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Kindermöbel für Babys, Kleinkinder und Schulkinder

Ein Kinderzimmer erlebt im Laufe der Zeit viele Verwandlungen: Das liebevoll eingerichtete Babyzimmer mit Wickeltisch und Gitterbettchen weicht nach etwa 3 Jahren dem Zimmer fürs Kleinkind. Die nächste Veränderung steht mit der Einschulung und der Einrichtung eines Arbeitsplatzes an. Damit Eltern nicht in jeder Phase ihres Kindes das Zimmer komplett renovieren und neue Kindermöbel anschaffen müssen, ist es hilfreich, sich von Anfang an Gedanken über die passenden Möbel zu machen. Ein dezenter Kleiderschrank aus Massivholz in den Farben weiß oder natur passt beispielsweise zu jedem Alter und bietet jede Menge Stauraum. Wir stellen Ihnen in einem Überblick vor, welche Kindermöbel in welchem Altern sinnvoll sind.

Kindermöbel fürs Babyzimmer: Hauptsache gemütlich

Viele Eltern freuen sich riesig darauf, wenn sie endlich das Zimmer für ihren kleinen Liebling einrichten können. Aber welche Kindermöbel gehören eigentlich in ein Babyzimmer?

Zur Ausstattung im Babyzimmer gehört neben dem Bettchen eine Wickelkommode und ein gemütlicher Sessel zum Stillen. Wer noch mehr Stauraum benötigt, kann zusätzlich einen Kleiderschrank ins Babyzimmer stellen.
Babybetten gibt es in vielen verschiedenen Designs und für jeden Einrichtungsstil: Für die ersten Monate reicht eine Babywiege in der Regel vollkommen aus. Ausgestattet mit einem hübschen Betthimmel und einem kuscheligen Nestchen können die Kleinen ungestört träumen. Besonders beliebt sind bei Eltern außerdem höhenverstellbare Gitterbettchen, die von der Geburt bis etwa zum 4. Geburtstag genutzt werden können. Damit sich die Babys nicht an den Gitterstäben stoßen können, ist eine gepolsterte Bettumrandung empfehlenswert.

Zur Babyzimmer-Einrichtung gehört außerdem ein stabiler Wickeltisch, der Platz für Windeln, Feuchttücher, Babykleidung und vieles mehr bietet. Besonders praktisch: Viele Wickelkommoden lassen sich nach der Windelzeit mit wenigen Handgriffen in eine Kommode umbauen. Um während des Stillens eine ruhige Atmosphäre im Zimmer zu schaffen, ist ein bequemer Sessel oder ein kleines Sofa für die junge Mutter ideal. In Kombination mit einem kleinen Tisch und einer schönen Lampe schaffen Sie sich eine schöne Ruhe-Insel im Babyzimmer.
Für Babybett, Wickeltisch & Co. haben sich Materialien aus Massivholz, die besonders langlebig sind und zu einem angenehmen Raumklima beitragen, bewährt. Etwas kostengünstiger sind Materialien aus MDF, die besonders pflegeleicht sind.
Tipp für hübsche Akzente: Mit ausgewählten Accessoires wie zum Beispiel Mobilés, Bildern, Kuscheltieren und niedlichen Lampen lässt sich im Handumdrehen eine tolle Wohlfühl-Atmosphäre im Kinderzimmer zaubern. Achten Sie aber darauf, dass das Babyzimmer nicht mit Möbeln überfrachtet wird.

Kinderzimmer: Viel Platz zum Spielen

Im Alter von etwa 3 bis 4 Jahren wird für die Kleinen das Babyzimmer zu einem Kinderzimmer umgebaut. Während der Kleiderschrank und eine umbaufähige Wickelkommode häufig übernommen werden, steht ein neues Bett ganz oben auf der Einkaufsliste. Zur Auswahl stehen zum Beispiel Einzelbetten in verschiedenen Designs mit einer Größe von 90 x 200 cm. Besonders beliebt sind im Kindergartenalter Spielbetten oder Hochbetten. Das Besondere: Unter der Liegefläche können die Kinder sich eine kuschelige Höhle zum Spielen und Träumen bauen. Eltern schätzen an diesen Modellen außerdem den gewonnenen Platz im Kinderzimmer.
Bei der Auswahl der Kindermöbel sollten Sie immer darauf achten, dass im Kinderzimmer ausreichend Platz zum Spielen bleibt. Hilfreich sind außerdem Ordnungshelfer wie Körbe und Kisten, damit das Spielzeug einen festen Platz im Kinderzimmer hat. So fällt Kindern und Erwachsenen das Aufräumen leichter.

Zimmer für Schulkinder

Die Herausforderung bei der Einrichtung eines Zimmers für Schulkinder besteht darin, einen Arbeitsplatz zu integrieren und ausreichend Platz zum Spielen zu lassen. Wenn das Zimmer nicht zu klein ist, kann ein Raumteiler sinnvoll sein, der die beiden Bereiche voneinander abtrennt. Bei der Wahl des Schreibtisches und des Stuhles sollten Eltern darauf achten, dass es sich um spezielle Modelle für Kinder handelt. Diese Kindermöbel sind auf die Anforderungen und Größe der Schulkinder ideal abgestimmt und ergonomisch geformt.

Bei Schreibtischen können Sie aus verschiedenen Modellen wählen: Die Auswahl reicht von Schreibtischen mit integrierten Schubladen bis zu höhenverstellbaren Modellen, deren Tischplatte gekippt werden kann. Der Vorteil der höhenverstellbaren Schreibtische: Sie können von der 1. Klasse bis zum Ende der Schulzeit genutzt werden. Bei Schreibtischstühlen ist neben der Anpassung der Sitzhöhe, eine weiche Polsterung der Sitzfläche sinnvoll. Qualitativ sehr hochwertige Modelle lassen sich darüber hinaus in der Sitztiefe und der Lehnenhöhe verstellen.
Eine praktische Lösung, um im Kinderzimmer noch mehr Stauraum für Schulbücher, Mappen, Stifte und andere Utensilien zu schaffen, sind zum Beispiel Rollcontainer. Diese werden platzsparend unter den Schreibtisch geschoben. Eine weitere Möglichkeit sind Wand- oder Standregale.

Auf Qualität achten

Damit Sie viel Freude an den Kindermöbeln haben, ist es hilfreich, beim Kauf auf TÜV- oder GS-Siegel zu achten. Kindermöbel sollten frei von Schadstoffen sein und über keine scharfen Kanten verfügen.

Zusammenfassung:

  • Kindermöbel: Jedes Alter hat verschiedene Ansprüche
  • Das Babyzimmer sollte vor allem gemütlich sein
  • Kinder ab 3 Jahren brauchen viel Platz zum Spielen
  • Schulkinder: Arbeitsplatz und Spielbereich geschickt kombinieren
  • Bei den Möbeln auf geprüfte Qualität achten