Babybadewannen

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Babybadewanne

Nach den ersten sechs Wochen, wenn der Nabel des Babys verheilt ist, dürfen Sie Ihr Baby in der Babybadewanne baden. Davor reicht das einfache Abwaschen der Kleinen auf der Wickelkommode mit einem Waschlappen. Auch danach sollten Sie Ihr Kleines erst einmal nur ein oder zweimal in der Woche baden, denn die Babyhaut ist noch sehr empfindlich und trocknet schnell aus. Das Bad sollte nicht länger als zehn Minuten gehen. Das liegt daran, dass der Säureschutzmantel noch nicht sehr ausgeprägt ist. Nach einigen Monaten, wenn Ihr Liebling die Welt erkundet, wird es auch wichtiger, ihn öfter zu säubern.

Gestalten Sie das Baden zu einem Ritual. Setzen Sie Ihr Baby sorgfältig in die Babybadewanne, plantschen Sie etwas herum, singen ein kleines Lied oder erklären Sie genau, was Sie da tun. Nach dem Bad in der Babybadewanne ist ein sorgfältiges Abtrocknen mit einem Handtuch wichtig. Achten Sie auf Hautfalten, damit keine Feuchtigkeit zurückbleibt. Auch das kann wieder ein liebesvolles Ritual werden, wenn Sie das Abtrocknen benutzen, um Nähe zu zeigen. Danach kann eine Babymassage mit Babycreme erfolgen. Wann Babys baden, hängt ganz von der Tagesplanung der Eltern ab. Ob morgens oder abends ist für die Gesundheit egal. Abends hat es den Vorteil, dass es entspannend wirken kann und auf das Schlafen vorbereitet. Auf jeden Fall sollte Ihr Schatz nicht direkt nach dem Essen in die Babybadewanne. Wenn Sie Ihren Rhythmus gefunden haben, bleiben Sie dabei - Regelmäßigkeit ist sehr wichtig für kleine Kinder!

Warum eine Babybadewanne?

Sie sollten auf eine spezielle Babybadewanne zurückgreifen, die Badewanne der „Großen“ ist für ein Baby eher ungeeignet. Es gibt mehrere Gründe, die für den Einsatz einer Babybadewanne sprechen:

Die deutlich engere Babywanne erinnert das Baby an die Zeit im Mutterleib und sorgt daher dafür, dass das Baby sich wohlfühlt

Auch die Gefahr des Wegrutschens ist in einer speziellen Wanne für Babys verringert, gute Wannen verfügen zudem über eine Anti-Rutsch-Matte. Ein Badewanneneinsatz gibt Ihrem Liebling in der Babywanne noch besseren Halt

Auch für die Eltern bietet die kleinere Wanne eine Menge Vorteile – das Baby lässt sich leichter greifen und ein Gestell sorgt für eine rückenfreundliche Haltung während dem Badevorgang

Die leichte Babywanne lässt sich zudem je nach Bedarf im Wickelzimmer oder im Badezimmer verwenden

Bei der Nutzung im Badezimmer bieten viele Badewannen die Möglichkeit, das Wasser über einen Schlauch direkt in die große Wanne ablaufen zu lassen

Die Wasserersparnis gegenüber der Elternwanne ist dabei ein weiteres Argument für den Kauf einer speziellen Babywanne
Bei den angebotenen Modellen gibt es unterschiedliche Badewannen und Badewannensysteme. Einfache Kunststoffwannen ohne Zubehör befinden sich am unteren Ende der Preisskala. Komplettsysteme beinhalten neben der eigentlichen Wanne auch dazu gehörige Gestelle und nützliches Zubehör. Badewannenkonzepte für Babys gibt es auch in ausgeklügelten und multifunktionellen Babypflegestationen.

Welche Babybadewanne ist die richtige?

Das Pflegeset Top von Rotho Babydesign bietet ein Komplettset für alle frisch gebackenen Eltern. Neben der Wanne mit integrierter Rutschmatte sind auch ein Badewanneneinsatz, ein klappbares und höhenverstellbares Gestell, ein Badethermometer und ein Ablaufschlauch im Set enthalten

Einfachere Versionen sind auch gänzlich ohne Untergestell erhältlich. Hier kommt es auf Ihren verfügbaren Raum an und wo Sie die Baby-Badewanne aufstellen möchten. Eine gute Babywanne muss aber nicht unbedingt kostspielig sein, denn auf die ergänzenden Komfortmerkmale reichhaltig ausgestatteter Luxusmodelle kann oftmals verzichtet werden. Eine Schadstofffreiheit der verwendeten Werkstoffe sollte natürlich zwingend gewährleistet sein.

Die innovative MoniTub Babybadewanne DigiBath zeigt die aktuelle Wassertemperatur und das Gewicht des Kindes an. Dank der hoochwertigen Anti-Rutsch Beschichtung baden Babys hier besonders sicher und die Badewanne kann ohne Wasser auch als Babywaage verwendet werden.

Badesitz und Badeeimer

Für Eltern, die nicht extra eine eigene Babybadewanne anschaffen möchten, sind Badesitze die sich in die große Badewanne einsetzen lassen eine gute Alternative. Dank guter Ergonomie halten diese das Baby in einer sicheren Schräglage und verhindern somit Badeunfälle.

Der drehbare Badesitz von Safety First sorgt für viel Spaß aber auch Sicherheit in der Badewanne. Die Ecken des Sitzes sind abgerundet und 4 große Saugnäpfe garantieren einen sicheren Halt in der Wanne. Ein integrierter Spielball macht das Herumplanschen noch vergnüglicher.

Bis zum Alter von einem Jahr lassen sich zusätzlich Badeeimer für die Reinigung des Babys verwenden. Badeeimer werden gelegentlich von Hebammen empfohlen, da die Wassertemperatur aufgrund der geringen Wasseroberfläche nur sehr langsam abkühlt und die Babys im Eimer wenig Möglichkeit haben wegzutauchen oder -rutschen.

Ein Badeeimer wie der TummyTub ist nicht nur sehr günstig, sondern kann auch auf einen Tisch gestellt werden und ermöglicht dem Erwachsenen so eine aufrechte Position beim Badevorgang. Auch auf Reisen ist ein Eimer sehr einfach zu transportieren.

Babybadewanne: Tipp

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) des Gesundheitsministeriums hat übrigens eine Elternbroschüre verfasst, welche dem Badespaß des Babys auch ein wichtiges Kapitel (Seite 45) widmet. Diese Publikation (Das Baby) kann hier kostenlos runtergeladen werden.