Weleda Baby Bäuchleinöl
Glücklich dürfen sich diejenigen schätzen, deren Kleinen keine ständigen Bauchschmerzen oder gar Koliken haben. Vor allem weil der Baby-Magen-Darm-Trakt sich anfangs noch auf die neue Nahrung einstellen muß, kämpfen nämlich viele mit unangenehmen Beschwerden. Das schmerzt nicht nur die Kleinen, sondern zehrt auf Dauer auch an den Nerven der Eltern. Eine Möglichkeit auf Linderung versprechen Massageöle wie das Weleda Baby Bäuchleinöl. Also haben auch wir es ausprobiert, denn von Koliken können wir echt ein Lied singen.
Das Bäuchleinöl hat den typischen Weleda Kräutergeruch und läßt sich toll tropfenweise dosieren. So ist die kleine Flasche sparsam anwendbar und sehr ergiebig. Am besten verreibt man ein paar Tropfen des Öls in der Handfläche, um es aufzuwärmen und massiert dann damit die kleinen geschundenen Bäuche. Wie das funktioniert, erklärt Weleda genau und bebildert in der Packungsbeilage, was ich total klasse finde. Man massiert im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel und streicht schließlich auf dem linken Bein aus, da so am besten Krämpfe gelöst werden und die Verdauung angeregt wird. Mir ist dabei gleich aufgefallen , daß das Bäuchleinöl gut einzieht und nur einen leichten Film auf der Haut hinterläßt.
Bei leichteren Beschwerden kann ich meinen Kleinen mit dem Massageöl wirklich etwas Gutes tun. Wenn die Koliken aber ganz schlimm sind, mag unser Sohn es allerdings gar nicht, am Bauch überhaupt angefaßt zu werden. Dann helfen uns Massagen leider nicht weiter. Aber wir massieren häufig auch ohne Grund, einfach um in Kontakt zu sein, Aufmerksamkeit zu schenken und ein paar Streicheleinheiten auszutauschen. Dabei beruhigen die ätherischen Öle zusätzlich und schaffen eine angenehme Athmosphäre. Ich kann das Bäuchleinöl wirklich empfehlen.
1 Kundenmeinung
Steffi
Regelmäßige Bauchmassagen finde ich auch sehr wichtig!