Bei der Babypflege sollte neben der Hautpflege auch die Baby Haarpflege nicht zu kurz kommen. Dabei kommt es anfangs weniger auf den Einsatz von Pflegeprodukten wie Shampoo oder Creme an, sondern in erster Linie auf die Baby Bürste und den Baby Kamm. Sie dienen dabei zum Kämmen und Massieren der empfindlichen Baby Kopfhaut.
Babys Kopf in den ersten Monaten
In den ersten Lebensmonaten machen manche Babys eine große Entwicklung auch bei den Haaren durch. Nicht nur, dass Babys mit ganz unterschiedlicher Haarbedeckung zur Welt kommen, die Haare verändern sich bei den meisten Babys in den ersten Lebensmonaten bis etwa zum zweiten Geburtstag auch sehr stark. Wer mit dichtem Wuschelkopf geboren wird, behält ihn nicht zwangsläufig und ein Baby, das mit kahlem Kopf auf die Welt kommt, muss nicht unbedingt lange auf die ersten dichten Haare warten. Verantwortlich zu machen ist dafür wohl der noch nicht so stabile Haarzyklus, der bei einigen Babys für mehr Verlust als Wachstum der Haare sorgen kann.
Wozu Baby Haarpflege mit Baby Bürste und Baby Kamm?
Von Anfang an schadet es dem aber Baby nicht, es auch mit der Babybürste und dem Baby Kamm bekannt zu machen. Das ist nicht nur deshalb empfehlenswert, weil sich das Kind gleich an die Haarpflege mit der Babybürste gewöhnt und sich später davon nicht mehr so eingeschränkt fühlt, wenn es bei der Haarpflege mal still halten soll. Das Kämmen und Bürsten kann darüber hinaus auch gesundheitliche Vorteile haben. Während Babyshampoo für die Baby Haarpflege meist erst nötig wird, wenn die Haarpracht dicht und mit Brei verklebt ist, leisten Baby Kamm und Baby Bürste bereits von Anfang an wichtige Aufgaben in der Baby Haarpflege. Diese können die Kopfhaut leicht massieren und so für Wohlsein beim Baby sorgen. Auch wenn der Baby Kamm nicht gleich für alle Babys nötig ist, eine weiche Babybürste ist für das Anregen der Kopfhaut meist ganz ideal.
Baby Haarpflege bei Milchschorf
Neben der positiven Wirkung auf die Kopfhaut hat die Baby Haarpflege mit Baby Kamm und Baby Bürste noch eine andere Funktion; sie kann helfen, die Entstehung von Milchschorf ein wenig einzudämmen. Viele Babys neigen dazu, die schuppigen Flecken in den ersten Lebenswochen oder später zu entwickeln, wofür die Ursache meist in einer vorübergehend erhöhten Fettbildung der Haut liegt. Milchschorf ist zwar an sich nicht gefährlich, kann dem Baby aber durchaus unangenehm werden, da die Kopfhaut bei viel Milchschorf zu jucken beginnen kann und auch die Atmung der Haut ist dabei unter Umständen eingeschränkt. Hier hilft neben der leichten und sehr vorsichtigen Massage mit der Baby Bürste meist auch ein Tipp vieler Hebammen sehr gut: Dazu wird neben der normalen Baby Haarpflege ein mildes Babyöl auf die Kopfhaut aufgetragen und zum Beispiel mit der Babybürste sanft einmassiert. Nach etwas Wartezeit, die je nach Milchschorf Intensität auch eine Nacht lang sein kann, werden die Schuppen vorsichtig mit dem Baby Kamm ausgekämmt. Bei ganz jungen Babys ohne viel Haar reicht zum Auskämmen meist auch noch die normale weiche Babybürste.