Sicherheitsgitter: Gefahrenquellen für dein Kind unerreichbar machen!

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Sicherheitsgitter Berater

Sicherheitsgitter zum effektiven Schutz von Babys

Zwischen dem 6. und dem 10. Monat ist es soweit: Das Baby wird mobil. Es beginnt, zu robben und zu krabbeln. Das ist die Zeit, in der Türen, Treppenabsätze und -stufen ernsthafte Gefahren darstellen. Auch ein offener Kamin, Stromkabel und Steckdosen sollten spätestens jetzt ausreichend gegen Kinderhände gesichert werden. Die beste Lösung hierfür sind Sicherheitsgitter. Dieser Ratgeber erklärt Mamas und Papas, welche Optionen sie haben, ihrem Baby ein sorgenfreies Umfeld zu erschaffen.

Inhaltsübersicht

  1. Welchen Nutzen haben Sicherheitsgitter?
  2. Sicherheitsnormen, auf die zu achten ist
  3. Montagearten für Sicherheitsgitter
  4. Nützliches Zubehör
  5. Wie geht man bei der Auswahl der Sicherheitsgitter vor?
  6. Checkliste Sicherheitsgitter

1. Welchen Nutzen haben Sicherheitsgitter?

Sicherheitsgitter sorgen dafür, dass Gefahrenbereiche von einem Kleinkind nicht mehr erreicht werden können. Die Absperrungen gibt es in unterschiedlichen Größen und Materialien, sodass sie perfekt auf die eigenen Wohngegebenheiten angepasst werden können. Sie werden ohne großen Aufwand befestigt – und sind so gebaut, dass Erwachsene sie einfach öffnen und schließen können.

Die unterschiedlichen Varianten

Sicherheitsgitter in den unterschiedlichsten Varianten werden unterschiedlichen Anforderungen gerecht. Je nach Wohnsituation und Bedarf können Eltern aus einem großen Angebot verschiedener Marken, Hersteller und Funktionen wählen. Typischerweise unterscheidet man 5 Sicherheitsgitter-Varianten:

Türschutzgitter

Das Baby soll nicht ins Arbeitszimmer krabbeln, weil dort nicht nur viele wichtige Unterlagen, sondern auch Computerkabel herumliegen? Mit einem Türschutzgitter können Eltern bestimmte Räume oder beim Lüften auch den Garten aus der Reichweite des Kindes bringen.
Dafür werden Türgitter im Türrahmen verschraubt oder eingeklemmt. Während Erwachsene diese Sicherheitsgitter zum Hindurchgehen einfach öffnen und wieder schließen können, gibt es für das Baby kein Hindurchkommen.

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Treppenschutzgitter

Die Treppe stellt für Kinder, deren schwerstes Körperteil noch der Kopf ist, eine der größten Gefahren dar. Sie zählt zu den häufigsten Ursachen für Haushaltsunfälle mit Kindern. Das gilt auch für Treppen, die mit Teppich verkleidet sind.
Kinder, die unsicher auf den Beinen sind, sollten niemals allein die Stufen hinauf- oder hinunterklettern. Ein Treppenschutzgitter verhindert, dass Babys die Treppe benutzen. Die Modelle der unterschiedlichen Marken gibt es zum Klemmen oder Schrauben.

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Schutzgitter

Schutzgitter sind Sicherheitsgitter, die kleinere Bereiche gezielt schützen. So gibt es zum Beispiel Bettschutzgitter, die verhindern, dass Babys bei unruhigem Schlaf aus dem Bettchen kullern. Sie werden notwendig, wenn der Übergang vom Gitterbett zum normalen Bett ansteht. Herdschutzgitter wiederum halten heiße Kochfelder und Töpfe von neugierigen Kinderhänden in der Küche fern.

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Absperrgitter

Absperrgitter sind Sicherheitsgitter, die bestimmte Bereiche in Zimmern abtrennen, die für die Kleinen nicht zugänglich sein sollen. Dazu gehört zum Beispiel der offene Kamin, ein heißer Ofen oder die Arbeitsecke im Wohnzimmer. Schöne Designs und flexible Aufstellmöglichkeiten sorgen dafür, dass der Raum dennoch ansehnlich bleibt.

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Laufgitter

Laufgitter, auch "Laufstall" genannt, sind eine große Erleichterung im Alltag, wenn Eltern ihr Kind für ein paar Minuten alleine lassen müssen – zum Beispiel, wenn es an der Tür klingelt oder gekocht werden muss.
In dem kleinen, abgeschirmten und gut gepolsterten Bereich kann sich das Baby mit altersgerechten Spielsachen beschäftigen, ohne dass Mama und Papa sich Sorgen machen müssen. Viele Laufgitter können dank höhenverstellbarer Einlagen mit dem Kind mitwachsen.

Für manche Wohnungen bieten sich auch Sicherheitsgitter für Fenster an. So können sich Kinder nicht zu weit hinauslehnen oder kommen nicht in Versuchung, auf eine Fensterbank zu klettern.

Neben den klassischen Sicherheitsgitter-Modellen gibt es inzwischen auch andere Formen der Absperrsicherung. Dazu gehören zum Beispiel faltbare Sicherheitsgitter aus Kunststoff oder besonders platzsparende Artikel, die wie ein horizontales Rollo aufgebaut sind. Die Auswahl ist groß und hält für jede Wohnsituation das Passende bereit.

Die zahlreichen Vorteile von Sicherheitsgitter-Vorrichtungen im Haus überzeugen nicht nur Eltern: Auch Haustierbesitzer können von Sicherheitsgittern profitieren.

Die Materialien

Die Materialien, aus denen Sicherheitsgitter hergestellt werden, spielen nicht nur für deren Optik eine bedeutende Rolle. Je nach Anwendungsbereich empfiehlt sich ein anderes Absperrungsmaterial, um Unfälle von vornherein zu vermeiden.

Material

Vorteile

Nachteile

Holz
  • Durch gute, dauerhafte Stabilität sowohl als Tür-, Treppen- und Absperrungsgitter geeignet
  • Weiche und warme Haptik und gemütliche Optik
  • Nicht so hart wie Metallgitter
  • Nicht feuchtigkeitsbeständig, kann Feuer fangen oder brechen
Metall
  • Sehr gute Stabilität, nahezu unverwüstlich
  • Einfach zu befestigen
  • Sowohl als Tür-, Treppen- und Absperrungsgitter geeignet
  • Harte, kühle Haptik und edle Optik
  • Kann im Alltag praktisch nicht biegen oder brechen
  • Hohes Gewicht
Kunststoff-Textil
  • Flexibel und platzsparend in der Anwendung
  • Perfekt für zwischendurch oder auf Reisen
  • Geringere Stabilität
  • Nicht als Treppengitter geeignet

Hochwertige Sicherheitsgitter sollten unbedingt schadstofffrei sein. Das gilt sowohl für das Material als auch die Farben und Lacke, die bei der Oberflächenbehandlung eingesetzt werden. Außerdem solltest du darauf achten, dass die Sicherheitsgitter keine scharfen Kanten oder abstehende Teile aufweisen, an denen sich Kleinkinder verletzen könnten. Überprüfen kannst du das anhand von DIN-Normen und TÜV-Siegeln.


2. Sicherheitsnormen, auf die zu achten ist

Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren für Sicherheitsgitter sind in der Norm DIN EN 1930 festgelegt. Nach dieser Norm wird unter anderem geprüft, ob das Gitter so konstruiert ist, dass Kinder nicht mit Fingern oder Gliedmaßen darin hängenbleiben können. Auch eventuelle Kanten und Ecken sowie potentielle Quetsch- und Scherstellen müssen gemäß dieser Norm beschaffen sein, um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten.

Auch die Norm für Spielzeugsicherheit kann für Sicherheitsgitter ein entscheidendes Kaufkriterium sein. Nach DIN EN 71 müssen Gegenstände, die mit Kindern in Berührung kommen können, schadstofffrei sein. Die dieser Norm entsprechenden Produkte besitzen außerdem die nötige Stärke und Festigkeit für den sicheren Gebrauch und enthalten keine gefährlichen und verschluckbaren Kleinteile. Auch schwere Entflammbarkeit ist ein Kriterium dieser Norm.

Beim Kauf von Sicherheitsgittern sollten Eltern sich an Produkte halten, die nach mindestens einer dieser Normen von einem unabhängigen Institut zertifiziert wurden. Typischerweise übernimmt der TÜV diese Aufgabe und verleiht sein TÜV-Prüfzeichen nur an Sicherheitsgitter, die in ausführlichen Testverfahren ihre Sicherheit nach DIN EN 1930 oder DIN EN 71 beweisen konnten.

Auch das GS-Zeichen ("geprüfte Sicherheit") bescheinigt, dass ein Produkt alle europäischen und DIN-Normen erfüllt, die im deutschen Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) gefordert werden.


3. Montagearten für Sicherheitsgitter

Damit Sicherheitsgitter ausreichend Schutz bieten können, müssen sie korrekt befestigt sein. Hier sollte man vor allem die eigenen Lebensbedingungen beachten: Vermieter sehen es beispielsweise nicht gerne, wenn Sicherheitsgitter in die Türrahmen geschraubt werden.

Obwohl es auch gelegentlich Mischformen gibt, die auf mehrere unterschiedliche Arten installiert werden können, müssen sich Eltern in der Regel zwischen folgenden Techniken entscheiden:

Klemmgitter

Klemmgitter sind besonders einfach zu befestigen. Da weder gebohrt noch genagelt werden muss, eignen sie sich vor allem für Mietwohnungen oder als kurzfristige Zwischenlösung. Türrahmen, Treppenpfosten oder Wände werden mit Klemmgittern nicht beschädigt.

Da Klemmgitter fest eingeklemmt und zusätzlich an den Druckpunkten mit doppelseitigem Klebeband gesichert werden, gibt es verschiedene Lösungen für den Durchgang der Eltern:

  • Ohne Tür: Das Sicherheitsgitter wird einfach mit vier Druckpunkten in den Türrahmen eingeklemmt. Dank seiner geringen Höhe von typischerweise 70 cm können Erwachsene bei Bedarf bequem darübersteigen.

  • Mit Tür: Klemmgitter mit schwenkbarer Türöffnung sind zur erhöhten Sicherheit für Kleinkinder oft größer als Varianten ohne Tür. Eltern können zum Hindurchgehen einfach den eingebauten Türflügel öffnen. Der einzige Nachteil: Um die Spannung des Klemmgitters bei geöffneter Tür zu erhalten ist eine stabile Querstrebe notwendig, die bei Unachtsamkeit oder Eile eine Stolpergefahr darstellen kann.

Damit Klemmgitter festsitzen, müssen sie genau an die entsprechende Breite angepasst werden. Viele Klemmgitter sind daher ausziehbar. Außerdem bieten fast alle Hersteller passende Verlängerungen und Ergänzungsteile zu ihren Produkten an.

Wer ein Sicherheitsgitter mit Tür zu unsicher findet, kann auch ein Modell mit Automatik-Schließmechanismus und farbiger Anzeige des Schließzustands erwerben – damit merkt man sofort, ob die Tür ins Schloss gefallen ist.

Schraubgitter

Schraubgitter werden mit Türrahmen, Treppenpfosten oder Wänden verschraubt. Bei korrekter Montage stellen verschraubte Sicherheitsgitter die verlässlichste Variante dar – sie halten auch dem Gewicht von größeren Kleinkindern stand, wenn sie sich dranhängen und rütteln.

Ein weiterer Vorteil von Schraubgittern ist, dass sie keine Türen mit integrierten Rahmen benötigen. In der Regel lassen sie sich komplett aufschwenken. Die mögliche Stolperfalle durch fixierte Querstreben entfällt. Außerdem können Schraubgitter auch außerhalb des Türrahmens in die Wand geschraubt werden. Das erlaubt größere Flexibilität bei der Einteilung des Wohnraums.

Dafür fällt die Montage ein wenig komplizierter aus: Nötig sind das passende Werkzeug sowie handwerkliches Geschick. Normalerweise sind die Sicherheitsgitter in der Lieferung mit ausführlichen Montage-Anleitungen für Eltern ausgestattet.

Einige Hersteller bieten die Anleitungen für ihre verschraubbaren Sicherheitsgitter auch online zum Download an oder zeigen gut verständliche Erklär-Videos.


4. Nützliches Zubehör

Viele Hersteller bieten zusätzlich zu ihren Sicherheitsgittern passende Verlängerungen und Anbauteile an. Zum typischen Zubehör von Schutzgittern gehören beispielsweise:

  • Verlängerungen und Anbauteile
    Diese ergänzen und vergrößern Sicherheitsgitter nach Bedarf. Eltern sollten sich vor dem Kauf eines Gitters erkundigen, ob es passende Anbauteile des jeweiligen Herstellers gibt.
  • Y-Spindeln
    Sie ermöglichen die sichere Befestigung von Klemmgittern an runden Tür- und Treppenelementen.
  • Bodenplatten
    Diese Platten ebnen die Rahmenhöhe der Boden-Querstrebe von Klemmgittern ein. Dank sanftem An- und Abstieg verringert sich die Stolpergefahr deutlich.
  • Laufgitter-Matratzen und Einlagen
    Hierbei handelt es sich um weiche Polsterungen für den Laufstall. Sie halten das Baby beim Liegen und Sitzen warm. Außerdem sind sie leicht zu wechseln und zu reinigen und daher besonders hygienisch.

Mit dem passenden Zubehör lassen sich Sicherheitsgitter ganz nach Bedarf an eigene Wohngegebenheiten und Erfordernisse anpassen. So können Eltern ihrem Baby viel Freiraum bieten und gleichzeitig sichergehen, dass es nicht unbeaufsichtigt auf eine gefährliche Entdeckungstour geht.


5. Wie geht man bei der Auswahl der Sicherheitsgitter vor?

Die Auswahl an modernen, hochwertigen Kinder-Gittern ist groß. Um Fehlkäufe zu vermeiden, können Mama und Papa folgendermaßen vorgehen:

  1. Wohngegebenheiten klären
    Wer rechtzeitig mögliche Gefahrenstellen ausfindig macht und sichert, kann sinnvoll vorbeugen. Eltern sollten daher einen objektiven Blick auf ihre vier Wände werfen: Wo kommt das Baby hin? Wo könnte es herunterfallen? Wo lauern Gefahren für Finger, Hände, Füße und Kopf?

  2. Montageort vermessen
    Um Gefahrenstellen ausreichend mit Gittern zu sichern, sollten sie gründlich ausgemessen werden. Bei Absperrmaßnahmen um einen Ofen oder Kamin muss dabei ein Sicherheitsabstand mit eingerechnet werden, der in der Anleitung des jeweiligen Ofens oder Kamins genau definiert wird.
    Bei Türen und Treppen gilt es, die Montage-Art der Sicherheitsgitter zu berücksichtigen, damit genügend Platz für einen bequemen Durchgang bleibt. Die Standard-Breite von Sicherheitsgittern liegt meist zwischen 60 und 140 cm, wodurch sich für jeden Durchgang ein Gitter finden lässt.

  3. Material und Montage-Art wählen
    Hier entscheiden die Erfordernisse zuhause: Gitter vor Treppen sollten beispielsweise aus robustem Holz oder Metall gefertigt sein und fest eingebohrt werden, da ein Sturz hier gefährliche Auswirkungen haben kann – zum Absperren der Küche reicht dann auch ein Kunststoff-Modell mit Klemmbefestigung.

  4. Eventuell Zubehör ergänzen
    Passt ein Sicherheitsgitter nicht zu hundert Prozent, kann es oft um eine oder mehrere passende Streben ergänzt werden. Y-Spindeln helfen wiederum bei der festen Montage an runden Treppenpfosten.


6. Checkliste Sicherheitsgitter

  • Sicherheit

    Welcher Bereich soll gesichert werden?

    • Zimmer, Türen: Türgitter
    • Treppenabsätze, Stufen: Treppengitter
    • Kleinere Bereiche: Bettschutz- oder Herdschutzgitter
    • Kamin/Ofen, Schreibtisch etc.: Absperrgitter
    • Spielecke: Laufstall

    Flexible Anwendung:

    Oft können Treppengitter auch als Türgitter verwendet werden oder umgekehrt, Laufgitter oder Absperrgitter können ebenfalls flexibel aufgestellt und genutzt werden

    Auf die Maße achten:

    Nur perfekt passende Sicherheitsgitter bieten ausreichend Sicherheit

    Sicherheit bei Gittern mit Türen:

    Verschlussautomatik, farbige Anzeige des Schließzustands

    Sicherheit durch DIN-Normen und Prüfsiegel:

    Relevante Sicherheitsnormen DIN EN 1930 und DIN EN 71, Sicherheit durch TÜV-Siegel oder GS-Symbol zertifiziert

  • Material
    • Holz: Robust, nicht so hart wie Metall, kann Feuer fangen oder brechen
    • Metall: Extrem robust, schwer, kühl und hart
    • Kunststoff-Textil: Flexibel und platzsparend, nicht so robust wie Holz und Metall

    Material auf Nutzung abstimmen:

    Robustere Materialien wie Holz und Metall an Treppen um Stürze zu vermeiden, Kunststoff bei geringeren Gefahrenquellen

  • Komfort

    Montage: Bohren oder Klemmen?

    • Für Mietwohnungen und kurzfristige Lösungen zwischendurch eignen sich vor allem Klemmgitter.
    • Verschraubte Sicherheitsgitter für dauerhafte Sicherheit, mehr Montageaufwand.

    Durchgang: Darübersteigen oder Türchen?

    • Über viele Klemmgitter können Erwachsene bequem steigen. Höhe des Gitters vor dem Kauf beachten.
    • Gitter mit integrierten Türen sind leicht zu durchschreiten, es bleibt eine Rahmenschwelle als Stolperfalle. Die Schwelle kann mit passenden Bodenplatten ausgeglichen werden.
  • Optik
    • Holz: weiche, warme Haptik und Optik
    • Metall: kühle, edle Haptik und Optik
    • Kunststoff: weiche Haptik und kühle Optik

    Material nach Optik auswählen:

    Orientieren an der eigenen Wohnungseinrichtung, Gitter fügen sich in Stil der Wohnung ein

  • Zubehör
    • Verlängerungen für zu kurze Sicherheitsgitter
    • Anbauteile für größere Bereiche
    • Y-Spindeln für runde Pfosten
    • Laufstall-Einlagen für Hygiene und Polsterung
    • Bodenplatten zum Ausgleich von Boden-Rahmen

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