Milchpumpen: Gesunde Muttermilch zu jeder Zeit

Muttermilch ist das Gesündeste, was ein Baby in den ersten Lebensmonaten zu sich nehmen kann. Stillen versorgt den kleinen Körper mit allen nötigen Nährstoffen und schenkt Mutter und Kind kuschelige Zeit zu zweit. In unserem informativen Berater erfahren Sie alles wichtige, was Sie über das Thema Muttermilch und Milchpumpe wissen müssen.

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Milchpumpen Berater – Jederzeit mit Muttermilch stillen

Eine Milchpumpe ist ein überaus praktischer Begleiter, wenn Mama mal unterwegs ist, ihre Milchmenge steigern möchte oder aus gesundheitlichen Gründen eine Stillpause einlegen muss. Welche Möglichkeiten sich mit einer Milchpumpe eröffnen und worauf man beim Kauf achten sollte, erfahren Mütter hier.

Inhalt

  1. Zaubertrank Muttermilch – warum selber stillen?
  2. Was ist eine Milchpumpe?
  3. Die Brusthauben
  4. Reinigung, Pflege und Lagerung
  5. Einfaches Pumpen mit praktischem Zubehör
  6. Checkliste – So finden Mütter die richtige Milchpumpe

1. Zaubertrank Muttermilch – warum selber stillen?

Wasser, Eiweiß, Fett, Vitamine, Kohlenhydrate, Mineralien und Spurenelemente – Muttermilch enthält alle wichtigen Bestandteile, die ein Baby jeden Tag benötigt. Auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse empfiehlt die Nationale Stillkommission, Neugeborene die ersten fünf Monate voll zu stillen und erst danach mit dem Zufüttern von Beikost zu beginnen.

Doch was tun, wenn einmal der Vater auf das Kleine achtet? Oder die Mutter eine Brustentzündung hat? Auch verzichten immer noch viele Mütter aus Schamgefühl auf das Stillen an öffentlichen Orten. Praktische Milchpumpen sorgen dafür, dass Eltern nicht auf die vielen Vorteile von Muttermilch verzichten müssen, wenn Mutter und Baby einmal nicht am selben Ort sein können oder das direkte Stillen aus einem anderen Grund schwierig ist.


2. Was ist eine Milchpumpe?

Eine Milchpumpe ermöglicht es stillenden Frauen, bei Bedarf auch außerhalb der Stillzeiten ihre Milch abzupumpen und für den späteren Bedarf aufzubewahren. Alle Modelle funktionieren prinzipiell nach demselben Grundprinzip: Zunächst legt die stillende Mutter die Milchpumpe an ihre Brust. Der saugglockenähnliche Kunststoffaufsatz schließt dabei über der Brustwarze luftdicht ab, wodurch ein Unterdruckerzeuger die Milch aus der Brust saugt und in einen Behälter abfließen lässt. Der Unterdruckerzeuger kann dabei je nach Modell auf zwei verschiedenen Arten betrieben werden: manuell oder elektrisch.

Die Handpumpe

Die Form der manuellen Milchpumpe erinnert ein wenig an die einer Sprühflasche – denn hier wird ebenfalls über einen Hebel gepumpt. Das Fläschchen mit der Saugglocke liegt gut in der Hand und kann einfach und intuitiv bedient werden. Vor allem lässt sich die Saugkraft hier besonders leicht von Hand dosieren.

Die Einzelteile einer handbetriebenen Milchpumpe lassen sich nach dem Gebrauch leicht auseinandernehmen und die Unterdruck-Aufsätze eignen sich je nach Hersteller oft sogar direkt fürs Babyfläschchen. So gelingt das Abpumpen ohne Umfüllen und übermäßige Reinigung im Anschluss.

Wer nur selten abpumpen möchte, für den ist die manuelle Milchpumpe perfekt geeignet. Diese ist nicht nur einfach anzuwenden, sondern auch verhältnismäßig günstig.

Einige weitere Vorteile der Handpumpe beziehen sich vor allem auf die praktische Handhabung in jeder Lebenssituation:

  • Kompakt und leicht – passt in jede Handtasche
  • Einfache Bedienung
  • Leise und diskret in der Anwendung
  • Günstiger als elektronische Pumpen in der Anschaffung
  • Auf Reisen auch ohne Strom nutzbar

Da die Pumpbewegung mit einer Hand auf Dauer ermüdend sein kann, eignen sich Modelle dieser Art eher für gelegentliches Abpumpen zwischendurch. Zum Beispiel für einen außerplanmäßigen Abend ohne Baby oder zur schnellen Lösung eines akuten Milchstaus.

Die elektrische Milchpumpe

Für Mütter, die regelmäßig abpumpen möchten oder müssen, empfehlen Ärzte und Hebammen eine elektrische Milchpumpe. Das ist beispielsweise der Fall, wenn eine Mama wieder in ihren Beruf einsteigen möchte und regelmäßig außer Haus ist. Oder auch, wenn das Baby ein Frühchen ist und noch im Inkubator liegen muss. Ebenso können eine Lippen-Kiefer-Gaumenspalte des Babys oder anhaltende Stillschwierigkeiten ein Grund für die Anschaffung einer elektrischen Milchpumpe sein – um den Milchfluss anzuregen und eine optimale Versorgung mit Muttermilch zu gewährleisten.

Milchpumpen mit elektrischem Antrieb eignen sich besonders für den regelmäßigen Gebrauch, da die Saugglocke hier nicht mit eigener Muskelkraft betrieben werden muss.

Die Vorteile der elektrischen Milchpumpe auf einen Blick:

  • Ermüdungsfreies Abpumpen
  • Zeitersparnis – schnell und effizient
  • Sehr gleichmäßiger Milchfluss

Die elektrische Milchpumpe wird über einen kleinen Elektromotor einfach per Knopfdruck bedient. Zusatzfunktionen wie beispielsweise das stufenlose Einstellen der Saugstärke und des Rhythmus machen das indirekte Stillen mit Hilfe der Milchpumpe besonders angenehm.

Je nach Hersteller gibt es die elektrischen Geräte mit Netzteil oder Batterie – beide Varianten sind typischerweise teurer als Handpumpen. Batterie-betriebene Modelle eignen sich besonders gut für das Abpumpen unterwegs. Hier sollte allerdings bedacht werden, dass elektrische Milchpumpen lauter als Handpumpen sind – und dadurch in der Öffentlichkeit weniger diskret.

Die 2-Phasen-Technologie

Legt eine Mutter ihr hungriges Kind zum Stillen an die Brust, beginnt dieses, mit schnellem Nuckeln zu saugen. Dies regt den Milchspendereflex der Brust an. Ist der erste Durst gestillt, geht das Baby zu langsamerem, tiefem Saugen über. Die Milch fließt jetzt großzügig und gleichmäßig.

Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte der Abpump-Vorgang dem natürlichen Stillen so ähnlich wie möglich sein.

Hochwertige Milchpumpen – egal ob manuell oder elektrisch – verfügen häufig über Technologien, mit denen dieser natürliche Saugrhythmus des Kindes imitiert wird. Das erleichtert den Umgang mit dem Gerät, verkürzt die Pumpzeit und erhöht die Milchmenge. Die Technik dahinter wird als "2-Phasen-Technologie" bezeichnet: In der ersten Phase wird der Milcheinschuss durch kurzes, intensives Betätigen des Unterdrucks ausgelöst. In der zweiten Phase kann dann die Milch in gleichmäßigen Zügen abgepumpt werden. Dadurch geht auch der Saugvorgang sanfter vonstatten.

Der natürliche Saugvorgang kann bei einer handbetriebenen Milchpumpe durch die richtige Pumptechnik selbst simuliert werden. Bei modernen elektrischen Milchpumpen von Marken wie Medela, Philips AVENT und Lansinoh wird heutzutage jedoch standardmäßig eine automatische 2-Phasen-Steuerung integriert. Dass sie hierbei den Abpump-Vorgang nicht selbst steuern müssen, empfinden viele Mütter als sehr angenehm.


3. Die Brusthauben

Die Brusthaube gehört zu den wichtigsten Elementen einer Milchpumpe. Da sie unmittelbar auf der empfindlichen Haut aufliegt und mit der Milch in Berührung kommt, ist sie in der Regel aus weichem, BPA-freiem, schadstofffreiem und pflegeleichtem Material gefertigt. In der richtigen Größe schmiegt sich diese Saugglocke sanft um die Brust. Manche Hersteller statten sie mit kleinen Noppen aus, die durch einen leichten Massage-Effekt den Milchfluss zusätzlich anregen sollen. Denn beim Saugen sollte kein unangenehmes Gefühl oder gar Schmerz entstehen.

Die richtige Größe finden

Brusthauben werden meist im Set mit einer Milchpumpe geliefert. Im Umfang der Produkte ist in der Regel die Größe M enthalten, da sie auf die meisten Frauen zutrifft. Da sich Brüste jedoch nicht nur von Frau zu Frau unterscheiden können, kann es sein, dass die Größe M der Brusthaube links perfekt sitzt, während sie für rechts beispielsweise zu groß ist.

Für eine hochwertige Milchpumpe lassen sich immer passende Brusthauben nachbestellen.

Wie finden Mütter oder werdende Mütter also die richtige Größe? Grundsätzlich gilt: Die Saugglocke sollte die Brustwarze so umschließen, dass sie im angesaugten Zustand nicht auch den Brustwarzenhof in den Saugkanal zieht – dann ist die Haube zu groß.

Die Brustwarze sollte außerdem nicht an den Tunnelwänden reiben – ist das der Fall, ist die Brusthaube zu klein. Am besten misst man den Durchmesser der Brustwarze ohne ihren Hof und vergleicht diese mit den Angaben des Herstellers der eigenen Milchpumpe.

Einseitig oder besser doppelseitig pumpen?

Eine Milchpumpe, die ähnlich einem Baby zuerst an die eine Brust gelegt wird und dann an die andere, imitiert den natürlichen Stillvorgang. Muss Muttermilch regelmäßig mit einer Milchpumpe entnommen werden, empfiehlt sich doppelseitiges Pumpen. Diese Pumptechnik hat in Kombination mit der 2-Phasen-Technologie folgende Vorteile:

  • Zeit sparen und mehr Milch in weniger Zeit abpumpen
  • Milchfluss aufrechterhalten – wenn direktes Stillen nicht möglich ist
  • Höherer Energiegehalt dank Vormilch und Hauptmilch – wichtig für Frühgeborene
  • Bequeme und effiziente Anwendung

4. Reinigung, Pflege und Lagerung

Abgepumpte Muttermilch kann bei maximal 4° C bis zu zwei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Eingefüllt in ein sauberes, luftdicht verschlossenes Gefäß bleiben alle wichtigen Inhaltsstoffe erhalten. Wer es mit Datum und Uhrzeit beschriftet, behält den Überblick. Soll die Milch direkt im Fläschchen gelagert werden, empfiehlt es sich, einen passenden, luftdicht schließenden Deckel zu kaufen – der aufgeschraubte Sauger als Verschluss reicht nicht aus.

Muttermilch aus der Milchpumpe kann auch ohne Bedenken eingefroren werden. Bei einer konstanten Temperatur von -20° C hält sie sich mindestens sechs Monate lang. Weil die Gefrierfächer eines herkömmlichen Kühlschranks diese Temperaturen oft nicht halten können, gilt hier eine Aufbewahrungsdauer von nicht mehr als 14 Tagen.

Eingefrorene Muttermilch sollte langsam und gleichmäßig erwärmt werden, um alle Nährstoffe zu erhalten: Am besten über Nacht im Kühlschrank, im Wasserbad oder Flaschenwärmer.

Die Milchpumpe reinigen und pflegen

Keimfreiheit ist beim Milchabpumpen das A und O. Die Milchpumpe sollte daher nach jedem Gebrauch gründlich gereinigt werden. Dazu muss man die Milchpumpe in ihre Einzelteile zerlegen. Diese werden dann zuerst unter kaltem Wasser abgespült, sodass sich das Milcheiweiß löst. Anschließend sollten sie mit warmem Wasser, Spülmittel und einer sauberen Bürste gut gereinigt und mit klarem Wasser nachgespült werden. Viele Modelle lassen sich auch problemlos in der Spülmaschine reinigen.

Am besten sollten Eltern die Pumpenteile einmal täglich sterilisieren, bei Frühchen oder erkrankten Babys sogar nach jedem Gebrauch der Milchpumpe. Hierzu werden die Teile fünf Minuten in kochend heißem Wasser oder im Vaporisator eingelegt.


5. Einfaches Pumpen mit praktischem Zubehör

Neben den Schläuchen und Auffangbehältern, die bei einigen Milchpumpen bereits im Set enthalten sind, gibt es je nach Hersteller auch passendes Zubehör zu erwerben. Dazu gehören beispielsweise:

  • Spezielle Muttermilchflaschen mit luftdichtem Deckel
  • Muttermilchbeutel zum Aufbewahren und Einfrieren
  • Brusthauben in verschiedenen Größen
  • Ventile, Membrane und Schläuche zum Nachbestellen
  • Massagekissen zur Stimulation der Milchkanäle
  • Milchauffangschalen bei starkem Milchfluss

So erleichtert die Milchpumpe den Alltag für Baby und Eltern – und zwar ohne großen Aufwand. Wer sich anfangs die nötige Zeit dafür nimmt, gewöhnt sich schnell an die Vorgänge und das Leben mit einer Milchpumpe. So genießt man mehr Mobilität und eine anhaltend gesunde Ernährung der eigenen Kinder.

Wer anfangs noch Probleme mit dem Abpumpen hat, sollte nicht verzagen. Mit ein wenig Übung ist die passende Technik irgendwann gefunden. Nützliche Tipps zur Verwendung einer Milchpumpe können Mütter von professionellen Hebammen bekommen.


6. Checkliste – So finden Mütter die richtige Milchpumpe

Um Müttern die Auswahl der passenden Milchpumpe zu erleichtern, finden sie hier eine Checkliste mit den wichtigsten Kriterien für ein hochwertiges Modell. Denn jede Mama sollte gemäß ihrer persönlichen Lebenssituation und Anwendungsvorlieben beim Stillen unterstützt werden:

  • Manuell oder elektrisch?
    Für den regelmäßigen Gebrauch – zum Beispiel berufsbedingt – bietet sich eine elektrische Milchpumpe mit stufenloser Einstellung von Saugintensität und Saugintervallen an. Eine Handpumpe ist für den gelegentlichen Gebrauch nützlich.
  • 2-Phasen-Technologie
    Die innovative 2-Phasen-Technologie simuliert das natürliche Saugverhalten des Babys. Die meisten Mütter empfinden damit ausgestattete Geräte als deutlich angenehmer – außerdem regen diese den Milchfluss stärker an.
  • Einseitig oder doppelseitig?
    Doppel-Milchpumpen sind für Frauen geeignet, die möglichst schnell Abpumpen möchten – mit dem größtmöglichen Ergebnis. Für Mütter, die mehr Zeit zum Abpumpen haben, erfüllt eine Milchpumpe mit nur einem Aufsatz voll und ganz ihren Zweck.
  • Auswechselbare Brusthauben
    Bei guten Pumpen sollten sich die Brusthauben bei Bedarf wechseln lassen. Für ein möglichst angenehmes Stillerlebnis sollte die Saugglocke außerdem perfekt sitzen: Hier die Größenangaben des Herstellers beachten.
  • Reinigung und Pflege
    Darauf achten, dass sich alle Teile, die mit der Haut und der Muttermilch in Berührung kommen, unkompliziert abnehmen, reinigen und sterilisieren lassen. Alles andere erschwert unnötig den Alltag.
  • Massagekissen
    Massagekissen müssen nicht sein, können aber beim Pumpvorgang den Milchfluss anregen und steigern. Weiche Noppen schenken ein angenehmes Gefühl, das sich entspannend auswirkt.
  • Spezielle Muttermilchflaschen
    Einige Muttermilchflaschen für die Milchpumpe sind mit einem luftdichten Deckel versehen. Zum Füttern wird dieser einfach durch den gewöhnlichen Sauger ausgetauscht. Zum Einfrieren sind Muttermilchbeutel eine platzsparende und praktische Lösung.
  • Sonstiges Zubehör
    Milchpumpen, die nach Bedarf um passendes Zubehör wie Massagekissen oder alternative Ventile erweiterbar sind, stellen eine lohnende Investition dar. Denn so können sie besonders flexibel an die aktuelle Lebenssituation angepasst werden.

Weitere nützliche Checklisten zum Download


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