Spiele: Viele tolle Kinderspiele für jedes Alter

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Spiele: Welche Arten gibt es?

  • Brettspiele:
    Gesellschaftsspiele sind in großer Auswahl für verschiedene Altersklassen erhältlich. Mit steigendem Alter der Kinder wächst auch der Anspruch der Brettspiele. Für jüngere Kinder sind Kooperationsspiele wie "Obstgarten" oder "Schnappt Hubi" ideal, da alle Mitspieler gemeinsam und nicht gegeneinander spielen.

  • Motorikspiele:
    Angel-, Nagel- und Türmchenspiele zum Beispiel von noris sind klassische Motorikspiele, die nicht nur Spaß machen, sondern gleichzeitig Konzentration und Feinmotorik fördern. Außerdem werden durch Fühlen und Tasten die Sinne angeregt.

  • Kartenspiele:
    Quartett, Schwarzer Peter oder Mau Mau sind klassische Kartenspiele, die seit Generationen Familien begeistern. Bei Kindern stehen rasante Kartenspiele wie beispielsweise Skip-Bo oder Uno hoch im Kurs, die in verschiedenen Ausführungen erhältlich sind.

  • Lernspiele:
    Spielerisch werden Kindern Farben, Formen, Zahlen, Buchstaben oder die Uhrzeit vermittelt.

  • Memory:
    Der beliebte Spieleklassiker fördert die Konzentration und Merkfähigkeit und ist bereits für Kindergartenkinder geeignet. Viel Abwechslung bieten die verschiedenen Motive.

  • Mitbringspiele:
    Ideal für eine kleine Überraschung zwischendurch oder als Geschenkidee zum Geburtstag sind Mitbringspiele geeignet. Der lustige Zeitvertreib im Mini-Format ist für verschiedene Altersgruppen erhältlich.

  • Elektronikspiele:
    Eine gelungene Kombination aus Elektronik- und Brettspiel sind zum Beispiel die tiptoi Kinderspiele von Ravensburger, die für Kinder von 5 bis 10 Jahren geeignet sind.

Für welches Alter sind Kinderspiele geeignet?

Einfache Kinderspiele mit leichten Regel sind bereits für Kleinkinder ab 18 Monaten geeignet. Danach sind dem Spielspaß keine Grenzen mehr gesetzt. Tipp: Eltern sollten auf die Altersangaben achten, damit die Kinder nicht über-, aber auch nicht unterfordert werden.

Wie wichtig sind Kinderspiele für die Entwicklung?

Gesellschaftsspiele sind genauso wie das freie Spiel wichtig für die Entwicklung des Kindes, da spielerisch und ohne Druck Fertigkeiten für ihr späteres Leben vermittelt werden. Eigenschaften wie Selbstvertrauen, Einfühlungsvermögen und Konfliktfähigkeit können Kindern nicht anerzogen werden. Im gemeinsamen Spiel haben sie aber die Möglichkeit sich auszuprobieren und diese Fertigkeiten zu erlernen.

Was kann mit Spielen gefördert werden?

Schon die Kleinsten können von den kindgerecht gestalteten Spielen profitieren: Sie lernen Formen und Farben sowie erste Zahlen und Buchstaben. Darüber hinaus wird mit Spielen die Feinmotorik, Konzentration und das logische Denken gefördert. Das Abtauchen in fantasievolle Spielwelten regt die Kreativität der Kinder an. Aber auch soziales Verhalten wie Rücksichtnahme, das Einhalten von Regeln sowie das Aushalten von Misserfolg wird im Spiel erlernt.

Gibt es Unterschiede zwischen Spielen für Mädchen und Jungen?

Prinzessinnen für die Mädchen und Piraten für die Jungs: Viele Hersteller setzen bei Spielen wie "Memory" auf geschlechtstypische Motiven und Farben. Die Spielarten unterscheiden sich jedoch nicht.

Welche Vorteile und Nachteile bieten die verschiedenen Arten von Spielen?

  • Lern- und Motorikspiele bieten die Vorteile, dass Kinder sie sowohl alleine als auch mit mehreren Personen spielen können. Schon Kleinkinder werden dadurch langsam an das selbstständige Spiel herangeführt und lernen, sich über einen kurzen Zeitraum alleine zu beschäftigen.
  • Gesellschaftsspiele machen der ganzen Familie Spaß und fördern den Gemeinschaftssinn. Weitere Vorteile: Spielerisch lernen Kinder mit Sieg und Niederlage umzugehen und setzen sich mit komplexen Spieleverläufen und Strategien auseinander. Mögliche Nachteile: Eltern sollten auf die Altersangaben der Spiele achten. Zu schwierige Regeln und lange Spieleverläufe führen bei den kleinen Mitspielern schnell zu Überforderung und Spielfrust. Gerade für den Anfang sind deshalb Kooperationsspiele ideal, bei denen alle Spieler gemeinsam zum Ziel gelangen müssen.
  • Karten- und Mitbringspiele sind besonders beliebt, da sie dank ihrer kompakten Größe überall mit hingenommen werden können. Damit sind sie das passende Spiel für Freizeit und Urlaub.

Wo sollte mit den Kindern gespielt werden und weshalb?

Brettspiele benötigen mit Spielplan, Figuren und Würfel in der Regel einen festen Untergrund und für den Aufbau häufig etwas Platz. Für diese Gesellschaftsspiele eignet sich deshalb ein großer Tisch am besten, an dem sich mehrere Spieler versammeln können. Etwas lockerer darf es dagegen beim Kartenspiel zugehen: Tisch und Fußboden sind geeignete Spielorte, geübtere Spieler können es sich auf dem Sofa oder einer Decke im Garten gemütlich machen. Domino und Memory sind beliebte Spieleklassiker, die prima auf dem Fußboden gespielt werden können.

Welche Kinderspiele gibt es für welche Altersklassen?

  • Ab 2 Jahren:
    Für diese Altersklasse sind lustige Kinderspiele erhältlich, die auf die Bedürfnisse der Kleinen ausgerichtet sind. Ravensburger und HABA haben in ihrem Sortiment farbenfrohe Spiele mit robusten und kindgerechten Spielfiguren, Würfeln und Karten, die von kleinen Kinderhänden bequem festgehalten werden können. Beliebte Spiele für diese Altersgruppe sind Memory, Nagel- und Fädelspiele sowie erste Brettspiele mit einfachen Regeln.
  • Ab 3 Jahren:
    Für Kindergartenkinder sind Kooperationsspiele wie "Obstgarten" ideal, bei denen die Spieler gemeinsam zum Ziel gelangen müssen. Karten-, Würfel- und Lernspiele vermitteln wichtige Fähigkeiten, die für die Schule relevant sind.
  • Ab 6 Jahren:
    Mit zunehmendem Alter der Kinder werden auch die Spiele anspruchsvoller. Das Spielbrett und die Figuren werden detaillierter gestaltet, die Regeln werden komplexer und die Spieldauer länger. Spannenden Nervenkitzel gegen die Zeit bietet das beliebte Ravensburger-Spiel "Make ‘n’ Break" oder der Klassiker "Monopoly" von HASBRO.

Sicherheit: Darauf sollten Eltern achten

Wichtig: Da viele Gesellschaftsspiele verschluckbare Kleinteile enthalten, sind sie aufgrund der Erstickungsgefahr für Kleinkinder unter 3 Jahren nicht geeignet. Außerdem ist es sinnvoll bei den Kinderspielen auf die jeweilige Altersempfehlung der Hersteller zu achten, damit die Kleinen nicht überfordert werden.

Spiele im Überblick:

  • Abwechslungsreiche Spiele für verschiedene Altersgruppen erhältlich
  • Viele Fähigkeiten werden im Spiel gefördert
  • Spielen unterstützt die Entwicklung der Kinder
  • Auf Altersangaben achten, um Spielfrust zu vermeiden
  • Vorsicht vor verschluckbaren Kleinteilen!