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Spielzeug für Baby und Kind
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Das passende Spielzeug vom Baby bis zum Schulkind

Spielzeug macht Kindern jeden Alters Spaß und bietet ihnen viel Abwechslung. Darüber hinaus geben Spielsachen Kindern viele Möglichkeiten, sich selbst auszuprobieren und sich, abhängig vom Alter, eine Zeit lang alleine zu beschäftigen. Ein weiterer Vorteil: Kinderspielzeug fördert spielerisch viele Fertigkeiten, die sie in ihrer weiteren Entwicklung unterstützen.
Bei Babys ab etwa 3 Monaten werden zum Beispiel mit Rasseln, Greiflingen und Spielbögen die Feinmotorik und Auge-Hand-Koordination angesprochen. Lauflernwagen unterstützen die ersten Schritte der Kleinen rund um den 1. Geburtstag. In Rollenspielen mit Kaufmannsladen, Kuscheltieren und Kostümen wird die Fantasie der Kinder ab etwa 2 Jahren angeregt.

Erste Lerncomputer schulen bei Kindergartenkindern Fähigkeiten wie Rechnen, Lesen und Schreiben sowie die Merkfähigkeit und Konzentration. Mit Brettspielen wird der Gemeinschaftssinn und das Erlernen erster Spielregeln in der Familie gefördert.
Gut zu wissen: Eltern sollten darauf achten, dass sie für ihre Kleinen altersgerechte Spielsachen kaufen, um sie nicht zu über-, aber auch nicht zu unterfordern. Die Altersangaben werden von den Herstellern in der Regel auf den Produkten angegeben.

Sicherheit geht vor: Auf stabile und schadstofffreie Spielsachen achten

Neben der passenden Altersangabe sollten Eltern vor allem einen Blick auf die Verarbeitung und die Materialien des Spielzeugs werfen. Langlebiges Kinderspielzeug zeichnet sich durch hochwertige und robuste Kunststoffe und Hölzer sowie weiche und hautfreundliche Baumwolle aus. Alle Materialien sollten frei von Schadstoffen und Weichmachern sein. Vor allem Babyspielzeug, das viel in den Mund genommen wird, muss speichelfest sein und darf nicht abfärben.

Kinderspielzeug sollte darüber hinaus stabil verarbeitet sein, damit sich die Kleinen nicht an scharfen Kanten verletzten können. Ein Tipp bei der Suche nach dem richtigen Kinderspielzeug: Die Stiftung Warentest nimmt regelmäßig Produkte unter die Lupe. Für Kinder sinnvolle und ungefährliche Spielsachen werden außerdem mit dem unabhängigen Siegel "Spiel gut" gekennzeichnet.
Achtung: Vor allem Babys und Kleinkinder sollten beim Spielen immer beaufsichtigt werden und auf verschluckbare Kleinteile geachtet werden.

Rasseln und Greiflinge: Erstes Spielzeug für Babys

Weiche Kuscheltücher mit niedlichen Tiermotiven sind vom ersten Tag an eine schöne Beschäftigung für die Kleinsten. Rasseln, Greiflinge, Würfel und Bälle aus weichem Stoff sind für Babys ab 3 Monaten geeignet und fördern den Tastsinn. Beliebt bei Säuglingen sind farbenfrohe Spielbögen mit abwechslungsreichen Elementen, die zum Greifen anregen. Wunderbare Begleiter für die ganze Kindheit und eine schöne Geschenkidee sind Kuscheltiere.

Sinnvolle Spielsachen für Kleinkinder

Rund um den 1. Geburtstag lieben es die Kleinen, Türme aus Holzbausteinen zu bauen oder mit Steckboxen und Kugelbahnen zu spielen. Da in diesem Alter die Mobilität eine große Rolle spielt, werden für die kleinen Entdecker Lauflernwagen und Rutschautos sowie Schiebe- und Nachziehspielzeuge interessant.

Für noch mehr Spaß in der Badewanne sorgt farbenfrohes Badespielzeug. Mit farbenfrohen Bilderbüchern wird die sprachliche Entwicklung des Kindes gefördert und kleine Ruheoasen im Alltag geschaffen. Ab etwa 2 Jahren stehen Kaufmannsladen, Kinderküche und fantasievolle Kostüme hoch im Kurs, die sich besonders gut für Rollenspiele eignen.

Kindergarten und Schule

Spätestens im Kindergartenalter sind beim Spielzeug unter den Geschlechtern klare Vorlieben auszumachen: Mädchen spielen gerne mit Puppen und Pferden, Jungen entdecken Autos, Trecker und die Eisenbahn für sich. Mit ersten Lerncomputern erhalten die Kleinen einen spielerischen Zugang zu Buchstaben und Zahlen.

Bei Schulkindern ab 6 Jahren stehen Lego-Bausätze, ferngesteuerte Autos und Gesellschaftsspiele hoch im Kurs. Spannende Duelle und jede Menge Action versprechen die Blaster von Nerf. Aber auch Outdoor-Spielzeug vom Fußball bis zum Planschbecken bieten Kindern in jedem Alter viel Abwechslung im Garten.

So klappt’s mit dem Aufräumen

Kinder können früh lernen, ihr Zimmer selbstständig aufzuräumen. Es ist hilfreich, wenn jedes Spielzeug im Kinderzimmer seinen festen Platz hat und nach dem Spielen zurückgeräumt werden kann. Als schöne Ordnungshelfer für Bausteine, Autos und andere kleine Teile sind Kisten aus Holz, Kunststoff oder Textil geeignet. Aber auch Körbe bieten viel Stauraum und sind ein schöner Blickfang im Kinderzimmer. In Regalen finden Bilderbücher und Kuscheltiere ihren Platz, Kleidung und Spiele werden platzsparend im Kleiderschrank untergebracht.

Um einer wahren Spielzeugflut im Kinderzimmer vorzubeugen, gibt es für Eltern einen einfachen Trick: Kinderspielzeug, das für die Kleinen uninteressant geworden ist, wird abseits verstaut und erst nach einigen Wochen oder Monaten wieder hervorgeholt. So bleiben die Spielsachen für Kinder interessant.

So wird Kinderspielzeug gereinigt

An Spielsachen von Babys und Kleinkindern haften Keime besonders oft, da sie von den Kleinen häufig in den Mund genommen werden. Deshalb sollten Beißring, Schmusetuch & Co. regelmäßig gereinigt werden, jedoch spätestens dann, wenn die Kinder krank waren. Die Reinigung ist ganz unkompliziert und dauert gar nicht lange: Spielsachen aus Kunststoff und Holz können mit Wasser, mildem Reinigungsmittel und einem weichen Tuch abgewischt werden.

Legosteine können in einem geschlossenen Kopfkissenbezug bequem in der Waschmaschine gesäubert werden. Produkte aus Baumwolle, wie zum Beispiel Kuscheltücher oder Puppen werden nach den Angaben des Herstellers in der Waschmaschine oder von Hand gereinigt. Um Beißringe von Bakterien zu befreien, können sie bequem in einem großen Topf ausgekocht werden.

Spielzeug im Überblick:

  • Kinderspielzeug: Spaß und Förderung für jedes Alter
  • Auf altersgerechte Spielsachen achten
  • Sicherheit: Schadstofffreie, stabile und hochwertige Produkte wählen
  • Viel Stauraum im Kinderzimmer hilft, Ordnung zu halten
  • Kinderspielzeug regelmäßig reinigen, vor allem nach einer Krankheit