Mit der Rückentrage unterwegs

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Rückentragen Berater – Die Welt hautnah erleben

Mit einer Rückentrage können Eltern ihre Kinder an jedem Ausflug teilhaben lassen – und ihnen gleichzeitig die Möglichkeit bieten, früh ihre Sinne zu schärfen. Denn die schaukelnden Bewegungen und die körperliche Nähe zu Mama oder Papa unterstützen den familiären Bonding-Effekt, ohne den Ausblick auf die Umgebung zu behindern.

Gleichzeitig bleiben Kinder unabhängig der Körpergröße in einer angemessenen Sitzposition, während Mama und Papa von der durchdachten Verteilung des Körpergewichts profitieren – und von der Möglichkeit, jederzeit beide Hände frei zu haben. Die Auswahl an Modellen ist jedoch groß, und so sollten sich Eltern an den eigenen Bedürfnissen orientieren. Was man dabei alles bedenken sollte, klärt dieser Ratgeber.


1. Für welche Aktivitäten eignet sich die Rückentrage?

Ursprünglich dafür konstruiert, Kinder auf Wanderungen in unwegsamem Gelände zu tragen, wird die Rückentrage heute auch im Dschungel der Großstadt angelegt, etwa bei Einkaufsbummeln oder Sightseeing-Touren. Denn obwohl moderne Kinderwagen auf asphaltierten Gehwegen fast wie von selbst rollen, stellen enge Gassen oder lange Treppen Mama und Papa schnell vor ein schwer überwindbares Problem. Die Rückentrage bietet hierzu eine besonders mobile Alternative.

Der große Vorteil der Rückentrage im Vergleich zu Babytragen, bei denen das Kind am Bauch getragen wird, liegt im möglichen Maximalgewicht. Denn auf dem Rücken lassen sich auch Kinder mit einem Körpergewicht von mehr als 8 kg tragen, ohne das Rückgrat des Trägers zu stark zu beanspruchen.

Die Vorteile der Rückentrage bei Aktivausflügen

Für sportliche Aktivitäten wie Joggen oder Fahrradfahren sollten sie zwar nicht genutzt werden, doch für lange Wanderungen und Ausflüge stellen Rückentragen eine passende Möglichkeit dar, Babys oder müde Kleinkinder besonders komfortabel zu tragen. Rückentragen bieten hier mehrere Vorteile:

  • Im Vergleich zu einem Kinderwagen können Unebenheiten durch den Träger leichter ausgeglichen werden.
  • Die Platzierung auf dem Rücken lässt die Hände frei und verbessert dadurch die Bewegungssicherheit des Trägers.
  • Durch die erhöhte Sitzposition in Geh-Richtung hat das Kind freie Sicht auf die Umgebung.
  • Die Rucksack-Konstruktion verteilt das Gewicht des Kindes optimal auf Rücken, Schultern und Hüfte.

Moderne Rückentragen verfügen darüber hinaus über Belüftungsöffnungen, die das Tragen auch in den heißen Monaten und bei körperlicher Anstrengung so angenehm wie möglich machen. Variable Sitzpositionen und Features wie Fußstützen verhindern wiederum, dass das Kind seine Muskulatur zu einseitig belastet.

Die Rückentrage brilliert vor allem bei langen Ausflügen, da sie das Gewicht des Kindes gut auf den Körper des Tragenden verteilt und dem Kind gleichzeitig eine gemütliche Sitzposition bietet.

Vorteile der Rückentrage in der Stadt

Im Alltag bewährt sich die Rückentrage vor allem bei Ausflügen in der Stadt. Gerade öffentliche Verkehrsmittel können mit einem Kinderwagen sehr umständlich werden. Treppen, hohe Einstiege in die Bahn und unwegsame Gehsteige können bei Ausflügen mit Kinderwagen die Mobilität einschränken.

Mit der Trageoption auf dem Rücken können Eltern ihre Kinder bei langen Shoppingtouren bequem transportieren und haben die Hände frei. Die Vorteile der Rückentrage im Vergleich zur Babytrage auf dem Bauch oder zum Tragetuch kommen jedoch insbesondere bei längeren Ausflügen zum Vorschein.

Gerade bei kurzen Besorgungen können diese Trage-Varianten Zeit beim Anlegen sparen und dennoch vollkommen adäquat für den Transport des Kindes über kurze Strecken sein. Auch sollten Eltern bedenken, dass ein Kind auf dem Rücken möglicherweise in engen Kaufhausgängen und an niedrigen Türen problematischer sein kann als der Transport auf dem Bauch.

Frau mit Baby in Rückentrage in der Natur

2. Ab wann kann das Kind in der Rückentrage transportiert werden?

Bei Spaziergängen und Wanderungen sind Rückentragen Bewegungen in alle Richtungen ausgesetzt. Diese müssen von der Nackenmuskulatur des Kindes abgefangen werden. Aus diesem Grund sollten selbst Rückentragen mit ausgeprägten Nackenstützen erst eingesetzt werden, sobald das Kind aus eigener Kraft sitzen und den Kopf aufrecht halten kann. Dies wird typischerweise innerhalb der ersten neun Lebensmonate erlernt.

Die Rückentrage ist für aktive Eltern mit abenteuerlustigen Kindern ab 9 Monaten eine komfortable Art, die Welt zu entdecken.

Hochwertige Rückentragen von erfahrenen Herstellern wie Chicco, Vaude oder Thule sind typischerweise auf Körpergewichte von 15 bis 22 kg ausgelegt. Dadurch ist diese Art der Kindertrage verhältnismäßig lange nutzbar. Da sich die Sitzposition außerdem flexibel anpassen lässt, können Rückentragen Kinder vom Baby- bis ins Kleinkindalter begleiten.


3. Sicherheitsaspekte und Gütesiegel

Bei der Suche nach einer geeigneten Rückentrage stellt sich zunächst die Frage nach der Sicherheit. Zwar gibt es keinen Sicherheitsstandard, der spezifisch für Rückentragen gilt, viele Hersteller lassen sich die Sicherheit ihrer Tragen allerdings durch unabhängige Prüfinstitute bestätigen. Dabei werden in aufwändigen Testverfahren etwa die Einhaltung europäischer Normen zur Schadstoffbelastung oder des deutschen Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG) zertifiziert.

Siegel von Organisationen wie TÜV und SGS oder auch Zertifikate wie das GS-Siegel ("geprüfte Sicherheit") zeigen an, dass die Produktsicherheit tatsächlich in einem solchen Prüfverfahren bestätigt wurde. Eltern sollten sich auf diese Siegel mehr verlassen als auf das bekannte CE-Kennzeichen. Denn dieses zeigt lediglich an, dass der Hersteller selbst der Meinung ist, alle Richtlinien der Europäischen Union befolgt zu haben – ohne unabhängige Tests.


4. Praktische Eigenschaften, auf die Eltern achten sollten

Um Kindern und Trägern gleichermaßen lange, gemütliche Ausflüge zu erlauben, sollten sich Eltern eine Rückentrage aussuchen, die den persönlichen Ansprüchen genügt –beispielsweise durch eine gute Sicherheitsausstattung oder hohen Tragekomfort. Da Babytragen in den unterschiedlichsten Modellen erhältlich sind, unterscheiden sie sich in ihrer Ausstattung merklich – hier gilt es, Schwerpunkte zu setzen.

Eigenschaften, von denen vor allem die Kinder profitieren

Der Transport in einer Rückentrage sollte sowohl für Eltern als auch für das Kind komfortabel sein. Aus diesem Grund verfügen moderne Tragen über Elemente, die das Gleichgewicht des Kindes unterstützen und es ihm erlauben, die Beine je nach Bedarf zu be- und entlasten. Dadurch werden Gefäßverengungen und somit das Einschlafen der Beine ebenso verhindert wie Hautirritationen. Unter den Elementen, die den Sitzkomfort für Kinder verbessern, finden sich beispielsweise:

  • Fußschlaufen oder -stützen
  • Höhenverstellbare Sitzposition
  • Verstellbare Rückgratunterstützung

Je individueller die Rückentrage auf das Gewicht und die Körpergröße des eigenen Kindes angepasst werden kann, desto länger fühlt es sich wohl und kann den Ausflug genießen.

Wie sicher sitzt der Nachwuchs in der Rückentrage?

Bei langen Ausflügen kann es immer wieder passieren, dass Kindern beim Sitzen in der Trage langweilig wird oder sie aus purer Abenteuerlust strampeln und sich in eine Richtung lehnen. Damit die Kinder dabei nicht aus der Rückentrage fallen, gibt es gängige Sicherheitselemente, die gerade bei Markenherstellern häufig auch unabhängig geprüft und zertifiziert werden. Praktischerweise schützen diese Elemente auch vor den Kräften, die beim Auf- und Absetzen einer Rückentrage auf das Kind einwirken. Unter den Sicherheitselementen finden sich beispielsweise:

  • Gepolsterter Kinnschutz (zum Abfangen des Kinns bei plötzlichen Vorwärtsbewegungen)
  • 5-Punkt-Gurt-System (verhindert, dass das Kind aus der Trage fällt oder klettert)
  • Durchgehende, gepolsterte Kopfstütze (vermeidet Überstreckungen des Nackens)

Hier müssen nicht zwingend alle Elemente vorhanden sein: Kinder, die erfahrungsgemäß weniger aktiv sind, benötigen nicht unbedingt einen 5-Punkt-Gurt und genießen das unbeengte Sitzen in der Rückentrage vielleicht umso mehr. Eine ausreichende Sicherheit kann dann bereits durch sehr hohe Seitenwände und Kopfstützen gewährleistet werden.

5-Punkt-Gurtsysteme sind auch für Eltern nützlich, die sich Sorgen machen, wenn das Kind in einer Rückentrage nicht immer im Sichtfeld ist – die Gurte sorgen dafür, dass der kleine Insasse jederzeit sicher ist.

Wie wird der Kopf des Kindes vor indirekten Gefahren geschützt?

Moderne Rückentragen schützen Kopf und Nacken des Kindes durch gepolsterte Nacken- und Hinterkopfstützen. Für den indirekten Schutz gibt es jedoch noch zwei Elemente, die bei längeren Ausflügen wichtig werden können:

  • Sonnendach
  • Regenschutz

Gerade bei Ausflügen in die Berge oder sonnige Gegenden müssen die Köpfe von Kleinkindern vor übermäßiger Sonneneinstrahlung geschützt werden.

Regen und Schnee werden wiederum von Regenschutz-Überdächern abgehalten. Bei vielen Rückentragen sorgt ein einziges Überdach für Sonnen- und Regenschutz, während man bei anderen Modellen zwischen einem Sonnendach und einem transparenten Regenschutz wählen kann, der die Sicht des Kindes nicht behindert.

Tragekomfort für die Eltern – Diese Funktionen sollte eine Rückentrage besitzen

Beim Wandern oder Shoppen mit einer Rückentrage schultern Eltern nicht nur das Gewicht des Kindes, sondern eventuell auch Verpflegung und alle anderen Baby-Utensilien. Um Rückenschmerzen, Verspannungen und Haltungsschäden, die durch Fehlbelastung des Rückens entstehen können, zu vermeiden, sollte eine Rückentrage optimal an den Körper des Trägers anpassbar sein und sein Gewicht möglichst auf den ganzen Körper verteilen. Hierzu verfügen Tragen typischerweise über eine Reihe von Elementen, die das Tragen erleichtern, darunter:

  • Verstellbarer Hüftgurt
  • Zusätzlicher Brustgurt
  • Atmungsaktive Polsterung an den Auflagepunkten
  • Verstellbare Rückenlänge
  • Verstellbarer Abstand zwischen Kinnpolster und Nackenbereich des Trägers

Das Tragegurtsystem einer modernen Rückentrage hält das Gewicht des Kindes so nah wie möglich am eigenen Körper und verteilt es gleichmäßig auf die Schultern und die Hüfte. Hierzu sind Schulter-, Hüft- und Brustgurte praktisch immer verstellbar, denn sie sollten so fest wie möglich sitzen. Eine verstellbare Rückenlänge ist vor allem dann sinnvoll, wenn Mama und Papa unterschiedlich groß sind. Denn eine Rückentrage sollte niemals so weit unterhalb der Hüfte getragen werden, dass sie den Träger in der Bewegung stört.


5. Wie schultert man eine Rückentrage ohne Hilfe?

Gerade Anfänger sind sich häufig nicht sicher, ob die Rückentrage eine geeignete Alternative zur Babytrage auf dem Bauch darstellt – denn mit Baby sollte sie natürlich nicht wie ein normaler Rucksack mit Schwung geschultert werden. Mit etwas Übung und entsprechenden Hilfselementen an der Trage selbst, lässt sich dies jedoch selbstbewusst und sicher bewerkstelligen:

  1. Das Kind sicher in die Rückentrage setzen, den Standbügel ausklappen und die Trage auf ebenen Boden stellen.
  2. Die Rückentrage an einem Schulterriemen und der Trageschlaufe an der Kopfstütze festhalten. Dabei positioniert man sich so, dass das Kind einen anschaut.
  3. Leicht in die Hocke gehen, das Gewicht aus den Beinen heraus anheben und die Rückentrage am Oberschenkel entlangführen. Dabei die Trageschlaufe so lange wie möglich festhalten.
  4. Jetzt zunächst mit einem Arm durch den Schultergurt. Den zweiten Arm kontrolliert und langsam ebenfalls durch das Gurtsystem stecken und die Rückentrage aufsetzen. Danach den Standbügel einklappen.

Das sichere Absetzen ohne Hilfe läuft ebenfalls nach diesem Muster ab. Dabei sollte man jedoch auf keinen Fall vergessen, den Standbügel auszuklappen und zu arretieren. Hat man dies vergessen, kann das Kind mit der abgesetzten Trage noch umkippen.


6. Die Checkliste zum Kauf

Rückentragen sind mobiler und flexibler als Kinderwagen und gleichzeitig langfristig bequemer als viele andere Tragen. Doch um das passende Modell zu finden, müssen Eltern einige wichtige Punkte beachten:

  • Alter und Gewichts des Kindes berücksichtigen
    Das Tragen von Kindern in Rückentragen wird frühestens ab dem 9. Lebensmonat empfohlen, wenn das eigenständige Sitzen erlernt ist. Typischerweise können die Tragen mit etwa 15 bis 22 kg Körpergewicht belastet werden, je nach Herstellerangabe.
  • Sicherheitszertifikate beachten
    Um sich auf die Sicherheit der Rückentrage verlassen zu können, sollte sie von einem unabhängigen Institut geprüft und für gut befunden sein – insbesondere TÜV- und SGS-Siegel sind hier ein Garant für Qualität und Sicherheit. Alternativ kann auch das GS-Siegel die generelle Produktsicherheit gewährleisten.
  • Wofür eignet sich eine Rückentrage?
    Rückentragen eignen sich zum Transport von Kindern insbesondere überall dort, wo das Fahren mit dem Kinderwagen problematisch ist, also etwa auf langen Ausflügen und Wanderungen über unebenes Gelände. Auch beim Sightseeing in der Stadt kann eine Rückentrage Vorteile haben – die erhöhte Sitzposition kann jedoch in beengten Räumen problematisch sein.
  • Sicherheitselemente für Kinder
    Von der Nacken- und Kinnstütze bis zum 5-Punkt-Gurtsystem verfügen Rückentragen häufig über ausgefeilte Sicherheitselemente. Die Trage sollte über ausreichend Sicherheitselemente verfügen, um das Kind sowohl gegen Stürze als auch gegen Krafteinwirkungen innerhalb der Rückentrage zu schützen.
  • Schutz vor Sonne und Regen bedenken
    Ein hohes Maß an Praktikabilität ist für Rückentragen unumgänglich. Aus diesem Grund sind Sonnenschutz- und Regenschutz-Elemente meist direkt in die Tragen integriert. Diese schützen das Kind vor zu starker Sonnenstrahlung im Sommer und Auskühlen bei Regen und Schnee.
  • Elemente für hohen Sitzkomfort beachten
    Um Hautirritationen und einschlafende Beine zu verhindern, sollte die Sitzhöhe und -position an die Größe des Kindes anpassbar sein. Fußschlaufen, durch die Kinder ihre Beine nach Wahl be- oder entlasten können, erhöhen den Komfort und sorgen auch auf langen Ausflügen für bequemes Sitzen.
  • Tragekomfort für die Eltern nicht vergessen
    Neben gepolsterten Schultergurten sollte eine Rückentrage über einen verstellbaren Hüftgurt und einen Brustgurt verfügen. Zudem ist ein verstellbarer Abstand zwischen Nachwuchs und Rücken wichtig, um das Gewicht so nahe wie möglich am Rücken zu transportieren. Gerade für die warmen Tage sollten Eltern indes auf luftdurchlässige Elemente an den Gurten achten. Zum Absetzen ohne Hilfe ist bei den meisten Modellen zudem ein Standbügel fest integriert.

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