Fleischgläschen

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Mit Fleischgläschen Abwechslung in Babys Speiseplan bringen

Ab dem 6. Lebensmonat können Eltern die Mahlzeiten ihres Kindes mit einer Fleisch-Zubereitung anreichern. Da Babys Verdauungssystem noch untrainiert ist, sollte die Beikost frühestens ab dem vierten Monat schrittweise eingeführt werden. Zu Beginn eignen sich milde Gemüsesorten wie Pastinake, Kürbis oder Kartoffeln. Verträgt das Kind diese Zutaten gut, kann nach einigen Wochen Fleisch den Menüplan erweitern.

Fleischgläschen: wertvolle Nährstoffe in bester Qualität

Babys kommen mit einem reichlich gefüllten Eisenspeicher zur Welt. Nach der Still- oder Fläschchenphase ist dieser jedoch aufgebraucht. Dann dient Fleisch als wertvoller Eisenlieferant, der die Blutbildung sowie den Muskelaufbau unterstützt. Um ihren Eisenbedarf zu decken, genügen Babys zwei Fleischmahlzeiten pro Woche. Ob Rindfleisch, Pute oder Hühnchen – Fleisch für Babynahrung unterliegt strengsten Kontrollen. Die Fleischgläschen der namhaften Hersteller enthalten weder Farb- noch Konservierungsstoffe und auch kein Salz. Für Fleisch aus nachhaltiger Erzeugung und mit noch geringerer Schadstoffbelastung greifen Eltern zu Bio-Qualität.

Unkomplizierte Zubereitung

Für eine Fleisch-Mahlzeit geben Eltern ein halbes Fleischgläschen unter das selbstgekochte Gemüse oder eine Gemüse-Zubereitung aus dem Gläschen. Die Teilportion dafür erwärmen sie unter Rühren in einem Wasserbad und mischen sie dann unter das ebenfalls erwärmte Gemüse. Um ihr Kind vor Verbrennungen zu schützen, sollten Eltern vor dem Füttern die Temperatur des Breis überprüfen. Der Rest des Fleischgläschen sollte im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb der nächsten Tage verbraucht werden. Grundsätzlich können Eltern den Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei zu jeder Tageszeit einführen. Es hat sich aber bewährt, damit die Milchmahlzeit am Mittag zu ersetzen. Da tagsüber der Stoffwechsel am aktivsten ist, kann das Baby dann die neue Nahrung besonders gut verdauen. Sollten Unverträglichkeiten auftreten, stören sie nicht den für die ganze Familie wertvollen Nachtschlaf.

Nachwürzen ist überflüssig

Probieren Eltern die Mahlzeit ihres Kindes, so erscheint sie ihnen oft fad. Trotzdem sollten sie davon absehen, Babys Mahlzeiten zu würzen oder zu salzen. Zum einen können Babys überflüssiges Salz noch nicht ausscheiden, zum anderen sind ihre Geschmacksnerven besonders sensibel: Sie empfinden schon den Geschmack des puren Gemüses und Fleischs als aufregend.

Fleischgläschen im Überblick

  • für die Erweiterung der Beikost ab dem 6. Lebensmonat
  • wertvoller Eisenlieferant
  • streng kontrolliert
  • auch in Bio-Qualität erhältlich
  • unkomplizierte Zubereitung