Babybrei selbst kochen oder kaufen?

An der Frage, ob man Babybrei selber kochen oder besser kaufen sollte, scheiden sich die Meinungen junger Eltern oft. Dabei möchten die Befürworter beider Seiten grundlegend das Gleiche: nur die beste Ernährung für das eigene Kind gewährleisten.

Essendes Baby mit Löffel

Fertige Babykost vs. Selbst gemacht

Dank dem modernen Wissen rund um Ernährung und Hygiene kann man sagen, dass Sie sich ruhigen Gewissens für die Variante entscheiden können, die Ihnen persönlich am Besten zusagt.

Hersteller hochwertiger Babykost bieten Ihnen heute zahlreiche Möglichkeiten, Ihr Kind gesund und auf Wunsch in Bioqualität mit fertigen Produkten zu ernähren. Möchten Sie den Babybrei selber kochen, stehen Ihnen hingegen Anbieter zur Seite, die Sie durch ihre Produkte bei der Zubereitung von gesunder Babykost aus der eigenen Küche unterstützen.

Sowohl die fertigen Babybreie als auch die frische Zubereitung bergen Vor- und Nachteile. Die Unterschiede liegen vornehmlich im Zeitaufwand sowie in den Kosten.
Die fertige Babynahrung von Herstellern wie Alete, Hipp oder Holle sind für junge Eltern sehr zeitsparend, wobei Sie als Eltern eine hohe Sicherheit in Bezug auf die hochwertige Fertigung und Hygiene bei der Zubereitung bekommen.
Gesetzliche Bestimmungen und freiwillige Selbstkontrollen der Hersteller werden regelmäßig kontrolliert und von unabhängigen Instituten zusätzlich getestet.

Die Wahl bietet sich Ihnen dabei zwischen den Anbietern konventioneller Produkte und Babybreiherstellern, die vorrangig oder ausschließlich Bioqualität verarbeiten. Unter letzteren erhielt beispielsweise der Bio-Babybrei Gries von Holle von Ökotest im Februar 2013 die Note "gut", während der Milupa Bio-Getreidebrei mit Dinkelflocken im gleichen Test sogar mit "sehr gut" ausgezeichnet wurde.
Doch auch die Hersteller konventioneller Produkte unterliegen strengen Vorschriften in Bezug auf Pestizide und Nitrate, so dass Sie auch bei diesen Produkten sicher sein können, Ihr Kind gut und gesund zu ernähren.

Zubereitungsaufwand

Die fertigen Breie werden dabei entsprechend der Packungsbeilage mit Wasser oder Babymilch angerührt und sind sofort fütterungsfertig. Frische Babynahrung muss hingegen je nach Art erst gekocht, in jedem Fall jedoch altersgerecht zerkleinert werden. Dieser zusätzliche Aufwand kann über den Einsatz einer Baby-Küchenmaschine und das Einfrieren von vorgekochten Portionen eingeschränkt werden.

Kosten der beiden Varianten

Kostentechnisch liegen die fertigen Babybreie hingegen oft über dem Preis der selbst gekochten Babybreie, was beispielsweise bei Obst- und Gemüsebreien schnell deutlich wird. Auch die Kosten für den Energieaufwand werden beim Brei selber kochen die Ersparnis nicht auffallend schmälern.
Bei der Wahl zwischen gekauften und frisch zubereiteten Babybreien müssen Sie als Eltern also vornehmlich entscheiden, ob Sie Zeit sparen möchten oder Geld, da Sie die Nährstoffversorgung und das gesunde Wachstum Ihres Kindes mit beiden Ernährungsweisen optimal fördern können.

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