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LEGO® BOOST 17101 - Programmierbares Roboticset

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Programmierbares Roboticset (6186141)
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LEGO® BOOST Programmierbares Roboticset

Produktbeschreibung:

Bereichere dein LEGO® Bauerlebnis mit dem LEGO BOOST Set „Programmierbares Roboticset“. Baue und gestalte Vernie, deinen sprechenden Roboterfreund, programmiere sein Verhalten und benutze die enthaltene Spielmatte, um ihn lustige Aktivitäten ausführen zu lassen. Wenn du Vernie ansprichst, antwortet er mit dem Gesichtsausdruck, der seiner jeweiligen Gemütsverfassung entspricht.

Vernie kann sich auf seinen großen Laufketten mit variabler Geschwindigkeit in sämtliche Richtungen bewegen, Objekte, Farben und Abstände erkennen, Gegenstände greifen und transportieren, Gesten mit der Hand ausführen und mit dem Shooter auf seiner Schulter Pfeile verschießen!

Vernie erkennt auch Zusammenstöße und reagiert darauf. Außerdem bemerkt er es, wenn du ihn aufhebst. Vernie lässt sich auch in den Mehrzweck-Rover 4, die Gitarre4000, Frankie die Katze oder die Automatische Fertigungslinie umbauen.

All diese Roboter können mithilfe der kostenlos erhältlichen App auf deinem Smart Device gesteuert werden.

Die App enthält auch digitale LEGO Building Instructions für alle 5 Modelle sowie coole Aktivitäten und Ideen, um deine Fantasie anzuregen.

  • Enthält mehr als 840 LEGO® Teile sowie einen LEGO Move Hub, den Interaktiven Motor und einen Farb- & Abstandssensor.
  • Der Move Hub bietet BLE-Konnektivität, um Geräte/Roboter energiesparend vernetzen zu können, und enthält zwei programmierbare Motoren, eine Aktivierungstaste, einen eingebauten Neigungssensor sowie eine Lampe.
  • Der Interaktive Motor ist ein programmierbarer Motor.
  • Der Farb- und Abstandssensor erkennt Abstände, Bewegungen und Farben. Darüber hinaus kann er auch als Lampe dienen.
  • Achte auf die coole Lackierung in Weiß, Orange und Blau.
  • Drehe Vernies Kopf, um den auf seiner Schulter befestigten federunterstützten Shooter zu aktivieren.
  • Baue den Mehrzweck-Rover 4 und probiere die verschiedenen Anbauelemente aus, um das Fahrzeug auf einige spannende Aktivitäten vorzubereiten.
  • Lerne auf der Gitarre4000 einen Song zu spielen und kräftig abzurocken.
  • Kümmere dich um Frankie die Katze, dein eigenes Robo-Haustier. Gib der Katze unbedingt das richtige Futter, wenn du sie nicht verärgern möchtest!
  • Baue, programmiere und bediene die Automatische Fertigungslinie, um echte LEGO® Miniaturmodelle zu erzeugen.
  • Baue und programmiere Roboter und Modelle und lass sie mithilfe der intuitiv bedienbaren LEGO® BOOST App spannende Aktivitäten ausführen. Die App ist für ausgewählte iOS-, Android- und Kindle-Geräte erhältlich.
  • Intuitiv und einfach zu bedienende Software mit symbolbasierter Drag-and-Drop-Programmieroberfläche.
  • Bauanleitungen für alle 5 Modelle sind in der kostenlosen LEGO® BOOST App enthalten.
  • Für dieses Produkt werden Batterien benötigt (nicht enthalten). Hinweise zum Typ und zur Anzahl der Batterien befinden sich auf der Produktverpackung.
  • Vernie der Roboter ist 27 cm groß.
  • Der Mehrzweck-Rover 4 ist 12 cm hoch, 23 cm lang und 14 cm breit.
  • Die Gitarre4000 ist 5 cm hoch, 42 cm lang und 15 cm breit.
  • Frankie die Katze ist 17 cm groß.
  • Die Automatische Fertigungslinie ist 27 cm hoch, 19 cm lang und 16 cm breit.
  • Auf LEGO.com/devicecheck findest du eine Liste der kompatiblen Geräte. Bitte aber erst deine Eltern um Erlaubnis.
  • Altersangabe – Für Kinder von 7 - 12 Jahren
  • Warnhinweise: Achtung! Benutzung unter unmittelbarer Aufsicht von Erwachsenen.

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    vor 11 Monaten

    Nicht Zeitgemäß

    Seit ein paar Tagen habe ich für meine Kinder den Lego Boost gekauft. Leider ist der Einsatz auf ihren Tabletts nicht möglich, da ihre App Standortdienste verlangt. Leider bieten die Tabletts meiner Kinder diese Funktion nicht. Ein voll funktionsfähiges Tablett kann und möchte ich meinem 7 jährigen Sohn in meiner Abwesenheit nicht in die Hand geben. Da Lego behauptet, dass der Boost für 7 jährige Kinder gemacht sei, sollte die App das auch berücksichtigen, dass 7 jährige Kinder kein voll funktionsfähiges Tablett in die Hände bekommen. Bisher war ich sehr von Lego überzeugt, bin aber jetzt sehr enttäuscht. Lego stellt eine nicht haltbare Behauptung auf, dass der Roboter von 7 jährigen Kindern bespielt werden könne. Klar werden sie jetzt auf den Artikel mit den kompatiblen Tabletts verweisen. Den habe ich ja auch gelesen. Nur erwarte ich in der heutigen Zeit auch von Lego ein Produkt herzustellen, dass der Altersgruppe entspricht und sich vorher darüber zu informieren, was für Tabletts im allgemeinen diese Altersgruppe hat. Im meinem Fall ist es ein Amazon Fire Tablett in der Kids Edition. Dann sollte eine App entwickelt werden, die die Prämissen dieser Geräte berücksichtigt. Das das geht weiß ich aus eigener Erfahrung, da ich als Software-Entwickler bereits sehr viele Apps geschrieben habe die solche Prämissen berücksichtigen. So muss ich meinen Kindern mein Handy geben, damit sie damit mit ihrem Boost spielen können und immer in der Nähe sein, damit sie keinen Unfug mit dem Handy treiben. Wäre der Quellcode offengelegt, könnte man selber Hand anlegen und die App anpassen, sodass meine Kinder den Roboter mit ihren Tablets nutzen können. Weiterhin verstehe ich nicht warum in der App keine weitere Möglichkeit der Programmierung besteht, es sollte doch kein Problem sein einen weiteren Bereich einzurichten indem textuell erstellte scripte ablaufen. Meine Kids programieren auf dem PC mit Java script, warum sollen sie das mit ihrem Roboter nicht dürfen. Da ich nicht erwarte, dass Lego auf diese Rezension positiv reagiert und Abhilfe schafft, bleibe ich enttäuscht. Mehr noch erwarte ich eine Antwort die mich wahrscheinlich schwer verärgern wird. Indem mir wieder der besagte Artikel zitiert wird oder wie sonst auch immer behauptet wird, dass nichts gemacht werden könne, da man auf die Entwicklung der App keinen Einfluss nehmen könne. Desweiteren finde ich im Zeitalter von USB-C die Begründung, dass Batterien überall verfügbar seien aber USB C Ladegeräte nicht, als unbegründet. Baterien sind Umweltgift und müssen nicht auch noch gefördert werden. Ein USB C Ladegerät liegt mitlerweile jedem aktuellen Handy bei, wobei wir wieder bei der Aussage wären warum ein moderner BT4.1 benötigt wird aber kein modernes Ladegerät, sondern veraltete Batterietechnik. Schließlich schaffen es Handyhersteller auch ihre Geräte ladbar zu gestalten und sie Weltweit vertreiben zu können. Warum kann das ein Weltkonzern wie Lego nicht? Da ist doch etwas nicht stimmig mit den Aussagen. Wären die oben genannten Punkte nicht wäre der keine Robotter der Renner. Er ist sehr schnell aufgebaut, allerdings mit den PDF Aufbauanleitungen, denn in der App finde ich den Aufbau sehr störend und zu langwierig. Wenn er dann steht kann mit ihm sehr gut gespielt werden. Leider sind die Möglichkeiten der Programmierung schnell ausgereizt. Mein 7 jähriger Sohn wollte den Abstandsensor auf verlassen des Nahbereichs programmieren, doch das geht nicht. Es geht nur das Eintreten in den Nahbereich. Doch dies liese sich mit einem SW Update beheben. Schade dass Programmierblöcke nicht via script selbst hinzugefügt werden kann. Das wäre dann super um fehlende Programmierblöcke zu ergänzen. Dann kommen noch kleine Probleme hinzu, dass ein 360° Kreis nicht exakt abgefahren wird, sondern ein paar Grad fehlen. Oder bei einem Hinweg der Roboter beim Zurückweg nicht die letzte Position erreicht. Allerdings sollte ein Roboter exakt die selbe Stelle erreichen, wenn der Weg für vor und zurück der programmierte selbe ist. Ich finde die Umsetzung sehr gut, dass verschiedene Modelle gebaut werden können und somit die Funktionen des Roboter sich ändern. Schade finde ich, dass der Greifer bei der Fertigungsstraße den Stein mit den Armen nicht greifen kann und der zusammenbau der Minivernies misglückt. Als nächstes werden wir noch den Ninjagodrachen integrieren, den mein Sohn bereits hat, da sind wir dann gespannt, welche Funktionen, dann noch möglich sein werden. Eine letzte Frage stellt sich mir noch. Warum kann der Vernie Roboter seine Arme nicht bewegen, wird es dazu ein Update geben oder eine kaufbare Erweiterung? Trotz der Oben geschilderten Prämissen kann ich den Roboter jedem empfehlen, der seine Kinder an die Robotik heranführen möchte. Dafür ist es ein sehr gut gelungenes Lehrmittel und hat ein gutes Preis Leistungsverhältnis.
    lego.com Ursprünglich erschienen auf lego.com
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    vor einem Jahr

    Macht Spaß

    Habe das Set für meinen Sohn (7) gekauft. Er hat alles einmal aufgebaut und Frankie die Katze ist unser Favorit und ist mit Abstand am längsten in Benutzung. Der Aufbau gestaltete sich für ihn meistens einfach, hatte aber an manchen Stellen Probleme (meist bei den Technikteilen wegen zu wenig Kraft). Ob es dem Kind jetzt hilft die Programmierung näher zu bringen oder gar das Interesse dafür zu wecken wird sich denke ich nicht allein an dieses Spielzeug fest machen lassen. Spaß bringt es auf jeden fall.
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    vor einem Jahr

    gute Idee, Umsetzung wird sich zeigen

    Muss gestehen die Bauschritte fuer den Roboter waren fuer meine 6 jaehrige Tochter nicht all zu schwierig und auch der Kontakt uber iphone/ipad war problemlos (beim 4 Jahre alten iPad musste ich das OS aktualisieren, aber kein Problem). Sie hatte auch ihren - wohl begrenzten - Spass mit dem Roboter. Da war der ipad zum youtube-Schauen doch interessanter. Wir haben den Ninjago Drachen dazubekommen, und da wird es schwierig. Leider muss der Robotoer mit allem (inkl Zielscheibe) komplett zerlegt werden um den Drachen umzubauen. Die Teileorganisation/Sortierung wird sehr aufwendig. Das Problem, das ich sehe wird die Boost-Teile nicht zu verlieren und immer wieder herauszusortieren. Auch versuche ich Anregunen aus dem Netz zu bekommen, was ander KINDer aus dem Boost Set noch machen, aber da sind dann nur Mitt 40er, die glauben mit Boost ihre Achterbahn antreiben zu koennen. Ich halte vom Prinzip des Boost sehr viel, leider haperts wie bei allen Lego Sets der letzten 10+ Jahre. Die Sets sind hoch spezialisiert und nicht mehr einfach zum kreativen Umbau zu gebrauchen. Hab den Boost uebrigens bei einer Altion fuer ca 100 Euro erhalten, also sehr gutes Preis-Leistungs-Verhaeltnis
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    vor einem Jahr

    Lego ist im Appzeitalter angekommen - Genial!

    Ich habe das Lego Boost Set für meinen 5-jährigen Sohn, der gerne Legosets (in 30-60Minuten) baut und danach kaum mehr bespielt, gekauft. Es ist ein voller Erfolg! Er hat beispielsweise einen kompletten Sonntag am Bulldozer gesessen und hatte Spaß weiter damit zu bauen und zu spielen. Die App hilft dabei enorm. Wie ein Game aufgebaut, werden immer mehr Abschnitte der Bauanleitung "freigespielt". Das ist genial und motiviert die Kleinen total. Endlich mal ein Pack, der sich nicht nur in der Werbung bewegt, sondern in Echt!!!!!
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    vor einem Jahr

    Sehr gutes Spielzeug mit Startproblemen

    Es mach sehr viel Spaß mit meinem Sohnemann zu bauen und zu probieren. Leider funktioniert der Greifer der Fertigungslinie nicht so wie es es von LEGO gewohnt bin. Die App hatte die erste Zeit doch sehr viele Bugs, aber inzwischen läuft Sie sehr stabil. Problem sehe ich aber doch noch. Sobald die Batterien unter 50% fallen beginnt der Sensor aus zusetzen und erkennt Farben und den Abstand nicht immer. Was den Spielspaß vor allem mit dem Rover dann doch gewaltig schmälert. Dies macht sich bei Akkus sehr schnell bemerkbar. Wenn ihr dass noch in den Griff bekommt oder einen eigenen Akku-Pack herausbringen könntet, dann wäre auch meiner Meinung mach das letzte Problem gelöst. Ansonsten Top-Leistung.
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    vor einem Jahr

    Super Set mit guter Einführung aber Schwächen

    Die kompakte Lösung mit Basisbaustein, Sensor und Motor mit den verschiedenen Aufbaumöglichkeiten bietet einen sehr guten Einstieg in die Robotik. Die Anleitung über die App ist weitgehend intuitiv und geht gut von der Hand. Schnell hat man erste Erfolge, da der Aufbau (LEGO) immer wieder von kleineren Programmierschritten und Testes unterbrochen wird, um erste Erfolge zu sehen. Das nun auch weitere Sets kommen, welche die Boost-Lösung verwenden ist ein guter Ansatz den Einsatz zu erweitern. Ob der kommende Ninjago Drache 70652 oder die Creator Expert Achterbahn 10261 - bin gespannt wie die Verwendung des Boost Bausteins dort erfolgt. Ggf. wären auch kleine Modifikationsanleitungen für andere Sets gut, um den Einsatz zu fördern. Nun zu den Schwachstellen, die sich ja schon teilweise herumgesprochen haben: 1. Bluetooth nur ab V4.1 begrenzt natürlich den Einsatz mit verschiedenen vorhandenen Systemen. Der Zwang zum Neukauf eines Tablets ist sicherlich nicht für alle Eltern möglich. Die mittlerweile erschiene Windows App setzt auch voraus, das der Laptop BL41 unterstützt. An einem Desktop-PC muss man sich ggf. zusätzlich einen neuen USB Bluetooth Stick besorgen. (Abzug 0,5 Punkte und die 2 Punkte bei Preis-Leistungs-Verhältnis, da zusätzliche Ausgaben notwendig sind, wenn kein aktuelles Tablet vorhanden ist) 2. In der App sind manche Schritte mit Aktions-Symbolen versehen, wie z.B. bei der Katze, bei welchen man nicht genau erkennt, was man tun soll. Katze schütteln/hochheben? Da wäre eine textuelles Hinweissystem hilfreich. (Kein Punktabzug, da LEGO das über Updates sicherlich einfach optimieren kann) 3. Was aber aus meiner Sicht den Spielspaß drückt ist die fehlende Soundausgabe direkt über den Baustein. Der indirekte Bezug über das Tablet, welches z.B. das Schnurren der Katze wiedergibt ist aus meiner Sicht unglücklich. Insbesondere beim Roboter, der auch umherfahren kann, wäre die Geräuschausgabe direkt erheblich besser, da ggf. mitspielende Kinder ein direktes akustisches Feedback erleben können - ohne neben dem anderen Kind mit dem Tablet zu stehen. (1 Punkt Abzug) 4. Für "erwachsene" LEGO Fans die ggf. auch gerne mal tüfteln ist die Zugänglichkeit hinsichtlich Programmierung immer eine Hürde, da keine API oder Kommunikationsprotokolle offengelegt werden. Da fehlt es leider etwas an Unterstützung (generell) für die Fangemeinde (wie auch bei Mindstorms). Ich würde mir da bei LEGO einen etwas moderneren Ansatz wünschen (OpenSource API). Dieser Punkt beeinflusst aber meine Bewertung nicht so sehr, da das Spielen mit dem System für Kinder vorrangig ist. (Abzug 0,5 Punkte)
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    vor einem Jahr

    Supertoll

    Boots ist einsuper Einstieg in die Welt der Roboter. Durch die fertigen Programmiermodule hat man beim Start schnelle Erfolge.
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