Rapssamenkissen

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Rapssamenkissen

Das Rapssamenkissen gehört zu den feinkörnigen Körnerkissen, die sich durch die vergleichsweise engen Zwischenräume der Rapssamen anschmiegsam und weich im Kissen verhalten. Dennoch bieten die Samen ähnliche Temperaturspeichereigenschaften wie Kirschkernkissen und Dinkelkissen, um in der punktuellen Wärme- und Kältetherapie eingesetzt werden zu können.

Rapssamenkissen bei Schmerzen und Unwohlsein

Durch die Speichereigenschaften der Körnerkissen wird Wärme tief im Inneren der jeweiligen Körnerart gespeichert und beim Gebrauch des Wärmekissens gleichmäßig wieder abgegeben. Das natürliche Material speichert dabei die Wärme nur in begrenzten Maß und schließt somit Verbrennungen durch Überhitzung nachhaltig aus. Zum Einsatz kommt das Rapskissen bei Erkältungskrankheiten, Beschwerden im Bereich des Magen-Darm-Traktes sowie bei Gelenk- und Muskelschmerzen. Hier bietet es durch das Auflegen wohltuende, entspannende Wärme, die auch leichte Verspannungen und rheumatische Leiden zu lindern hilft.

Erwärmt wird das Rapssamenkissen wahlweise auf einem Heizkörper, in der Mikrowelle (ca. 3 bis 5 Minuten) oder im Backofen (ca. 100°C). Für die Kaltanwendung wird das Rapskissen hingegen in einer Tüte für einige Zeit im Gefrierschrank gekühlt. Anschließend wird das Kissen direkt auf die schmerzende Stelle gelegt, wo die gewünschte Temperaturabgabe umgehend zum Einsatz kommt.