Wick

Filter
Mehr Filter
Weniger Filter
Artikel 1 bis 1 von 1
Sortierung nach:
  • Beste Ergebnisse
  • Neue Produkte
  • Beste Bewertung
  • Niedrigster Preis
  • Höchster Preis
Artikel 1 bis 1 von 1
Sortierung nach:
  • Beste Ergebnisse
  • Neue Produkte
  • Beste Bewertung
  • Niedrigster Preis
  • Höchster Preis

Wick

Mit seiner langjährigen Erfahrung als Anbieter von Medikamenten und Medizinprodukten für Erkältungskrankheiten weiß Wick genau, worauf es bei der Pflege und Behandlung von Fieber ankommt: Speziell für Babys und Kleinkinder entwickelt, findest du in den Fieberschnullern von Wick einen optimalen kleinen Helfer bei der Gesundheitsfürsorge.

Auch die Stirn- und Haut-Thermometer bieten dir genau das, was du für ungeduldige kleine Kranke benötigst: eine genaue Messung der Körpertemperatur, die unkompliziert und schnell umgesetzt wird. Dabei bieten die tollen Thermometer der neusten Generation neben dem modernen Design auch eine hohe Sicherheit, da sie durch digitale Anzeige der Temperatur den Verzicht auf giftiges Quecksilber wie in herkömmlichen Fieberthermometern ermöglichen.

Erhöhte Temperatur oder Fieber?

Fieber entsteht immer dann, wenn Krankheitserreger das Immunsystem des Kindes zum Kampf auffordern. Die erste Reaktion des Babykörpers ist somit das Erhöhen der Körpertemperatur, um den Eindringling abzuwehren. Ist das eigene Kind krank, leiden Eltern zumeist mit. Doch gerade Fieber ist für viele Eltern zunächst nicht einfach einzuschätzen. Da das Immunsystem des Kindes noch nicht so leistungsstark ist wie das eines Erwachsenen können selbst kleine grippale Infekte und Erkältungen Eltern in ihrer jährlichen Anzahl und Intensität verunsichern.

Die Körpertemperatur von Babys und Kleinkindern folgt dabei jedoch anderen Gesetzmäßigkeiten als die eines Erwachsenen: Es "trainiert" früher für den Ernstfall und sorgt somit schneller für erhöhte Temperaturen. Somit gelten 12 grippale Infekte und Erkältungen im Jahr bei Kleinkindern noch als absolut unbedenklich und normal, insbesondere wenn Sie in Kindergarten und Hort regelmäßig mit anderen Kindern in Kontakt kommen.

Die normale Körpertemperatur eines Babys und Kleinkindes kann zwischen 36°C und 37°C schwanken, ohne dass eine echte Fiebererkrankung vorliegt. Ist das Kind beispielweise zu warm eingepackt oder tobt im Sommer draußen herum, kann auch die 37,5°C krankheitsfrei erreicht werden. Viel Trinken und Ausruhen reicht in der Regel, um den kleinen Körper zu unterstützen, die Normaltemperatur zurückzubringen. Von Fieber spricht man bei Kindern erst ab 38,5°C, bei Babys bis 6 Monaten jedoch bereits ab 38°C. Ab diesem Zeitpunkt nötigt der beschleunigte Stoffwechsel und die Erregerbekämpfung dem Kind die letzten Kräfte ab. Maßgeblich ist dabei auch der Allgemeinzustand deines Kindes.

Ab wann sollte ein Kind mit Fieber zum Arzt?

Du solltest mit deinem Kind umgehend zum Arzt fahren, wenn das Kind kraftlos wird oder gar krampft, das Fieber länger als zwei Tage anhält oder die 39°C-Marke überschreitet. Motiviere dein Kind gleichzeitig viel Flüssigkeit aufzunehmen und sorge beispielsweise mit einem Raumluftbefeuchter von Wick für eine Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 70%. Das Modell Wick W 610 E erhielt bei einem Test des österreichischen Magazins "Konsument" 12/2009 die Bewertungsnote "gut -1,9" und sorgt für die optimale Luftfeuchtigkeit zur Entlastung der Bronchien.

Beim Fiebermessen solltest du gerade bei Babys und Kleinkindern die Messung im Po bevorzugen. Hier wird die beste Messleistung mit einem digitalen Fieberthermometer wie denen von Wick erreicht. Die Messung mit dem Fieberschnuller bietet eine gute Richtlinie, sollte jedoch bei Unsicherheiten mit den Werten der Po-Messung verglichen werden, da beispielsweise die Messung unter der Zunge eine Differenz von bis zu 0,5°C zur tatsächlichen Körpertemperatur ausmachen kann. Die gleichen Anhaltspunkte bietet die Messung unter der Achsel für größere Kinder, die für Babys jedoch eher ungeeignet ist.

Fiebersenkende Medikamente solltest du gerade bei Babys und Kleinkindern nur nach Absprache mit dem Kinderarzt geben. Von einer Selbstmedikation ist bei Kinder generell abzuraten! Nutze bei der Luftbefeuchtigung keine ätherischen Öle oder Raumluftzusätze, die nicht ausdrücklich für die Verwendung von Babys geeignet sind, um die empfindliche Lunge des Kindes nicht zu schädigen!

Produkte mit Menthol (Minze), Eukalyptus oder Kampfer sind für Babys und Kleinkinder unter 36 Monaten grundlegend nicht zu verwenden, da sie zu Atemnot und Erstickungsanfällen führen können!


Luftbefeuchter Berater

Im Winter sorgt Heizungsluft für trockene Augen und Schleimhäute, während Kindern im Sommer Staub und Auto-Abgase zu schaffen machen. Eine optimale Luftfeuchtigkeit durch elektrische Luftbefeuchter oder die Reinigung der Luft von Fremdstoffen mit einem Luftreiniger sorgt deshalb nicht nur für ein angenehmes Klima im Kinderzimmer, sondern schützt auch vor gesundheitlichen Problemen. Der folgende Ratgeber verrät, wie Eltern mit den richtigen Geräten für ein gesundes Raumklima sorgen können.

» zum Luftbefeuchter Berater