liegekomfort- und Höhe:
    Wichtig ist die stufenlose Verstellbarkeit der Rückenlehne in Ruhe-, Sitz- und Liegeposition. Eine Liegehöhe von mind. 90 cm ist empfehlenswert.

  • Griff:
    Durchgängige Schieber sind höhenverstellbar, die Alternative sind feste Einzelgriffe auf der jeweiligen Schiebestange. Denn Schiebegriffe und die jeweilige Schieberhöhe sind auch wichtig für den Komfort - sowohl für das Elternpaar, als auf für den kleinen Passagier.

  • Zubehör:
    Auch für einen Buggy gibt es einiges an Zubehör. So sind ein Schlummerverdeck, Fußsack oder ähnliches auch von versch. Fabrikanten wie Britax, TFK oder auch knorr-baby erhältlich. Auch sind einzelne Räder als Ersatz erhältlich.


Checkliste: Sicherheitsmerkmale beim Buggy

  • Bremsen:
    Der Buggy muss über ein Feststellbremse verfügen. Bereits ein geringes Gefälle kann dazu führen, dass der Kinderwagen unbeabsichtigt davon rollt. Betätigen Sie die Feststellbremse bei jedem Halt!

  • Gurt:
    Ein 5 Punkt-Gurt mit Sicherheitsverschluss muss vorhanden sein, ein Bügel sorgt für zusätzliche Sicherheit.

  • Material:
    Vom Rahmen und sonstigen Teilen des Buggys darf keine Verletzungsgefahr für Ihr Kind zum Beispiel durch scharfe Ecken oder Kanten ausgehen. Der Buggy sollte aus Materialien bestehen, welche keine Schadstoffe von sich aus aufweisen.

  • Stabilität:
    Der Klappmechanismus muss mit einer Arretierung gegen unbeabsichtigtes Zusammenklappen gesichert sein.

  • Unabhängige Qualitätsindikatoren:
    Der Buggy weist idealerweise Prüfsiegel wie das TüV-Zeichen oder GS-Siegel vor, welche eine unabhängige Sicherheits- und Qualitätsprüfung garantieren. Diese Organisationen arbeiten auch eng mit Herstellern wie TFK, Peg Perego oder Quinny, damit diese sich in Sachen Sicherheit und Qualität immer verbessern können.

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